werden auf uns abgewälzt. Wie man dann die Frage nach Wirtschaftlichkeit von Verboten immer noch stellen kann, bleibt Geheimnis der Impulsgebenden. In diesen Kosten sind allein 30 Milliarden für Medikamente und Behandlungen. Nicht eingerechnet sind jedoch Krankheitsausfälle, die gleichzeitig Mehrbelastung für andere Kollegen bedeuten, die den
werden auf uns abgewälzt. Wie man dann die Frage nach Wirtschaftlichkeit von Verboten immer noch stellen kann, bleibt Geheimnis der Impulsgebenden. In diesen Kosten sind allein 30 Milliarden für Medikamente und Behandlungen. Nicht eingerechnet sind jedoch Krankheitsausfälle, die gleichzeitig Mehrbelastung für andere Kollegen bedeuten, die den Mehraufwand irgendwie wuppen sollen. Die Umweltschäden durch weggeworfene Kippenstummel und weggeworfene Akkus und damit wertvollen Ressourcen als auch Restchemikalien aus den Wegwerf Vapes, die sich nicht abbauen lassen und ins Grundwasser gelangen sowie aufgrund mangelnder Langzeitforschung undefinierbare Langzeitfolgen auf die nächste Generation sind gar nicht einkalkuliert. Der Stressfaktor mit dem Kinder und Nichtraucher im Allgemeinen im Alltag ausgesetzt sind wird auch nicht eingerechnet. Beim Dampfen handelt es sich um eine Suchtverlagerung. Das Niveau auf dem eine Debatte untergeschoben wird (Wein/ Sekt ist weniger schädlich als Schnaps) ist unseriös. Diverse Inhaltsstoffe sind in Vapes enthalten, die wiederum nicht in Tabakzigaretten erhalten sind. Das sind unzählige Unbekannte die in einer komplexen Formel und damit chemischen Mischung auf den Körper der Konsumierenden wirken und deren gesundheitlichen Auswirkungen heute nur auf unseriöse Art suggeriert werden können. Jede Menge Unbekannte, wir werden zum Versuchsprojekt und die Kosten werden zzgl. auch uns abgewälzt. Selbstverständlich gilt es vor diesem Hintergrund an jeglichen Gastronomie Betrieben als auch "Spielstätten" das Rauchen und Dampfen ausnahmslos zu untersagen. Während andere Länder ein Rauchfrei Ziel haben, hat es das politische Deutschland noch nicht mal dazu gebracht und arbeitet sich weiter mit mehr Schein als Sein an Basics ab. Die Mehrheit leidet und zahl dafür auch noch drauf.
11.
Kommentar von :Jubenk
abgetrennte Raucherbereiche
Auch in der Außengastro sollten mindestens abgetrennte Raucherbereiche eingeführt werden müssen. Am besten mit einer Trennwand, damit man bei Wind nicht trotzdem noch den unsäglichen Qualm abbekommt.
65.
Kommentar von :Nichtraucher 22
Ligaspielbetrieb in der Gastronomie und Vereinen
Ich kann es nicht nachvollziehen, dass in Gastronomie Einrichtungen und auch Vereinsheimen in denen Ligaspielbetrieb stattfindet (z.B. Dart), kein Rauchverbot gilt.
Ich liebe den Dart Sport und würde sehr gerne wieder aktiv teilnehmen.
Leider ist in nahezu jeder Spielstätte das Rauchen erlaubt.
Zum Teil spielen dort auch Minderjährige.
Kon
Ich kann es nicht nachvollziehen, dass in Gastronomie Einrichtungen und auch Vereinsheimen in denen Ligaspielbetrieb stattfindet (z.B. Dart), kein Rauchverbot gilt.
Ich liebe den Dart Sport und würde sehr gerne wieder aktiv teilnehmen.
Leider ist in nahezu jeder Spielstätte das Rauchen erlaubt.
Zum Teil spielen dort auch Minderjährige.
Kontrollen gibt es nicht.
Selbst in Vereinsheimen wird geraucht. Zu den Trainingszeiten der Jugend wird dann für zwei Stunden verzichtet, aber es stinkt natürlich trotzdem überall nach kaltem Rauch und die Kleidung muss sofort nach dem Besuch in die Wäsche.
Vielleicht habe ich noch etwas Verständnis für eine reine Trinker-Kneipe in die ja wirklich nur der Raucher rein muss. Aber selbst dort müssen ja Menschen arbeiten.
