Nichtraucher haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Es schädigt mich, wenn Rauch in meine Küche zieht, weil vor dem Haus oder auf einem Balkon geraucht wird. Meine Freiheitsrechte werden massiv eingeschränkt, wenn ich meinen Balkon nicht benutzen kann oder nicht lüften kann.
Wenn im Treppenhaus geraucht wird, komme ich nicht einmal ohne Schädigung in meine eigene Wohnung.
Raucher können rauchen,
Es schädigt mich, wenn Rauch in meine Küche zieht, weil vor dem Haus oder auf einem Balkon geraucht wird. Meine Freiheitsrechte werden massiv eingeschränkt, wenn ich meinen Balkon nicht benutzen kann oder nicht lüften kann.
Wenn im Treppenhaus geraucht wird, komme ich nicht einmal ohne Schädigung in meine eigene Wohnung.
Raucher können rauchen, wo sie unter sich sind oder in ihren eigenen Räumen, wenn sie die Türen geschlossen halten. Oder im Freien, wo keine anderen Menschen sind.
Überall sonst dürfen sie sich aufhalten, nur dort nicht rauchen. Freiheitsrechte von Rauchern sehe ich dadurch nicht eingeschränkt.
22.
Kommentar von :No smoking
Benachteiligung der chronisch kranken Menschen nken
Durch das unkontrollierte Rauchen überall werden Menschen mit angeborenen Erkrankungen wie Asthma sehr stark in der Gestaltung ihres Lebens beeinträchtigt, denn es gibt wirklich nirgendwo ein Schutz vor dem Zigarettenrauch, weder in öffentlichen Einrichtungen noch in eigenen vier Wänden. Der Zigarettenrauch zieht überall rein: im Büro durch die vor
Durch das unkontrollierte Rauchen überall werden Menschen mit angeborenen Erkrankungen wie Asthma sehr stark in der Gestaltung ihres Lebens beeinträchtigt, denn es gibt wirklich nirgendwo ein Schutz vor dem Zigarettenrauch, weder in öffentlichen Einrichtungen noch in eigenen vier Wänden. Der Zigarettenrauch zieht überall rein: im Büro durch die vor dem Eingang und Ausgang rauchenden Menschen oder in der Wohnung eines Mehrfamilienhäuses durch die Nachbarn, die auf ihren Balkonen sogar in der Wohnung beim offenen Fenster rauchen.
Es muss wirklich eine klare Regelung geben können, in der bei solchen Fällen eine gegenseitige Rücksichtnahme festgelegt wird und Verstöße bestraft werden.
Es kann wirklich nicht sein, dass man als Asthmatiker:in kein Recht mehr auf die reine Luft zum Atmen hat.... Es ist sehr traurig.... Der Alltag von Asthmatiker:innen ist schon genug eingeschränkt und wird durch Raucher:innen noch mehr erschwert.
23.
Kommentar von :Bamowa15
mehr Nichtraucherschutz
Es stört mich sehr, beim Betreten von Ladengeschäften/Gaststätten/Kulturstätten durch Rauchschwaden gehen zu müssen.
Aschenbecher und Raucherpoints gehören in gebührenden Abstand!
In Gaststätten mit Speiseangebot sollte generell nicht im Bereich der Tische geraucht/gedampft werden dürfen.
Bei Veranstaltungen Open air sollte Rauchen in der
Es stört mich sehr, beim Betreten von Ladengeschäften/Gaststätten/Kulturstätten durch Rauchschwaden gehen zu müssen.
Aschenbecher und Raucherpoints gehören in gebührenden Abstand!
In Gaststätten mit Speiseangebot sollte generell nicht im Bereich der Tische geraucht/gedampft werden dürfen.
Bei Veranstaltungen Open air sollte Rauchen in der Menge verboten werden.
In öffentlichen Parks sollte nichtr geraucht/gedampft werden dürfen.
Innerhalb von Sportstätten/Schwimmbädern und in deren Umkreis müsste Rauchen/Dampfen verboten sein.
die Freiheitsrechte von Rauchern enden da, wo die Freiheitsrechte von Nichtrauchern beginnen: Schutz vor Beeinträchtigungen dudch Rauch-/Dampfschwaden.
24.
Kommentar von :ohne Name 102585
Was wiegt schwerer ?
Das Recht der Nichtraucher auf körperliche Unversehrtheit oder das Recht der Raucher auf uneingeschränkten Konsum ?
