Nachfrage Mühlacker III versus Nachfrage Mühlacker IV
Für den Verkauf ist der private Investor verantwortlich. Es ist in seinem Interesse die Vermarktung voranzutreiben. Nachfrage nach Baugrundstücken oder Wohnraum ist im Kreis Tübingen sehr hoch deshalb ist davon auszugehen das die Bebauung funktioniert.
2.
Kommentar von :ohne Name 138452
Schonung der kommunalen Liquidität
Durch einen privaten Investor muss die Gemeinde keine Aufwendungen für die Erschließung finanzieren. Die von mir geschätzten Kosten liegen bei ca. 1 Millonen. Die Kommunalaufsicht hat der Gemeinde schon Auflagen gemacht die auch Investionskredite betreffen.
3.
Kommentar von :ohne Name 138452
Risikominimierung für die Kommune
Die Kosten für Straßen, Wege, Kanalisation, Wasser, Strom, Beleuchtung
trägt der Investor vollständig.
Kostensteigerungen oder Verzögerungen liegen beim Investor, nicht bei der Gemeinde.
Öffentliche Mittel können für andere wichtige Aufgaben wie Schule, Kitas oder Sanierungen eingesetz werden.
4.
Kommentar von :Martin Ginter
Kosten und Nutzen
Nutznießer des Baugebietes sind Max-Richard Freiherr Raßler v. Gamerschwang, der bisher seine landwirtschaftlich genutzte Fläche von
ca. 2 ha, zu von mir geschätzten gut 1 Million Euro an den Projektplaner
"Königskinder" verkauft hat.
Die "Königskinder" erschließen die Fläche und verkaufen die Nettobau-
fläche, ca. 1,5 ha, zu geschätzten gut 5
Nutznießer des Baugebietes sind Max-Richard Freiherr Raßler v. Gamerschwang, der bisher seine landwirtschaftlich genutzte Fläche von
ca. 2 ha, zu von mir geschätzten gut 1 Million Euro an den Projektplaner
"Königskinder" verkauft hat.
Die "Königskinder" erschließen die Fläche und verkaufen die Nettobau-
fläche, ca. 1,5 ha, zu geschätzten gut 5 Millionen Euro an diverse Bauträger.
Diese verkaufen die Bauplätze zu geschätzten 6 Millionen Euro an Bauwillige.
Bis hierher hat die Gemeinde keinerlei Nutzen und Euro aus dem geplanten
Baugebiet.
Nur der üblicherweise von der Gemeinde veranschlagte Infrastrukturbei-
trag von 80 Euro pro qm generiert Erlöse von ca. 1,2 Millionen Euro für die
Gemeinde.
Nur, dieser Infrastrukturbeitrag wurde bisher nicht vereinbart.
Weiterer Nutzen für die Gemeinde, wie Einkommenssteuer, mehr Steuerzu-
weisung über Finanzausgleich und die Grundsteuereinahmen haben die
bisherigen Baugebiete nicht gebracht - im Gegenteil - die Pro-Kopf-Verschuldung hat sich überproportional zur Einwohnerentwcklung in Starzach erhöht.!
5.
Kommentar von :Daniel Ciccone
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6.
Kommentar von :Daniel Ciccone
Mögliche Gewinne für die Gemeinde und sinnvolle Weiterentwicklung des Dorfes
Die Grundstücke vom zuletzt erschlossenen Baugebiet Mühlacker III, werden laut Berechnungen der Gemeinde einen Gewinn von rund 250 000€ einbringen für 3 Bauplätze. Für mich nicht nachvollziehbar das eine mehr als klamme Gemeinde wie Starzach, sich den Gewinn bei einem Baugebiet in der Größe entgehen lassen will. Die Gemeinde hat zum jetzigen
Die Grundstücke vom zuletzt erschlossenen Baugebiet Mühlacker III, werden laut Berechnungen der Gemeinde einen Gewinn von rund 250 000€ einbringen für 3 Bauplätze. Für mich nicht nachvollziehbar das eine mehr als klamme Gemeinde wie Starzach, sich den Gewinn bei einem Baugebiet in der Größe entgehen lassen will. Die Gemeinde hat zum jetzigen Zeitpunkt die bereits erschlossenen Bauplätze von Mühlacker III, noch nicht auf der HP um diese zu veräußern. Auch auf anderen Onlineportalen konnte ich leider nichts finden.
