Nichtraucherschutzgesetz

Gesundheit

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Eine Frau befestigt einen „Rauchen-Verboten“-Aufkleber an einer Scheibe (Bild: © dpa).
  • Passivrauchen
  • Verteilungskonflikt: Gesundheitskosten für Folgen von Tababkonsum
  • Anpassungen an den Stand der Wissenschaft

Ergänzungen durch die Online-Beteiligung

  • Recht auf körperliche Unversehrtheit
  • Nichtraucherbonus, Krankenkassenbeiträge

Kommentare

Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. August 2024 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

29. Kommentar von :bulrich

passives Rauchen

Leider muss ich die gleich Luft atmen, die ein Raucher verpestet.

Ich wünsche mir mehr Schutz.

19. Kommentar von :ohne Name 103467

Fast 80 % der Deutschen werden bevormundet..

...und ihren Freiheitsrechten zugunsten von einer Industrie deren Lohn darin besteht weltweit Millionen von Toten zu verursachen. Die wahre Bevormundung findet zugunsten von dem wahrscheinlich dreckigsten Geschäftsmodell weltweit statt: Das Geschäft mit der Sucht. Wir können uns nirgends frei bewegen ohne von Rauch und Vapes umzingelt zu sein.

...und ihren Freiheitsrechten zugunsten von einer Industrie deren Lohn darin besteht weltweit Millionen von Toten zu verursachen. Die wahre Bevormundung findet zugunsten von dem wahrscheinlich dreckigsten Geschäftsmodell weltweit statt: Das Geschäft mit der Sucht. Wir können uns nirgends frei bewegen ohne von Rauch und Vapes umzingelt zu sein. Jedes Mal diese Diskussionen und fadenscheinige Begründungen. Verdrehung von Tatsachen wie Freiheit, Diskriminierung und weiterer Unsinn werden herangezogen, um die Menschen zu verdummen. Wir sollten dazu übergehen die Freiheit und das Recht auf saubere Luft über das LNRSG herzustellen und in sämtlichen öffentlichen Räumen jegliche Tabakwaren und Tabakerzeignisse zu verbieten. Die Lebensqualität würde steigen, die Geschäfte in der Außengastronomie besser florieren, sauberere Städte und Ländle, mehr Hilfsangebote und gesunde Rückspiegelung durch die neue Art rauch- und aerosolfrei zu leben was wir dadurch alles hinzugewinnen können. In anderen Ländern funktioniert das wunderbar und selbst die Raucher finden es gut, weil sie so lernen was ihnen entgangen ist. Jede Zigarette und Vape weniger ist ein Zugewinn für ihre und unser aller Gesundheit. Am wichtigsten ist die konsequente Umsetzung in Gaststätten, Cafés, Bars, bei öffentlichen Veranstaltungen, Parks, in Stadien, auf dem Gelände von Krankenhäusern und öffentlichen Wartebereichen von öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnhöfen. Aber auch Eingänge von Theater, Kino, Supermärkte, Behörden, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (Jugendhäuser, Kitas, Schulen) sollten unbedingt konsumfrei gestaltet werden.

24. Kommentar von :ohne Name 102144

Sucht ist eine Krankheit

Einmal süchtig immer süchtig. Deshalb gibt es hier auch so viele Daumen runter bei vernünftigen Kommentaren. Das Ziel kann nur sein, die Bevölkerung sukzessive von dieser Suchtkrankheit zu befreien und vor allem dafür zu sorgen, dass unsere Kinder und Jugendlichen gar nicht in die Suchtspirale geraten. Starke Erhöhung der Preise und Begrenzung

Einmal süchtig immer süchtig. Deshalb gibt es hier auch so viele Daumen runter bei vernünftigen Kommentaren. Das Ziel kann nur sein, die Bevölkerung sukzessive von dieser Suchtkrankheit zu befreien und vor allem dafür zu sorgen, dass unsere Kinder und Jugendlichen gar nicht in die Suchtspirale geraten. Starke Erhöhung der Preise und Begrenzung der Verfügbarkeit bzw der Möglichkeiten, immer und überall seiner Sucht nachzugehen

26. Kommentar von :ohne Name 104016

Stärkere Belohnung Nichtraucherbonus

Deutliche Besserstellung der Nichtraucher z.B. durch niedrigere Beiträge oder ein vierteljährlicher eindeutiger Bonus

15. Kommentar von :ohne Name 102378

Verteilungskonflikt seit Jahrzehnten offensichtlich

Während die Folgekosten durch das Rauchen explodieren und die Einnahmen eindeutig nicht im Geringsten den Schaden ausgleichen, werden diese Folgekosten noch nicht mal in alle Faktoren aufgedröselt werden: so z.B. Umweltschäden (Filter, Akkus und Restchemikalien in Tonneneinfuhren je Monat landen auf Straßen und in der Natur, einhergehende