Wer sich selbst schaden will darf das gerne tun, allerdings ohne dabei seine Mitmenschen zu beeinträchtigen.
25.
Kommentar von :David
Freiheitsrechte respektieren
Neben allen sinnvollen Erweiterungen des Nichtraucherschutzgesetzes: Bitte respektieren Sie die Freiheit der Rauchenden und wägen Sie diese auch in Zukunft sorgfältig gegen die Interessen der Nichtrauchenden ab. In einer freiheitlichen Demokratie wünsche ich mir Eigenverantwortung, Schutz für Schutzbedürftige und Gestaltungsspielraum für mündige
Neben allen sinnvollen Erweiterungen des Nichtraucherschutzgesetzes: Bitte respektieren Sie die Freiheit der Rauchenden und wägen Sie diese auch in Zukunft sorgfältig gegen die Interessen der Nichtrauchenden ab. In einer freiheitlichen Demokratie wünsche ich mir Eigenverantwortung, Schutz für Schutzbedürftige und Gestaltungsspielraum für mündige BürgerInnen!
26.
Kommentar von :MP
Freiheitsrechte Nichtrauchende
Gut, dass wir als Nichtrauchende jetzt auch berücksichtigt werden.
Diese sollte auch gegenüber Dampfern und E-Zigaretten so sein.
Ich leide sehr darunter, ungewollt „mitrauchen“ zu müssen.
27.
Kommentar von :RAL 103218
Geruchsbelästigung ist Ruhestörung
Mein Vorschlag: Regelungszeiten für das (dauerhafte) Freisetzen von Rauch vor Wohnräumen.
Z. B. Nachts an heißen Tagen, so dass die Wohnung auf kühlere Temperaturen gebracht werden kann und / oder Morgens und Abends um Stoßlüften zu ermöglichen.
Ich habe mich mit den Gegebenheiten für das Rauchen im öffentlichen Raum angefreundet und stelle
Mein Vorschlag: Regelungszeiten für das (dauerhafte) Freisetzen von Rauch vor Wohnräumen.
Z. B. Nachts an heißen Tagen, so dass die Wohnung auf kühlere Temperaturen gebracht werden kann und / oder Morgens und Abends um Stoßlüften zu ermöglichen.
Ich habe mich mit den Gegebenheiten für das Rauchen im öffentlichen Raum angefreundet und stelle auch eine deutliche Verbesserung gegenüber den frühen 2000ern fest. Allerdings war ich sehr erstaunt, dass bei den vier Wänden keine Schutzzone vor den Fenstern existiert und selbst ein Vermieter hier keine Handhabe hat. Dies steht im krassen Gegensatz zu den Regelungen durch Lärmbelästigung ode beispielsweise Grillen auf Balkonen. Wenn der Nachbar am Fenster raucht und die Dämpfe in die eigenen vier Wände eindringen kann man nicht mehr sinnvoll lüften.
28.
Kommentar von :Frischluft für alle Bürger
Freiheitsrechte Rauchende
Die meisten Menschen haben nichts dagegen, wenn Mitmenschen Drogen nehmen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, welche Art von Drogen genommen wird. Wichtig ist nur, dass ich nicht "mitmachen muss" bzw. selber entscheiden kann, wann ich was, wo und wann einnehme.
Diese Entscheidung wird mir aber von den Rauchern genommen. Sie entscheiden, wann
Die meisten Menschen haben nichts dagegen, wenn Mitmenschen Drogen nehmen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, welche Art von Drogen genommen wird. Wichtig ist nur, dass ich nicht "mitmachen muss" bzw. selber entscheiden kann, wann ich was, wo und wann einnehme.
Diese Entscheidung wird mir aber von den Rauchern genommen. Sie entscheiden, wann und wo ich die Droge Nikotin einnehme. Ich zwinge niemanden ein Bier mit mir zu trinken oder fülle jemanden ungefragt ein Schluck Bier in den Rachen. Davon wird er auch bestimmt nicht gleich umfallen oder geschädigt werden. Trotzdem tue ich das nicht. Es ist mir auch unbegreiflich, warum die ungefragte Gabe von Drogen mit Ausnahme von Nikotin verboten ist. Es ist durchaus möglich Nikotin einzunehmen, ohne das die halbe Nachbarschaft mitmachen muss.
