Demografischer Wandel: Auswirkungen der rückläufigen Einwohnerentwicklung
Steigender Bedarf an Wohnraum
Innenentwicklung: Leerstände im Innenbereich Anreize für Nutzung
Nachhaltiger Umgang mit begrenzten Ressourcen
Gestaltungswünsche
Erhaltung und Ausbau der Lebensqualität
Erschließung von Bauland
Entwicklung ÖPNV-Angebot
Attraktivität der Gemeinde für junge Menschen und Familien
Ausbau und Förderung von Elektromobilität
Umweltauflagen
Kommentare :
zu (Zukunfts-) Herausforderungen
Sie konnten den Themenbereich bis zum 9. Januar 2026 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!
3.
Kommentar von :ohne Name 138512
Attraktivität für junge Menschen
Werbach hat günstiges Bauland, Kindergärten, Schulen, Ärzte und einige Geschäfte. Mit dem Campus haben wir eine Begegnungsstätte für junge und alte Menschen geschaffen. Es gibt gute Firmen in der Nähe, dennoch sind die Arbeitsmöglichkeiten teilweise nur mit grösseren Pendelstrecken zu machen. Bessere Konditionen zum Ansiedeln von Unternehmen
Werbach hat günstiges Bauland, Kindergärten, Schulen, Ärzte und einige Geschäfte. Mit dem Campus haben wir eine Begegnungsstätte für junge und alte Menschen geschaffen. Es gibt gute Firmen in der Nähe, dennoch sind die Arbeitsmöglichkeiten teilweise nur mit grösseren Pendelstrecken zu machen. Bessere Konditionen zum Ansiedeln von Unternehmen müssten geschaffen werden.
Was aber wirklich fehlt, ist der Fokus auf junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren.
Unsere Zukunft also. Für diese Menschen gibt es vor allem zwei Möglichkeiten der Teilnahme am öffentlichen Leben a) Nutzen der vorhandenen Vereinsstruktur oder b) das Fahren grosser Strecken in die nächste Stadt. Wir können der Jugend von Wertheim bis Creglingen nichts bieten um sich mit vielen Menschen zu treffen, zu tanzen und auszutauschen. Wenn diese Jugend einmal hier ausgezogen ist, kommt sie vermutlich nicht wieder. Nicht jeder möchte im Verein gebunden sein. Wir brauchen Alternativen für diese Jugendlichen. Dafür sollten wir sie fragen und nicht für sie denken. Ein Jugendgemeinderat könnte eine Möglichkeit sein neue unkonventionelle Ideen und deren Umsetzung zu schaffen.
2.
Kommentar von :Stefan Gerl
Glasfaser
Nachdem eine Glasfaservernetzung der Gemeinde durch BBV Toni mehr als unwahrscheinlich geworden ist, sollte die Gemeinde versuchen, ähnlich wie das TBB und Lauda bereits getan haben, die Dt. Telekom über GlasfaserPlus für eine Glasfaservernetzung der Gemeinde zu gewinnen.
1.
Kommentar von :Stefan Gerl
Mobilität
Mitfahrbänke zur Ergänzung des ÖPNV
kurzfristige Mitfahrgelegenheiten über Werbach APP anbieten
E-Mobilität attraktiver Gestalten durch öffentliche Ladepunkte an zentralen Stellen in allen Teilgemeinden mit einfachem Abrechnungssystem
Umstellung des Gemeindefuhrparks auf E-Mobilität, Angebot von E-Carsharing in Zeiten, in denen die Fahrzeuge
Mitfahrbänke zur Ergänzung des ÖPNV
kurzfristige Mitfahrgelegenheiten über Werbach APP anbieten
E-Mobilität attraktiver Gestalten durch öffentliche Ladepunkte an zentralen Stellen in allen Teilgemeinden mit einfachem Abrechnungssystem
Umstellung des Gemeindefuhrparks auf E-Mobilität, Angebot von E-Carsharing in Zeiten, in denen die Fahrzeuge nicht genutzt werden - Zusammenschluss/-arbeit mit TBB.
Gewerbetreibende ansprechen, ob Car-Sharing Pool von nicht genutzten Fahrzeugen möglich (Vorbild Fa. Lauda)
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Kommentare : zu (Zukunfts-) Herausforderungen
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Attraktivität für junge Menschen
Werbach hat günstiges Bauland, Kindergärten, Schulen, Ärzte und einige Geschäfte. Mit dem Campus haben wir eine Begegnungsstätte für junge und alte Menschen geschaffen. Es gibt gute Firmen in der Nähe, dennoch sind die Arbeitsmöglichkeiten teilweise nur mit grösseren Pendelstrecken zu machen. Bessere Konditionen zum Ansiedeln von Unternehmen
Werbach hat günstiges Bauland, Kindergärten, Schulen, Ärzte und einige Geschäfte. Mit dem Campus haben wir eine Begegnungsstätte für junge und alte Menschen geschaffen. Es gibt gute Firmen in der Nähe, dennoch sind die Arbeitsmöglichkeiten teilweise nur mit grösseren Pendelstrecken zu machen. Bessere Konditionen zum Ansiedeln von Unternehmen müssten geschaffen werden.
Was aber wirklich fehlt, ist der Fokus auf junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren.
Unsere Zukunft also. Für diese Menschen gibt es vor allem zwei Möglichkeiten der Teilnahme am öffentlichen Leben a) Nutzen der vorhandenen Vereinsstruktur oder b) das Fahren grosser Strecken in die nächste Stadt. Wir können der Jugend von Wertheim bis Creglingen nichts bieten um sich mit vielen Menschen zu treffen, zu tanzen und auszutauschen. Wenn diese Jugend einmal hier ausgezogen ist, kommt sie vermutlich nicht wieder. Nicht jeder möchte im Verein gebunden sein. Wir brauchen Alternativen für diese Jugendlichen. Dafür sollten wir sie fragen und nicht für sie denken. Ein Jugendgemeinderat könnte eine Möglichkeit sein neue unkonventionelle Ideen und deren Umsetzung zu schaffen.
Glasfaser
Nachdem eine Glasfaservernetzung der Gemeinde durch BBV Toni mehr als unwahrscheinlich geworden ist, sollte die Gemeinde versuchen, ähnlich wie das TBB und Lauda bereits getan haben, die Dt. Telekom über GlasfaserPlus für eine Glasfaservernetzung der Gemeinde zu gewinnen.
Mobilität
Mitfahrbänke zur Ergänzung des ÖPNV kurzfristige Mitfahrgelegenheiten über Werbach APP anbieten E-Mobilität attraktiver Gestalten durch öffentliche Ladepunkte an zentralen Stellen in allen Teilgemeinden mit einfachem Abrechnungssystem Umstellung des Gemeindefuhrparks auf E-Mobilität, Angebot von E-Carsharing in Zeiten, in denen die Fahrzeuge
Mitfahrbänke zur Ergänzung des ÖPNV
kurzfristige Mitfahrgelegenheiten über Werbach APP anbieten
E-Mobilität attraktiver Gestalten durch öffentliche Ladepunkte an zentralen Stellen in allen Teilgemeinden mit einfachem Abrechnungssystem
Umstellung des Gemeindefuhrparks auf E-Mobilität, Angebot von E-Carsharing in Zeiten, in denen die Fahrzeuge nicht genutzt werden - Zusammenschluss/-arbeit mit TBB.
Gewerbetreibende ansprechen, ob Car-Sharing Pool von nicht genutzten Fahrzeugen möglich (Vorbild Fa. Lauda)