Also, bitte passt so schnell wie möglich die Gesetze an und ermöglicht allen Menschen in rauchfreier Umgebung seinem Hobby nachzugehen.
71.
Kommentar von :Eu
Familien mit Kindern sind ausgegrenzt
Will ich mit meinen Enkelkindern ein Außen-Eiskaffee besuchen, so ist es nicht möglich, die Kinder vor Tabakrauch zu schützen, ohne auf den Besuch zu verzichten. Es sind immer irgendwelche Raucherinnen oder Raucher da, oder es kommen bald welche. Die Forderung von Raucherinnen und Rauchern, woanders zu speisen, ist eine Verhöhnung, denn kein
Will ich mit meinen Enkelkindern ein Außen-Eiskaffee besuchen, so ist es nicht möglich, die Kinder vor Tabakrauch zu schützen, ohne auf den Besuch zu verzichten. Es sind immer irgendwelche Raucherinnen oder Raucher da, oder es kommen bald welche. Die Forderung von Raucherinnen und Rauchern, woanders zu speisen, ist eine Verhöhnung, denn kein Gastronom traut sich, eine rauchfreie Außengastronomie zu führen.
34.
Kommentar von :Jo
Nichtraucherschutz auch bei Cannabis
Die Aussage, dass das Land keine Gesetzgebungskompetenz für den Nichtraucherschutz bei Cannabis besitzt ist falsch und muss gestrichen werden. Der Nichtraucherschutz muss natürlich auch für Cannabis gelten.
Die Gesetzgebungskompetenz des Landes ergibt sich aus Artikel 70 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG). Der Bund hat den Nichtraucherschutz gegen
Die Aussage, dass das Land keine Gesetzgebungskompetenz für den Nichtraucherschutz bei Cannabis besitzt ist falsch und muss gestrichen werden. Der Nichtraucherschutz muss natürlich auch für Cannabis gelten.
Die Gesetzgebungskompetenz des Landes ergibt sich aus Artikel 70 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG). Der Bund hat den Nichtraucherschutz gegen Cannabis wie bereits bei Tabak nur rudimentär geregelt und überlässt diese Aufgabe weitestgehend den Ländern. Das Bundesnichtraucherschutzgesetz regelt lediglich den Nichtraucherschutz in Einrichtungen des Bundes, öffentlichen Personenverkehrsmitteln und den Personenbahnhöfen der öffentlichen Eisenbahnen. Daneben werden in § 5 der Arbeitsstättenverordnung Bestimmungen zum Nichtraucherschutz in Arbeitsstätten getroffen, die jedoch, wie bereits bislang bei Tabak, weitergehende Regelungen der Länder nicht ausschließen, etwa für Gaststätten. Darüber hinaus sehen § 5 Konsumcannabisgesetz und § 24 Medizinal-Cannabisgesetz Konsumverbote an bestimmten Orten vor. Dabei handelt es sich ausweislich der Gesetzesbegründung jedoch nicht um Bestimmungen des Nichtraucherschutzes. Vielmehr geht es darum, „im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes […] Konsumanreize für Kinder und Jugendliche weitestgehend zu vermeiden“. Sie schränken die Gesetzgebungskompetenz der Länder für den Nichtraucherschutz gegen Cannabis ebenso wenig ein, wie bei Tabak das schon seit langem bestehende Konsumverbot nach § 10 Jugendschutzgesetz.
Dementsprechend hat z.B. Bayern bereits Bestimmungen zum Nichtraucherschutz gegen Cannabis getroffen.
41.
Kommentar von :Birgit 1966
Gastronomie Innen- / Außenbereich
Ich finde es sehr angenehm, dass bei der Gastronomie im Innenbereich nicht mehr geraucht werden darf.
Im Außenbereich sehen wir uns bei der Tischwahl immer die enge und weitere Nachbarschaft an, inwiefern da Zigarettenschachteln oder die kleinen Döschen der E-Zigaretten herumliegen. Ein Dankeschön an die Raucher für diese wertvollen Zeichen
Ich finde es sehr angenehm, dass bei der Gastronomie im Innenbereich nicht mehr geraucht werden darf.