Mir ist als Einwohner nichts bekannt das einheimische momentan Bedarf haben einen Platz zu kaufen. Daher ist es für mich nicht verständlich diese schöne Gelände auf ein mal durch eine Immobilienfirma zu verscherbeln. Seit über 5 Generationen lebt meine Familie nun schon in Sulzau, meinen Eltern und auch mir ist es so ergangen das es äußerst schwierig war ein Haus zu erwerben bzw. zu bauen. Wo sollen unsere künftigen einheimischen Generationen noch bauen, wenn fast alles was noch an Gelände da ist auf einen Schlag vermarktet wird? Ich bin heute noch dankbar das es damals für mich und meine Schwester die Möglichkeit gab einen Bauplatz zu erwerben um in unserer Heimat zu bleiben. Ich bin für eine Weiterentwicklung des Dorfes, und da spreche ich denke ich auch im Sinne von vielen Einwohnern von Sulzau. Bei der bisherigen Entwicklung im Bereich Mühlacker gab es meines Wissens keinen Protest, es war alles wohl überlegt und Schrittweise. Es wird leider gerne so dargestellt das die Einwohner sowie die Bürgerinitiative gegen ALLES ist, dem ist nicht so. Nur bitte alles mit Maß und Ziel, die jetzigen Planungen sind ein NOGO.
Die viel gelobten Mehreinnahmen pro Kopf die, die Gemeinde bekommen würde reichen in meinen Augen nicht um die Mehrkosten zu decken.
7.
Kommentar von :Martin Deutschle
Wohnungsbau gerät zum Desaster
Wirtschaftlicher Wohnungsbau wird aktuell durch hohe Auflagen und Bürokratie verhindert.
Beispiele für Fehlinvestitionen in unverkäufliche Wohnbau-Erschließungen gibt es in der Region zur Genüge, bspw. Hechingen-Killberg oder Stuttgart-Killesberg. Am Ende wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten, vergleichbar wie im Baugebiet Toskana Bierlingen, wo
Wirtschaftlicher Wohnungsbau wird aktuell durch hohe Auflagen und Bürokratie verhindert.
Beispiele für Fehlinvestitionen in unverkäufliche Wohnbau-Erschließungen gibt es in der Region zur Genüge, bspw. Hechingen-Killberg oder Stuttgart-Killesberg. Am Ende wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten, vergleichbar wie im Baugebiet Toskana Bierlingen, wo am Ende die Gemeinde den Straßenbau bezahlen musste.
Das darf sich in Sulzau nicht wiederholen.
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Kommentare : zu Kosten und Nutzen
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Nachfrage Mühlacker III versus Nachfrage Mühlacker IV
Für den Verkauf ist der private Investor verantwortlich. Es ist in seinem Interesse die Vermarktung voranzutreiben. Nachfrage nach Baugrundstücken oder Wohnraum ist im Kreis Tübingen sehr hoch deshalb ist davon auszugehen das die Bebauung funktioniert.
Schonung der kommunalen Liquidität
Durch einen privaten Investor muss die Gemeinde keine Aufwendungen für die Erschließung finanzieren. Die von mir geschätzten Kosten liegen bei ca. 1 Millonen. Die Kommunalaufsicht hat der Gemeinde schon Auflagen gemacht die auch Investionskredite betreffen.
Risikominimierung für die Kommune
Die Kosten für Straßen, Wege, Kanalisation, Wasser, Strom, Beleuchtung
trägt der Investor vollständig.
Kostensteigerungen oder Verzögerungen liegen beim Investor, nicht bei der Gemeinde.
Öffentliche Mittel können für andere wichtige Aufgaben wie Schule, Kitas oder Sanierungen eingesetz werden.
Kosten und Nutzen
Nutznießer des Baugebietes sind Max-Richard Freiherr Raßler v. Gamerschwang, der bisher seine landwirtschaftlich genutzte Fläche von ca. 2 ha, zu von mir geschätzten gut 1 Million Euro an den Projektplaner "Königskinder" verkauft hat. Die "Königskinder" erschließen die Fläche und verkaufen die Nettobau- fläche, ca. 1,5 ha, zu geschätzten gut 5
Nutznießer des Baugebietes sind Max-Richard Freiherr Raßler v. Gamerschwang, der bisher seine landwirtschaftlich genutzte Fläche von
ca. 2 ha, zu von mir geschätzten gut 1 Million Euro an den Projektplaner
"Königskinder" verkauft hat.
Die "Königskinder" erschließen die Fläche und verkaufen die Nettobau-
fläche, ca. 1,5 ha, zu geschätzten gut 5 Millionen Euro an diverse Bauträger.