Es ist die Sache des Drogeneinnehmenden dafür zu sorgen, dass niemand weiteres betroffen ist.
Des Weiteren dürfen wir nicht vergessen, das Rauchen eine Sucht ist. Eine Selbstverpflichtung zum Schutz andere ist daher zum Scheitern verurteilt. Wenn man sich schon nicht selbst oder seine(n) Liebste(n) schützen kann, dann wird man es auch nicht für den Nachbarn nebenan machen.
Es muss ein grundsätzliches Rauchverbot im öffentlichen Raum und in einer Wohngegend geben. 10 Meter Mindestabstand von Personen, Fenster oder Türen. Deutschland ist ein dicht besiedeltes Gebiet und die Menschen lechzen nach Frischluft. Das ist aber ein Ding der Unmöglichkeit, weil an jeder Ecke ein Raucher sein stündliches Nikotin zu sich nimmt.
29.
Kommentar von :ohne Name 102144
Freiheitsbegriff?
Wer kann behaupten, dass es eine "Freiheit" wäre, andere Menschen durch das eigene Tun zu belästigen, zu stören und zu schädigen. Sehr merkwürdige Vorstellung von Freiheit. Frechheit wäre der geeignete Begriff dafür, überall seiner Sucht frönen zu wollen. Deshalb Rauchverbot in Anwesenheit anderer, das bedeutet im kompletten öffentlichen und
Wer kann behaupten, dass es eine "Freiheit" wäre, andere Menschen durch das eigene Tun zu belästigen, zu stören und zu schädigen. Sehr merkwürdige Vorstellung von Freiheit. Frechheit wäre der geeignete Begriff dafür, überall seiner Sucht frönen zu wollen. Deshalb Rauchverbot in Anwesenheit anderer, das bedeutet im kompletten öffentlichen und semi-öffentlichen Raum, abgesehen von besonders gekennzeichneten Raucherzonen. Rauchen ist eine Sucht. Sucht ist das Gegenteil von Freiheit. Sie ist ein Gefängnis
30.
Kommentar von :Ohne Name
Nichtraucherschutzgesetz
Hallo, bin selbst Raucher und finde es langsam diskriminierend was noch alles verboten werden soll.
PERSÖNLICHES FREIHEITSRECHT.
Jeder muss eben etwas Rücksicht auf den anderen nehmen!
Über Alkohol spricht man nicht viel obwohl ich finde das der viel gefährlicher ist.
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Kommentare
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Nichtraucher haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Es schädigt mich, wenn Rauch in meine Küche zieht, weil vor dem Haus oder auf einem Balkon geraucht wird. Meine Freiheitsrechte werden massiv eingeschränkt, wenn ich meinen Balkon nicht benutzen kann oder nicht lüften kann.
Wenn im Treppenhaus geraucht wird, komme ich nicht einmal ohne Schädigung in meine eigene Wohnung.
Raucher können rauchen,
Es schädigt mich, wenn Rauch in meine Küche zieht, weil vor dem Haus oder auf einem Balkon geraucht wird. Meine Freiheitsrechte werden massiv eingeschränkt, wenn ich meinen Balkon nicht benutzen kann oder nicht lüften kann.
Wenn im Treppenhaus geraucht wird, komme ich nicht einmal ohne Schädigung in meine eigene Wohnung.
Raucher können rauchen, wo sie unter sich sind oder in ihren eigenen Räumen, wenn sie die Türen geschlossen halten. Oder im Freien, wo keine anderen Menschen sind.
Überall sonst dürfen sie sich aufhalten, nur dort nicht rauchen. Freiheitsrechte von Rauchern sehe ich dadurch nicht eingeschränkt.
Benachteiligung der chronisch kranken Menschen nken
Durch das unkontrollierte Rauchen überall werden Menschen mit angeborenen Erkrankungen wie Asthma sehr stark in der Gestaltung ihres Lebens beeinträchtigt, denn es gibt wirklich nirgendwo ein Schutz vor dem Zigarettenrauch, weder in öffentlichen Einrichtungen noch in eigenen vier Wänden. Der Zigarettenrauch zieht überall rein: im Büro durch die vor
Durch das unkontrollierte Rauchen überall werden Menschen mit angeborenen Erkrankungen wie Asthma sehr stark in der Gestaltung ihres Lebens beeinträchtigt, denn es gibt wirklich nirgendwo ein Schutz vor dem Zigarettenrauch, weder in öffentlichen Einrichtungen noch in eigenen vier Wänden. Der Zigarettenrauch zieht überall rein: im Büro durch die vor dem Eingang und Ausgang rauchenden Menschen oder in der Wohnung eines Mehrfamilienhäuses durch die Nachbarn, die auf ihren Balkonen sogar in der Wohnung beim offenen Fenster rauchen.