Im Außenbereich sehen wir uns bei der Tischwahl immer die enge und weitere Nachbarschaft an, inwiefern da Zigarettenschachteln oder die kleinen Döschen der E-Zigaretten herumliegen. Ein Dankeschön an die Raucher für diese wertvollen Zeichen gleich bei eurer Tischwahl. Dann suchen wir uns einen Tisch möglichst weit weg dieser Utensilien aus. Oft kommt es vor, dass wir dann doch lieber in den sicheren Innenbereich gehen oder gar die Lokalität ganz verlassen. Wir haben oft schon gesagt, daß wir gerne Herrn Binding aufsuchen, um ihn zu bitten, auch im gastronomischen Außenbereich ein Rauchverbot zu etablieren. Ich bin sehr dafür, auch im Außenbereich der Gastronomie das Rauchen zu unterbinden.
Hier halten sich gerne Menschen auf, die ihre Zeit an der "frischen" Luft genießen möchten. Darunter sind viele (Klein)Kinder, kranke Menschen und solche, die bewußt auf ihre Gesundheit achten und sich dann, ungewollt, eingehüllt in Nebelschwaden von allen Seiten wiederfinden. Daher ein Appell an die Raucher: bitte seid so nett und nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen, die euren Geschmacksgenuss nicht teilen.
99.
Kommentar von :e.studer@gmx.de
Gastronomie
Es darf keine Raucherkneipen mehr geben. Auch Rauchergasträume müssen unbedingt verboten werden.
Im Außenbereich von Lokalen sollten keine Aschenbecher mehr aufgestellt werden. Wer dennoch rauchen möchte, sollte in einen separaten Bereich verwiesen werden, um im überwiegenden Außenbereich rauchfreies Genießen zu ermöglichen.
Fußgängerzonen möchte
Es darf keine Raucherkneipen mehr geben. Auch Rauchergasträume müssen unbedingt verboten werden.
Im Außenbereich von Lokalen sollten keine Aschenbecher mehr aufgestellt werden. Wer dennoch rauchen möchte, sollte in einen separaten Bereich verwiesen werden, um im überwiegenden Außenbereich rauchfreies Genießen zu ermöglichen.
Fußgängerzonen möchte ich zu Nichtraucherzonen erklärt haben.
Für mich als Allergiker ist es unerträglich, ständig umnebelt zu werden. Verursacherprinzip:
Niemals Nichtrauchern sagen, sie müssten sich ja nicht hier aufhalten!!! Jeder Raucher könnte auch mal eine angemessene Zeit auf das Rauchen verzichten.
In Deutschland mangelt es an Einsicht für eine Rücksichtnahme.
105.
Kommentar von :Newt
Nichtraucherschutzgesetz
Es ist traurig das so ein Gesetz überhaupt geben muss. Der Zigarettenkonsum ist in BW enorm. Jeder zweite in den Städten hat eine Fluppe an. Kinder mit 14 Jahre sind vermehrt damit zu sehen. In der Innenstadt kann man sich nirgends draussen hinsetzen, der Qualm fliegt 5 Meter weit über alle Tische. An den Bahnhöfen wo Rauchverbot herrscht,
Es ist traurig das so ein Gesetz überhaupt geben muss. Der Zigarettenkonsum ist in BW enorm. Jeder zweite in den Städten hat eine Fluppe an. Kinder mit 14 Jahre sind vermehrt damit zu sehen. In der Innenstadt kann man sich nirgends draussen hinsetzen, der Qualm fliegt 5 Meter weit über alle Tische. An den Bahnhöfen wo Rauchverbot herrscht, interessiert das kein Raucher. Es wird vor den Kindern geraucht, die Kippen auf die Strassen geschnippt oder direkt ins Grüne. Zigaretten belasten sowohl Umwelt, Grundwasser als auch die Gesundheit vom Raucher und passiv Raucher. Wenn jemand Alkohol am Tisch neben an exessiv trinkt, beeinflusst mich das nicht Gesundheitlich es ist dann nur sehr unangenehm anzusehen. Aber der Rauch von Zigaretten und das von vielen Raucher kann man nicht mehr entgehen. Es wird geschimpft von Persönlichkeitsrechteinschränkung der Raucher, wieso sollte man eine Sucht hinnehmen von anderen wenn das Persönlichkeitsrecht vom Nichtraucher überall von Raucher(Süchtige) eingeschränkt wird?
Hinzu kommt das der Raucher auf der Arbeit unproduktiver ist. Wir haben das mal durchgerechnet gehabt. Es kam dabei heraus das weniger Überstunden geleistet wurde, weil erstmal die Raucherpausen reingearbeitet werden mussten. Man unterschätzt wieviel das sein kann. Der Arbeitgeber ist sehr Kulant gegenüber Raucher. Die Belastungen der Krankenkasse durch Raucherkrankheiten. Der Nikotin in den Filtern die achtlos auf die Strasse geworfen werden das ins Grundwasser gerät. Wohnungsbrände etc...