Während die Folgekosten durch das Rauchen explodieren und die Einnahmen eindeutig nicht im Geringsten den Schaden ausgleichen, werden diese Folgekosten noch nicht mal in alle Faktoren aufgedröselt werden: so z.B. Umweltschäden (Filter, Akkus und Restchemikalien in Tonneneinfuhren je Monat landen auf Straßen und in der Natur, einhergehende Stressfaktoren für Nichtraucher (umgehen von Rauchern und Dampfern mit ihren Rauch - und Dampfschwaden), Mehrarbeit durch Krankheitsausfall, Normalisierung der Sucht im Stadtbild resultiert in Schadensübergabe an Folgegenerationen, Zusatzaufgaben für Fachpersonal im Bereich Kinder- und Jugendarbeit, schulische Aufklärungsarbeit, zusätzliche Gelder für Prävention (Kampagnen), Krankenkassenbeitragserhöhung wird auf alle abgewälzt, Entsorgung und Explosionen von Akkus aus Wegwerf Vapes resultieren in höheren Müllabgaben für alle usw. eingerechnet werden. Damit muss endlich Schluss sein. Die jahrzehntelange Benachteiligung vulnerabler Gruppen (die besonders stark von der Industrie via Marketing anvisiert werden (Kinder, Jugendliche, Menschen mit niedrigem Bildungsstand) und das Abwälzen auf die Allgemeinheit nur um der Industrie ihr Geschäftsmodell nicht weiter einzuschränken, ist nicht nur aus der Zeit gefallen. Wir können uns das nicht mehr leisten! 127.000 Tote pro Jahr nur in Deutschland, das ist nur der Gipfel, alle Belastungen, die vor dem Ableben eintreten (siehe oben) sind ein langer schmerzvoller Weg für die Mehrheit, die das aushalten soll und auch noch Framing von Freiheit, Lebensstil und ähnlichen Verleugnungen eines Krankheitsbildes tragen. Oben drauf werden jene als Impulsgebende, die schon kräftig daran arbeiten die nächste Generation via Marketing anzufixen zu dem Thema angehört. Was wird wohl die bahnbrechend neue Haltung zu diesen Fragen sein? Nichts was wir nicht schon aus der Geschichte kennen würden, bezahlte Wissenschaft, Framing von Freiheit, Eigenverantwortlichkeit (bei Suchterkrankung?), Lebensstil usw. Der Stand der Wissenschaft ist eindeutig, alle "Zweiflergeschichten" und Narrative kommen, wenn man sich die Studien ansieht, die einem hier teils untergeschoben werden, von der Tabakindustrie und deren Umfeld: so. z.B. tobaccotactics.org/article/riccardo-polosa/. Damit muss Schluss sein. Wir brauchen endlich einen konsequente und strikten Nichtraucherschutz. Dazu gehört es auch e-Zigarettenaerosol und diese abertausenden wilden Geschmacksrichtungen mit den Tabakzigaretten gleichzustellen und nicht bereits gemachte Fehler zu wiederholen, die uns die Geschichte längst gelehrt haben sollte.

16. Kommentar von :Dirksche

Rauchen in Firmenfahrzeugen

In Deutschland sieht man immer wieder Handwerker, welche in deren Firmenfahrzeug rauchen. Die Beifahrer oder die Kollegen welche das Fahrzeug am nächsten Tag verwenden werden zu Passivrauchern.

In Großbritannien ist seit einen Jahren das Rauchen in jeglicher Art von Firmenfahrzeug verboten.

Das sollte man hier auch einführen.

21. Kommentar von :Rauchfrei

Krankenversicherungsbeiträge

Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge für Raucher oder eine Rückerstattung für Nichtraucher.

Eine andere Möglichkeit wäre eine erhöhte Selbstbeteiligung für Behandlungskosten (Krankenhaus- oder Pflegeheimaufenthalte, Rehamaßnahmen) bei jahrelangem Tabakkonsum.

13. Kommentar von :Dedicator

Rauchen im Freibad

Ich fühle mich durch Raucher sehr stark belästigt, insbesondere in der Nähe des Schwimmbeckens. Wenn ich längere Strecken schwimme und intensiv atme, beeinträchtigt mich der Rauch sehr bei meinem atmen und meiner Kondition.

 

Raucher sollten separate Beriche bekommen und auch keine anderen Besucher stören. Es kann nicht sein, dass

Ich fühle mich durch Raucher sehr stark belästigt, insbesondere in der Nähe des Schwimmbeckens. Wenn ich längere Strecken schwimme und intensiv atme, beeinträchtigt mich der Rauch sehr bei meinem atmen und meiner Kondition.