Es muss wirklich eine klare Regelung geben können, in der bei solchen Fällen eine gegenseitige Rücksichtnahme festgelegt wird und Verstöße bestraft werden.
Es kann wirklich nicht sein, dass man als Asthmatiker:in kein Recht mehr auf die reine Luft zum Atmen hat.... Es ist sehr traurig.... Der Alltag von Asthmatiker:innen ist schon genug eingeschränkt und wird durch Raucher:innen noch mehr erschwert.
mehr Nichtraucherschutz
Es stört mich sehr, beim Betreten von Ladengeschäften/Gaststätten/Kulturstätten durch Rauchschwaden gehen zu müssen.
Aschenbecher und Raucherpoints gehören in gebührenden Abstand!
In Gaststätten mit Speiseangebot sollte generell nicht im Bereich der Tische geraucht/gedampft werden dürfen.
Bei Veranstaltungen Open air sollte Rauchen in der
Es stört mich sehr, beim Betreten von Ladengeschäften/Gaststätten/Kulturstätten durch Rauchschwaden gehen zu müssen.
Aschenbecher und Raucherpoints gehören in gebührenden Abstand!
In Gaststätten mit Speiseangebot sollte generell nicht im Bereich der Tische geraucht/gedampft werden dürfen.
Bei Veranstaltungen Open air sollte Rauchen in der Menge verboten werden.
In öffentlichen Parks sollte nichtr geraucht/gedampft werden dürfen.
Innerhalb von Sportstätten/Schwimmbädern und in deren Umkreis müsste Rauchen/Dampfen verboten sein.
die Freiheitsrechte von Rauchern enden da, wo die Freiheitsrechte von Nichtrauchern beginnen: Schutz vor Beeinträchtigungen dudch Rauch-/Dampfschwaden.
Was wiegt schwerer ?
Das Recht der Nichtraucher auf körperliche Unversehrtheit oder das Recht der Raucher auf uneingeschränkten Konsum ?
Wer sich selbst schaden will darf das gerne tun, allerdings ohne dabei seine Mitmenschen zu beeinträchtigen.
Freiheitsrechte respektieren
Neben allen sinnvollen Erweiterungen des Nichtraucherschutzgesetzes: Bitte respektieren Sie die Freiheit der Rauchenden und wägen Sie diese auch in Zukunft sorgfältig gegen die Interessen der Nichtrauchenden ab. In einer freiheitlichen Demokratie wünsche ich mir Eigenverantwortung, Schutz für Schutzbedürftige und Gestaltungsspielraum für mündige
Neben allen sinnvollen Erweiterungen des Nichtraucherschutzgesetzes: Bitte respektieren Sie die Freiheit der Rauchenden und wägen Sie diese auch in Zukunft sorgfältig gegen die Interessen der Nichtrauchenden ab. In einer freiheitlichen Demokratie wünsche ich mir Eigenverantwortung, Schutz für Schutzbedürftige und Gestaltungsspielraum für mündige BürgerInnen!
Freiheitsrechte Nichtrauchende
Gut, dass wir als Nichtrauchende jetzt auch berücksichtigt werden.
Diese sollte auch gegenüber Dampfern und E-Zigaretten so sein.
Ich leide sehr darunter, ungewollt „mitrauchen“ zu müssen.
Geruchsbelästigung ist Ruhestörung
Mein Vorschlag: Regelungszeiten für das (dauerhafte) Freisetzen von Rauch vor Wohnräumen.
Z. B. Nachts an heißen Tagen, so dass die Wohnung auf kühlere Temperaturen gebracht werden kann und / oder Morgens und Abends um Stoßlüften zu ermöglichen.
Ich habe mich mit den Gegebenheiten für das Rauchen im öffentlichen Raum angefreundet und stelle
Mein Vorschlag: Regelungszeiten für das (dauerhafte) Freisetzen von Rauch vor Wohnräumen.
Z. B. Nachts an heißen Tagen, so dass die Wohnung auf kühlere Temperaturen gebracht werden kann und / oder Morgens und Abends um Stoßlüften zu ermöglichen.