Andere Leute mitbelasten mitunter Kinder...
Auch wenn das grösstenteils Gesellschaftlich anerkannt ist, bedeutet es nicht automatisch das es auch richtig ist. Es ist eine krankhafte Sucht und sollte endlich eingeschränkt werden. Andere Bundesländer sind schon viel weiter. Die Argumente von ausbleiben der Kunden und ähnliches ist gar nicht eingetreten. Süchtige werden immer mit Argumenten kommen um seinen eigenen Konsum Schön zu reden.
72.
Kommentar von :Eu
In Mannheim stinkt die ganze Fugängerzone nach Tabakrauch
Geht man durch die Mannheimer Fußgängerzone, kreuzt man nach spätestens 10 Metern eine. Raucherin oder einen Raucher. Viele Nichtraucher bemerken es nur nicht, da durch die Dauerpräsenz des Gestanks ihre Sensibilität eingeschränkt ist. Der Geruchssinn ist tstsächlich so programmiert. Die verqualmte Außengastronomie ist noch ein separates Thema.
Geht man durch die Mannheimer Fußgängerzone, kreuzt man nach spätestens 10 Metern eine. Raucherin oder einen Raucher. Viele Nichtraucher bemerken es nur nicht, da durch die Dauerpräsenz des Gestanks ihre Sensibilität eingeschränkt ist. Der Geruchssinn ist tstsächlich so programmiert. Die verqualmte Außengastronomie ist noch ein separates Thema.
73.
Kommentar von :ohne Name 102363
Den Nichtraucherschutz an die wissenschaftlichen Erkenntnisse anpassen
Aus einer Studienauswertung von Arbeiten mit besonders guter wissenschaftlicher Qualität:
„Nach Angaben der Vereinten Nationen ist die Luftverschmutzung weltweit der größte umweltbedingte Risikofaktor für die menschliche Gesundheit. Viele Luftschadstoffe, die beim Rauchen entstehen, können sich auf die menschliche Gesundheit auswirken; die
Aus einer Studienauswertung von Arbeiten mit besonders guter wissenschaftlicher Qualität:
„Nach Angaben der Vereinten Nationen ist die Luftverschmutzung weltweit der größte umweltbedingte Risikofaktor für die menschliche Gesundheit. Viele Luftschadstoffe, die beim Rauchen entstehen, können sich auf die menschliche Gesundheit auswirken; die stärksten Belege für gesundheitsschädliche Auswirkungen sind jedoch PM2,5, CO, Nikotin und flüchtige organische Verbindungen. PM2,5 ist aufgrund des erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisikos bei persönlicher Exposition selbst bei niedrigen Werten besonders besorgniserregend. Die WHO hat ihre Leitlinien für eine Reihe von Luftschadstoffen, einschließlich PM2,5 in der Umgebungsluft (d. h. im Freien), überarbeitet. Dazu gehören ein langfristiger (jährlicher) Expositionsrichtwert von 5 µg/m3 und ein kurzfristiger (24-stündiger) Expositionsrichtwert von 15 µg/m3 für PM2,5. Unterhalb dieser Werte ist das Risiko gesundheitsschädlicher Auswirkungen der Luftverschmutzung deutlich geringer, wenngleich es auch bei niedrigeren Werten zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen kann, insbesondere bei empfindlichen Personen."