 

Raucher sollten separate Beriche bekommen und auch keine anderen Besucher stören. Es kann nicht sein, dass gesundheitsbewusste Nichtraucher quasi so beeinträchtigt werden, dass diese sich raucherfreie evtl. Sonnenplätze suchen müssen, während die Schattenplätze von Rauchern belegt sind.

17. Kommentar von :KB_103146

Passivrauchen

1. Ich fühle mich massiv gestört von Rauchern, insbesondere seitdem ich Schwanger bin und zum passiven "Mit-"Rauchen gezwungen werde.

Egal, ob im öffentlichen Raum oder in der Außengastronomie.

"Vaping" müsste mit inkludiert werden, da die gesundheitsgefährdende Datenlage hier noch dürftig ist, aber bereits gezeigt werden konnte, dass es

1. Ich fühle mich massiv gestört von Rauchern, insbesondere seitdem ich Schwanger bin und zum passiven "Mit-"Rauchen gezwungen werde.

Egal, ob im öffentlichen Raum oder in der Außengastronomie.

"Vaping" müsste mit inkludiert werden, da die gesundheitsgefährdende Datenlage hier noch dürftig ist, aber bereits gezeigt werden konnte, dass es ebenfalls gesundheitsgefährdend ist. Es bringt leider nichts, wenn man sich z.B. an einer Bushaltestelle von einem Raucher entfernt und der nächste sich neben dir die Zigarette anzündet. Sogar in U-Bahnstationen, die sich nicht an der frischen Luft befinden, sehe ich immer mehr Raucher/Vaper ohne Rücksicht auf die Personen um sie herum.

Lösungsvorschlag: Es müsste für unsere Gesundheit mehr Rauch-freie Areale geben und die Durchsetzung müsste frequentierter kontrolliert werden.

 

2. Rauchen/Vapen in der Außengastronomie

Lösungsvorschlag: In der Außengastronomie kann man von Rauchern/Vapern schlecht abrücken, weshalb ein ausreichend großer Nicht-Raucherbereich sinnvoll wäre (analog zu früher im Innenbereich), sodass Schwangere, Kinder und alle, die es möchten nicht einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt werden.

 

3. Die Nikotinmenge einer einzigen Kippe reicht aus, um einen Säugling zu töten und wenige Kippen reichen für ein Kleinkind. Weiterhin werden unsere Umwelt und das Grundwasser durch die Schadstoffe belastet.

Lösungsvorschlag: Forderung höherer Strafen und Kontrolle von Rauchern, die ihre Kippen auf die Straße werfen.

12. Kommentar von :Meine Meinung

Der zeitliche Verzug ist das Problem

Es ist allgemein bekannt, dass Rauchen der Gesundheit schadet und zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen kann. Allerdings zeigen sich die Auswirkungen oft erst nach Jahren.

 

In einer solidarischen Demokratie sollten wir alle gemeinsam darüber nachdenken, ob wir wirklich jedes Jahr höhere Krankenkassenbeiträge für die rauchende

Es ist allgemein bekannt, dass Rauchen der Gesundheit schadet und zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen kann. Allerdings zeigen sich die Auswirkungen oft erst nach Jahren.

 

In einer solidarischen Demokratie sollten wir alle gemeinsam darüber nachdenken, ob wir wirklich jedes Jahr höhere Krankenkassenbeiträge für die rauchende Gesellschaft bezahlen wollen, die weiß, was sie tut (juristisch könnte man sogar von grob fahrlässig sprechen). Sicherlich gibt es noch andere Gründe für die hohen Beiträge, aber es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man mit dieser Gruppe gleichgestellt wird, die versucht, gesund zu leben oder darauf zu achten.

 

Nachhaltige Maßnahmen gegen Raucher könnten beispielsweise höhere Krankenkassenbeiträge oder eine veränderte Priorisierung bei der Vergabe von Facharztterminen sein, sofern Rauchen eine Ursache für den Besuch ist.

 

Die "verantwortungsvolle" Gesellschaft ist mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Neben den Kosten und dem Aufwand für den Gesundheitserhalt müssen sie auch mit steigenden Gesundheitskosten und einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Fachärzten zurechtkommen.

 

Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter auch auf Personen, die sich bewusst für das Rauchen entschieden haben und dadurch langfristig erkrankt sind.

 

Dies mag in der Tat etwas forsch klingen, aber ich denke, dass wir alle irgendwann an einen Punkt kommen, an dem unsere Solidarität nicht mehr so groß ist, wie sie es bisher war. Wir sollten daher überlegen, ob wir nicht aus dem "Weichspülmodus" herauskommen und diejenigen, die ihre Gesundheit bewusst aufs Spiel setzen, eben auch mehr zur Kasse bitten.