Um die wahrscheinlich strapazierte mentale Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Einwohner*innen (Insaßen?) nicht weiter zu belasten, bzw. gar zu entlasten, ist eine saubere aber auch gemütliche Ausstattung der Räume und Flure der Einrichtung wichtig. Derzeit sind Innenräume in vorhandenen Unterkünften trostlos. U.a. liegt das daran, dass die
Um die wahrscheinlich strapazierte mentale Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Einwohner*innen (Insaßen?) nicht weiter zu belasten, bzw. gar zu entlasten, ist eine saubere aber auch gemütliche Ausstattung der Räume und Flure der Einrichtung wichtig. Derzeit sind Innenräume in vorhandenen Unterkünften trostlos. U.a. liegt das daran, dass die weiß-gestrichene Wände sofort (unbeabsichtigt) schmutzig werden. Aber auch die Bauweise und Möblierung erzeugen eine hallende Akustik die das Hörverständnis sehr erschweren. Mehr als ein Gespräch in normaler Stimmstärke in einem ca 40-m2 Raum ist nicht möglich.
Besser wäre es, eine Wandfarbe zu nehmen, die durch leichtem Feuchtwischen gesäubert werden kann, als die übliche 'mattweiße' Farbe, die in allen Büros und Unterkünften verwendet wird. Besser wäre es, irgendwelche schallabsorbierende Gegenstände oder Flächen in die Räume zu integrieren.
In Fluren und Zimmern soll die Beleuchtung weder zu blau noch zu düster sein.
Die LEA soll möglichst wenige geschlossene Türe haben, und auch möglichst wenige Flure: Wartebereiche sollten offen, auch gemütlich, sein. Nicht-vertrauliche Dienste wie etwas Terminvergaben oder diverse Anmeldeverfahren sollten an einer offenen Theke (wie im Bürgerbüro Weilimdorf) geleistet werden. Vertrauliche Gespräche sollten in abgetrennten abschließbaren Konferierzimmern stattfinden.
Kurz: baut man ein Ghetto, hat man ein Ghetto. Baut man ein nettes Haus, hat man bessere Chancen auf ausgeglichene Menschen.
Und definitiv: PV-Anlagen aufs Dach und an möglichst vielen Stellen an der Fassade.
Sehr viele Geflüchtete kommen aus ländlichen Gegenden. Sie träumen davon, wieder im Garten zu arbeiten. Sollte es ein Außengelände geben, sehr gut wäre es, dieses in Parzellen aufzuteilen, um die Möglichkeit zu Gärtnern zu geben.
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Gestaltung/Innenausstattung
Um die wahrscheinlich strapazierte mentale Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Einwohner*innen (Insaßen?) nicht weiter zu belasten, bzw. gar zu entlasten, ist eine saubere aber auch gemütliche Ausstattung der Räume und Flure der Einrichtung wichtig. Derzeit sind Innenräume in vorhandenen Unterkünften trostlos. U.a. liegt das daran, dass die
Um die wahrscheinlich strapazierte mentale Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Einwohner*innen (Insaßen?) nicht weiter zu belasten, bzw. gar zu entlasten, ist eine saubere aber auch gemütliche Ausstattung der Räume und Flure der Einrichtung wichtig. Derzeit sind Innenräume in vorhandenen Unterkünften trostlos. U.a. liegt das daran, dass die weiß-gestrichene Wände sofort (unbeabsichtigt) schmutzig werden. Aber auch die Bauweise und Möblierung erzeugen eine hallende Akustik die das Hörverständnis sehr erschweren. Mehr als ein Gespräch in normaler Stimmstärke in einem ca 40-m2 Raum ist nicht möglich.
Besser wäre es, eine Wandfarbe zu nehmen, die durch leichtem Feuchtwischen gesäubert werden kann, als die übliche 'mattweiße' Farbe, die in allen Büros und Unterkünften verwendet wird. Besser wäre es, irgendwelche schallabsorbierende Gegenstände oder Flächen in die Räume zu integrieren.
In Fluren und Zimmern soll die Beleuchtung weder zu blau noch zu düster sein.
Die LEA soll möglichst wenige geschlossene Türe haben, und auch möglichst wenige Flure: Wartebereiche sollten offen, auch gemütlich, sein. Nicht-vertrauliche Dienste wie etwas Terminvergaben oder diverse Anmeldeverfahren sollten an einer offenen Theke (wie im Bürgerbüro Weilimdorf) geleistet werden. Vertrauliche Gespräche sollten in abgetrennten abschließbaren Konferierzimmern stattfinden.
Kurz: baut man ein Ghetto, hat man ein Ghetto. Baut man ein nettes Haus, hat man bessere Chancen auf ausgeglichene Menschen.
Und definitiv: PV-Anlagen aufs Dach und an möglichst vielen Stellen an der Fassade.
Sehr viele Geflüchtete kommen aus ländlichen Gegenden. Sie träumen davon, wieder im Garten zu arbeiten. Sollte es ein Außengelände geben, sehr gut wäre es, dieses in Parzellen aufzuteilen, um die Möglichkeit zu Gärtnern zu geben.