PM bezeichnet Feinstaub. In den verschiedenen Studien wurden in Gastro-Raucherbereichen im Freien Feinstaubwerte zwischen 10,9 und 91,0 µg/m3 (Mikorogramm pro Kubikmeter) gemessen, in Außenbereichen in der Nachbarschaft von Außen-Raucherbereichen bis zu 71 µg/m3. Das sind definitiv gesundheitsschädliche Werte, die noch höher ausfallen, wenn der Außenbereich mit Markisen oder Glasdächern überdacht, mit Sonnenschirmen oder mit Trennwänden ausgestattet ist. Und da geht es erst einmal nur um Feinstaub! Für krebserregenede Stoffe wie z.B. Schwermetalle, gibt es keine unbedenklichen unteren Werte. Das ist die Wirklichkeit, wie sie nicht nur in der Gastronomie, sondern überall vorzufinden ist, wo sich viele Menschen treffen. Quelle: bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-024-19394-w; veröffentlicht am 14.07.2024
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Mehr als 100 Milliarden Folgekosten durch Raucher
werden auf uns abgewälzt. Wie man dann die Frage nach Wirtschaftlichkeit von Verboten immer noch stellen kann, bleibt Geheimnis der Impulsgebenden. In diesen Kosten sind allein 30 Milliarden für Medikamente und Behandlungen. Nicht eingerechnet sind jedoch Krankheitsausfälle, die gleichzeitig Mehrbelastung für andere Kollegen bedeuten, die den
werden auf uns abgewälzt. Wie man dann die Frage nach Wirtschaftlichkeit von Verboten immer noch stellen kann, bleibt Geheimnis der Impulsgebenden. In diesen Kosten sind allein 30 Milliarden für Medikamente und Behandlungen. Nicht eingerechnet sind jedoch Krankheitsausfälle, die gleichzeitig Mehrbelastung für andere Kollegen bedeuten, die den Mehraufwand irgendwie wuppen sollen. Die Umweltschäden durch weggeworfene Kippenstummel und weggeworfene Akkus und damit wertvollen Ressourcen als auch Restchemikalien aus den Wegwerf Vapes, die sich nicht abbauen lassen und ins Grundwasser gelangen sowie aufgrund mangelnder Langzeitforschung undefinierbare Langzeitfolgen auf die nächste Generation sind gar nicht einkalkuliert. Der Stressfaktor mit dem Kinder und Nichtraucher im Allgemeinen im Alltag ausgesetzt sind wird auch nicht eingerechnet. Beim Dampfen handelt es sich um eine Suchtverlagerung. Das Niveau auf dem eine Debatte untergeschoben wird (Wein/ Sekt ist weniger schädlich als Schnaps) ist unseriös. Diverse Inhaltsstoffe sind in Vapes enthalten, die wiederum nicht in Tabakzigaretten erhalten sind. Das sind unzählige Unbekannte die in einer komplexen Formel und damit chemischen Mischung auf den Körper der Konsumierenden wirken und deren gesundheitlichen Auswirkungen heute nur auf unseriöse Art suggeriert werden können. Jede Menge Unbekannte, wir werden zum Versuchsprojekt und die Kosten werden zzgl. auch uns abgewälzt. Selbstverständlich gilt es vor diesem Hintergrund an jeglichen Gastronomie Betrieben als auch "Spielstätten" das Rauchen und Dampfen ausnahmslos zu untersagen. Während andere Länder ein Rauchfrei Ziel haben, hat es das politische Deutschland noch nicht mal dazu gebracht und arbeitet sich weiter mit mehr Schein als Sein an Basics ab. Die Mehrheit leidet und zahl dafür auch noch drauf.
abgetrennte Raucherbereiche
Auch in der Außengastro sollten mindestens abgetrennte Raucherbereiche eingeführt werden müssen. Am besten mit einer Trennwand, damit man bei Wind nicht trotzdem noch den unsäglichen Qualm abbekommt.
Ligaspielbetrieb in der Gastronomie und Vereinen
Ich kann es nicht nachvollziehen, dass in Gastronomie Einrichtungen und auch Vereinsheimen in denen Ligaspielbetrieb stattfindet (z.B. Dart), kein Rauchverbot gilt.
Ich liebe den Dart Sport und würde sehr gerne wieder aktiv teilnehmen.
Leider ist in nahezu jeder Spielstätte das Rauchen erlaubt.
Zum Teil spielen dort auch Minderjährige.
Kon
Ich kann es nicht nachvollziehen, dass in Gastronomie Einrichtungen und auch Vereinsheimen in denen Ligaspielbetrieb stattfindet (z.B. Dart), kein Rauchverbot gilt.
Ich liebe den Dart Sport und würde sehr gerne wieder aktiv teilnehmen.
Leider ist in nahezu jeder Spielstätte das Rauchen erlaubt.
Zum Teil spielen dort auch Minderjährige.
Kontrollen gibt es nicht.
Selbst in Vereinsheimen wird geraucht. Zu den Trainingszeiten der Jugend wird dann für zwei Stunden verzichtet, aber es stinkt natürlich trotzdem überall nach kaltem Rauch und die Kleidung muss sofort nach dem Besuch in die Wäsche.