Diese verkaufen die Bauplätze zu geschätzten 6 Millionen Euro an Bauwillige.
Bis hierher hat die Gemeinde keinerlei Nutzen und Euro aus dem geplanten
Baugebiet.
Nur der üblicherweise von der Gemeinde veranschlagte Infrastrukturbei-
trag von 80 Euro pro qm generiert Erlöse von ca. 1,2 Millionen Euro für die
Gemeinde.
Nur, dieser Infrastrukturbeitrag wurde bisher nicht vereinbart.
Weiterer Nutzen für die Gemeinde, wie Einkommenssteuer, mehr Steuerzu-
weisung über Finanzausgleich und die Grundsteuereinahmen haben die
bisherigen Baugebiete nicht gebracht - im Gegenteil - die Pro-Kopf-Verschuldung hat sich überproportional zur Einwohnerentwcklung in Starzach erhöht.!
Mögliche Gewinne für die Gemeinde und sinnvolle Weiterentwicklung des Dorfes
Die Grundstücke vom zuletzt erschlossenen Baugebiet Mühlacker III, werden laut Berechnungen der Gemeinde einen Gewinn von rund 250 000€ einbringen für 3 Bauplätze. Für mich nicht nachvollziehbar das eine mehr als klamme Gemeinde wie Starzach, sich den Gewinn bei einem Baugebiet in der Größe entgehen lassen will. Die Gemeinde hat zum jetzigen
Die Grundstücke vom zuletzt erschlossenen Baugebiet Mühlacker III, werden laut Berechnungen der Gemeinde einen Gewinn von rund 250 000€ einbringen für 3 Bauplätze. Für mich nicht nachvollziehbar das eine mehr als klamme Gemeinde wie Starzach, sich den Gewinn bei einem Baugebiet in der Größe entgehen lassen will. Die Gemeinde hat zum jetzigen Zeitpunkt die bereits erschlossenen Bauplätze von Mühlacker III, noch nicht auf der HP um diese zu veräußern. Auch auf anderen Onlineportalen konnte ich leider nichts finden.
Mir ist als Einwohner nichts bekannt das einheimische momentan Bedarf haben einen Platz zu kaufen. Daher ist es für mich nicht verständlich diese schöne Gelände auf ein mal durch eine Immobilienfirma zu verscherbeln. Seit über 5 Generationen lebt meine Familie nun schon in Sulzau, meinen Eltern und auch mir ist es so ergangen das es äußerst schwierig war ein Haus zu erwerben bzw. zu bauen. Wo sollen unsere künftigen einheimischen Generationen noch bauen, wenn fast alles was noch an Gelände da ist auf einen Schlag vermarktet wird? Ich bin heute noch dankbar das es damals für mich und meine Schwester die Möglichkeit gab einen Bauplatz zu erwerben um in unserer Heimat zu bleiben. Ich bin für eine Weiterentwicklung des Dorfes, und da spreche ich denke ich auch im Sinne von vielen Einwohnern von Sulzau. Bei der bisherigen Entwicklung im Bereich Mühlacker gab es meines Wissens keinen Protest, es war alles wohl überlegt und Schrittweise. Es wird leider gerne so dargestellt das die Einwohner sowie die Bürgerinitiative gegen ALLES ist, dem ist nicht so. Nur bitte alles mit Maß und Ziel, die jetzigen Planungen sind ein NOGO.
Die viel gelobten Mehreinnahmen pro Kopf die, die Gemeinde bekommen würde reichen in meinen Augen nicht um die Mehrkosten zu decken.
Wohnungsbau gerät zum Desaster
Wirtschaftlicher Wohnungsbau wird aktuell durch hohe Auflagen und Bürokratie verhindert. Beispiele für Fehlinvestitionen in unverkäufliche Wohnbau-Erschließungen gibt es in der Region zur Genüge, bspw. Hechingen-Killberg oder Stuttgart-Killesberg. Am Ende wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten, vergleichbar wie im Baugebiet Toskana Bierlingen, wo
Wirtschaftlicher Wohnungsbau wird aktuell durch hohe Auflagen und Bürokratie verhindert.
Beispiele für Fehlinvestitionen in unverkäufliche Wohnbau-Erschließungen gibt es in der Region zur Genüge, bspw. Hechingen-Killberg oder Stuttgart-Killesberg. Am Ende wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten, vergleichbar wie im Baugebiet Toskana Bierlingen, wo am Ende die Gemeinde den Straßenbau bezahlen musste.
Das darf sich in Sulzau nicht wiederholen.