Ich habe mich mit den Gegebenheiten für das Rauchen im öffentlichen Raum angefreundet und stelle auch eine deutliche Verbesserung gegenüber den frühen 2000ern fest. Allerdings war ich sehr erstaunt, dass bei den vier Wänden keine Schutzzone vor den Fenstern existiert und selbst ein Vermieter hier keine Handhabe hat. Dies steht im krassen Gegensatz zu den Regelungen durch Lärmbelästigung ode beispielsweise Grillen auf Balkonen. Wenn der Nachbar am Fenster raucht und die Dämpfe in die eigenen vier Wände eindringen kann man nicht mehr sinnvoll lüften.
Freiheitsrechte Rauchende
Die meisten Menschen haben nichts dagegen, wenn Mitmenschen Drogen nehmen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, welche Art von Drogen genommen wird. Wichtig ist nur, dass ich nicht "mitmachen muss" bzw. selber entscheiden kann, wann ich was, wo und wann einnehme.
Diese Entscheidung wird mir aber von den Rauchern genommen. Sie entscheiden, wann
Die meisten Menschen haben nichts dagegen, wenn Mitmenschen Drogen nehmen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, welche Art von Drogen genommen wird. Wichtig ist nur, dass ich nicht "mitmachen muss" bzw. selber entscheiden kann, wann ich was, wo und wann einnehme.
Diese Entscheidung wird mir aber von den Rauchern genommen. Sie entscheiden, wann und wo ich die Droge Nikotin einnehme. Ich zwinge niemanden ein Bier mit mir zu trinken oder fülle jemanden ungefragt ein Schluck Bier in den Rachen. Davon wird er auch bestimmt nicht gleich umfallen oder geschädigt werden. Trotzdem tue ich das nicht. Es ist mir auch unbegreiflich, warum die ungefragte Gabe von Drogen mit Ausnahme von Nikotin verboten ist. Es ist durchaus möglich Nikotin einzunehmen, ohne das die halbe Nachbarschaft mitmachen muss.
Es ist die Sache des Drogeneinnehmenden dafür zu sorgen, dass niemand weiteres betroffen ist.
Des Weiteren dürfen wir nicht vergessen, das Rauchen eine Sucht ist. Eine Selbstverpflichtung zum Schutz andere ist daher zum Scheitern verurteilt. Wenn man sich schon nicht selbst oder seine(n) Liebste(n) schützen kann, dann wird man es auch nicht für den Nachbarn nebenan machen.
Es muss ein grundsätzliches Rauchverbot im öffentlichen Raum und in einer Wohngegend geben. 10 Meter Mindestabstand von Personen, Fenster oder Türen. Deutschland ist ein dicht besiedeltes Gebiet und die Menschen lechzen nach Frischluft. Das ist aber ein Ding der Unmöglichkeit, weil an jeder Ecke ein Raucher sein stündliches Nikotin zu sich nimmt.
Freiheitsbegriff?
Wer kann behaupten, dass es eine "Freiheit" wäre, andere Menschen durch das eigene Tun zu belästigen, zu stören und zu schädigen. Sehr merkwürdige Vorstellung von Freiheit. Frechheit wäre der geeignete Begriff dafür, überall seiner Sucht frönen zu wollen. Deshalb Rauchverbot in Anwesenheit anderer, das bedeutet im kompletten öffentlichen und
Wer kann behaupten, dass es eine "Freiheit" wäre, andere Menschen durch das eigene Tun zu belästigen, zu stören und zu schädigen. Sehr merkwürdige Vorstellung von Freiheit. Frechheit wäre der geeignete Begriff dafür, überall seiner Sucht frönen zu wollen. Deshalb Rauchverbot in Anwesenheit anderer, das bedeutet im kompletten öffentlichen und semi-öffentlichen Raum, abgesehen von besonders gekennzeichneten Raucherzonen. Rauchen ist eine Sucht. Sucht ist das Gegenteil von Freiheit. Sie ist ein Gefängnis
Nichtraucherschutzgesetz
Hallo, bin selbst Raucher und finde es langsam diskriminierend was noch alles verboten werden soll.
PERSÖNLICHES FREIHEITSRECHT.
Jeder muss eben etwas Rücksicht auf den anderen nehmen!
Über Alkohol spricht man nicht viel obwohl ich finde das der viel gefährlicher ist.