Vielleicht habe ich noch etwas Verständnis für eine reine Trinker-Kneipe in die ja wirklich nur der Raucher rein muss. Aber selbst dort müssen ja Menschen arbeiten.
Also, bitte passt so schnell wie möglich die Gesetze an und ermöglicht allen Menschen in rauchfreier Umgebung seinem Hobby nachzugehen.
Familien mit Kindern sind ausgegrenzt
Will ich mit meinen Enkelkindern ein Außen-Eiskaffee besuchen, so ist es nicht möglich, die Kinder vor Tabakrauch zu schützen, ohne auf den Besuch zu verzichten. Es sind immer irgendwelche Raucherinnen oder Raucher da, oder es kommen bald welche. Die Forderung von Raucherinnen und Rauchern, woanders zu speisen, ist eine Verhöhnung, denn kein
Will ich mit meinen Enkelkindern ein Außen-Eiskaffee besuchen, so ist es nicht möglich, die Kinder vor Tabakrauch zu schützen, ohne auf den Besuch zu verzichten. Es sind immer irgendwelche Raucherinnen oder Raucher da, oder es kommen bald welche. Die Forderung von Raucherinnen und Rauchern, woanders zu speisen, ist eine Verhöhnung, denn kein Gastronom traut sich, eine rauchfreie Außengastronomie zu führen.
Nichtraucherschutz auch bei Cannabis
Die Aussage, dass das Land keine Gesetzgebungskompetenz für den Nichtraucherschutz bei Cannabis besitzt ist falsch und muss gestrichen werden. Der Nichtraucherschutz muss natürlich auch für Cannabis gelten.
Die Gesetzgebungskompetenz des Landes ergibt sich aus Artikel 70 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG). Der Bund hat den Nichtraucherschutz gegen
Die Aussage, dass das Land keine Gesetzgebungskompetenz für den Nichtraucherschutz bei Cannabis besitzt ist falsch und muss gestrichen werden. Der Nichtraucherschutz muss natürlich auch für Cannabis gelten.
Die Gesetzgebungskompetenz des Landes ergibt sich aus Artikel 70 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG). Der Bund hat den Nichtraucherschutz gegen Cannabis wie bereits bei Tabak nur rudimentär geregelt und überlässt diese Aufgabe weitestgehend den Ländern. Das Bundesnichtraucherschutzgesetz regelt lediglich den Nichtraucherschutz in Einrichtungen des Bundes, öffentlichen Personenverkehrsmitteln und den Personenbahnhöfen der öffentlichen Eisenbahnen. Daneben werden in § 5 der Arbeitsstättenverordnung Bestimmungen zum Nichtraucherschutz in Arbeitsstätten getroffen, die jedoch, wie bereits bislang bei Tabak, weitergehende Regelungen der Länder nicht ausschließen, etwa für Gaststätten. Darüber hinaus sehen § 5 Konsumcannabisgesetz und § 24 Medizinal-Cannabisgesetz Konsumverbote an bestimmten Orten vor. Dabei handelt es sich ausweislich der Gesetzesbegründung jedoch nicht um Bestimmungen des Nichtraucherschutzes. Vielmehr geht es darum, „im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes […] Konsumanreize für Kinder und Jugendliche weitestgehend zu vermeiden“. Sie schränken die Gesetzgebungskompetenz der Länder für den Nichtraucherschutz gegen Cannabis ebenso wenig ein, wie bei Tabak das schon seit langem bestehende Konsumverbot nach § 10 Jugendschutzgesetz.
Dementsprechend hat z.B. Bayern bereits Bestimmungen zum Nichtraucherschutz gegen Cannabis getroffen.
Gastronomie Innen- / Außenbereich
Ich finde es sehr angenehm, dass bei der Gastronomie im Innenbereich nicht mehr geraucht werden darf.
Im Außenbereich sehen wir uns bei der Tischwahl immer die enge und weitere Nachbarschaft an, inwiefern da Zigarettenschachteln oder die kleinen Döschen der E-Zigaretten herumliegen. Ein Dankeschön an die Raucher für diese wertvollen Zeichen
Ich finde es sehr angenehm, dass bei der Gastronomie im Innenbereich nicht mehr geraucht werden darf.
Im Außenbereich sehen wir uns bei der Tischwahl immer die enge und weitere Nachbarschaft an, inwiefern da Zigarettenschachteln oder die kleinen Döschen der E-Zigaretten herumliegen. Ein Dankeschön an die Raucher für diese wertvollen Zeichen gleich bei eurer Tischwahl. Dann suchen wir uns einen Tisch möglichst weit weg dieser Utensilien aus. Oft kommt es vor, dass wir dann doch lieber in den sicheren Innenbereich gehen oder gar die Lokalität ganz verlassen. Wir haben oft schon gesagt, daß wir gerne Herrn Binding aufsuchen, um ihn zu bitten, auch im gastronomischen Außenbereich ein Rauchverbot zu etablieren. Ich bin sehr dafür, auch im Außenbereich der Gastronomie das Rauchen zu unterbinden.
Hier halten sich gerne Menschen auf, die ihre Zeit an der "frischen" Luft genießen möchten. Darunter sind viele (Klein)Kinder, kranke Menschen und solche, die bewußt auf ihre Gesundheit achten und sich dann, ungewollt, eingehüllt in Nebelschwaden von allen Seiten wiederfinden. Daher ein Appell an die Raucher: bitte seid so nett und nehmt Rücksicht auf eure Mitmenschen, die euren Geschmacksgenuss nicht teilen.
Gastronomie
Es darf keine Raucherkneipen mehr geben. Auch Rauchergasträume müssen unbedingt verboten werden.
Im Außenbereich von Lokalen sollten keine Aschenbecher mehr aufgestellt werden. Wer dennoch rauchen möchte, sollte in einen separaten Bereich verwiesen werden, um im überwiegenden Außenbereich rauchfreies Genießen zu ermöglichen.
Fußgängerzonen möchte
Es darf keine Raucherkneipen mehr geben. Auch Rauchergasträume müssen unbedingt verboten werden.
Im Außenbereich von Lokalen sollten keine Aschenbecher mehr aufgestellt werden. Wer dennoch rauchen möchte, sollte in einen separaten Bereich verwiesen werden, um im überwiegenden Außenbereich rauchfreies Genießen zu ermöglichen.
Fußgängerzonen möchte ich zu Nichtraucherzonen erklärt haben.
Für mich als Allergiker ist es unerträglich, ständig umnebelt zu werden. Verursacherprinzip:
Niemals Nichtrauchern sagen, sie müssten sich ja nicht hier aufhalten!!! Jeder Raucher könnte auch mal eine angemessene Zeit auf das Rauchen verzichten.
In Deutschland mangelt es an Einsicht für eine Rücksichtnahme.
Nichtraucherschutzgesetz
Es ist traurig das so ein Gesetz überhaupt geben muss. Der Zigarettenkonsum ist in BW enorm. Jeder zweite in den Städten hat eine Fluppe an. Kinder mit 14 Jahre sind vermehrt damit zu sehen. In der Innenstadt kann man sich nirgends draussen hinsetzen, der Qualm fliegt 5 Meter weit über alle Tische. An den Bahnhöfen wo Rauchverbot herrscht,
Es ist traurig das so ein Gesetz überhaupt geben muss. Der Zigarettenkonsum ist in BW enorm. Jeder zweite in den Städten hat eine Fluppe an. Kinder mit 14 Jahre sind vermehrt damit zu sehen. In der Innenstadt kann man sich nirgends draussen hinsetzen, der Qualm fliegt 5 Meter weit über alle Tische. An den Bahnhöfen wo Rauchverbot herrscht, interessiert das kein Raucher. Es wird vor den Kindern geraucht, die Kippen auf die Strassen geschnippt oder direkt ins Grüne. Zigaretten belasten sowohl Umwelt, Grundwasser als auch die Gesundheit vom Raucher und passiv Raucher. Wenn jemand Alkohol am Tisch neben an exessiv trinkt, beeinflusst mich das nicht Gesundheitlich es ist dann nur sehr unangenehm anzusehen. Aber der Rauch von Zigaretten und das von vielen Raucher kann man nicht mehr entgehen. Es wird geschimpft von Persönlichkeitsrechteinschränkung der Raucher, wieso sollte man eine Sucht hinnehmen von anderen wenn das Persönlichkeitsrecht vom Nichtraucher überall von Raucher(Süchtige) eingeschränkt wird?
Hinzu kommt das der Raucher auf der Arbeit unproduktiver ist. Wir haben das mal durchgerechnet gehabt. Es kam dabei heraus das weniger Überstunden geleistet wurde, weil erstmal die Raucherpausen reingearbeitet werden mussten. Man unterschätzt wieviel das sein kann. Der Arbeitgeber ist sehr Kulant gegenüber Raucher. Die Belastungen der Krankenkasse durch Raucherkrankheiten. Der Nikotin in den Filtern die achtlos auf die Strasse geworfen werden das ins Grundwasser gerät. Wohnungsbrände etc...
Andere Leute mitbelasten mitunter Kinder...
Auch wenn das grösstenteils Gesellschaftlich anerkannt ist, bedeutet es nicht automatisch das es auch richtig ist. Es ist eine krankhafte Sucht und sollte endlich eingeschränkt werden. Andere Bundesländer sind schon viel weiter. Die Argumente von ausbleiben der Kunden und ähnliches ist gar nicht eingetreten. Süchtige werden immer mit Argumenten kommen um seinen eigenen Konsum Schön zu reden.
In Mannheim stinkt die ganze Fugängerzone nach Tabakrauch
Geht man durch die Mannheimer Fußgängerzone, kreuzt man nach spätestens 10 Metern eine. Raucherin oder einen Raucher. Viele Nichtraucher bemerken es nur nicht, da durch die Dauerpräsenz des Gestanks ihre Sensibilität eingeschränkt ist. Der Geruchssinn ist tstsächlich so programmiert. Die verqualmte Außengastronomie ist noch ein separates Thema.
Geht man durch die Mannheimer Fußgängerzone, kreuzt man nach spätestens 10 Metern eine. Raucherin oder einen Raucher. Viele Nichtraucher bemerken es nur nicht, da durch die Dauerpräsenz des Gestanks ihre Sensibilität eingeschränkt ist. Der Geruchssinn ist tstsächlich so programmiert. Die verqualmte Außengastronomie ist noch ein separates Thema.
Den Nichtraucherschutz an die wissenschaftlichen Erkenntnisse anpassen
Aus einer Studienauswertung von Arbeiten mit besonders guter wissenschaftlicher Qualität:
„Nach Angaben der Vereinten Nationen ist die Luftverschmutzung weltweit der größte umweltbedingte Risikofaktor für die menschliche Gesundheit. Viele Luftschadstoffe, die beim Rauchen entstehen, können sich auf die menschliche Gesundheit auswirken; die
Aus einer Studienauswertung von Arbeiten mit besonders guter wissenschaftlicher Qualität:
„Nach Angaben der Vereinten Nationen ist die Luftverschmutzung weltweit der größte umweltbedingte Risikofaktor für die menschliche Gesundheit. Viele Luftschadstoffe, die beim Rauchen entstehen, können sich auf die menschliche Gesundheit auswirken; die stärksten Belege für gesundheitsschädliche Auswirkungen sind jedoch PM2,5, CO, Nikotin und flüchtige organische Verbindungen. PM2,5 ist aufgrund des erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisikos bei persönlicher Exposition selbst bei niedrigen Werten besonders besorgniserregend. Die WHO hat ihre Leitlinien für eine Reihe von Luftschadstoffen, einschließlich PM2,5 in der Umgebungsluft (d. h. im Freien), überarbeitet. Dazu gehören ein langfristiger (jährlicher) Expositionsrichtwert von 5 µg/m3 und ein kurzfristiger (24-stündiger) Expositionsrichtwert von 15 µg/m3 für PM2,5. Unterhalb dieser Werte ist das Risiko gesundheitsschädlicher Auswirkungen der Luftverschmutzung deutlich geringer, wenngleich es auch bei niedrigeren Werten zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen kann, insbesondere bei empfindlichen Personen."
PM bezeichnet Feinstaub. In den verschiedenen Studien wurden in Gastro-Raucherbereichen im Freien Feinstaubwerte zwischen 10,9 und 91,0 µg/m3 (Mikorogramm pro Kubikmeter) gemessen, in Außenbereichen in der Nachbarschaft von Außen-Raucherbereichen bis zu 71 µg/m3. Das sind definitiv gesundheitsschädliche Werte, die noch höher ausfallen, wenn der Außenbereich mit Markisen oder Glasdächern überdacht, mit Sonnenschirmen oder mit Trennwänden ausgestattet ist. Und da geht es erst einmal nur um Feinstaub! Für krebserregenede Stoffe wie z.B. Schwermetalle, gibt es keine unbedenklichen unteren Werte. Das ist die Wirklichkeit, wie sie nicht nur in der Gastronomie, sondern überall vorzufinden ist, wo sich viele Menschen treffen. Quelle: bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-024-19394-w; veröffentlicht am 14.07.2024