Jede Art von Rauchwolke stellt eine Belästigung dar für andere und ist einfach nur Ekelhaft zu ertragen.
Dieser Konsum muss außerhalb der eigenen vier Wände genauso verboten werden wie Tabakrauch.
13.
Kommentar von :ohne Name 102378
Neuartige Nikotin Produkte
Auch das Verdampfen von neuartigen Produkten stellt eine Belästigung und Gesundheitsgefährdung mit unmessbarem Risiko dar. Daher sollten diese Produkte, dazu gehören auch e-Zigaretten, nicht anders wie Zigaretten behandelt werden. Das Stadtbild ist heute schon von Kindern und Jugendlichen geprägt, die diese Vapes nutzen. Das fängt schon teils im […]
Auch das Verdampfen von neuartigen Produkten stellt eine Belästigung und Gesundheitsgefährdung mit unmessbarem Risiko dar. Daher sollten diese Produkte, dazu gehören auch e-Zigaretten, nicht anders wie Zigaretten behandelt werden. Das Stadtbild ist heute schon von Kindern und Jugendlichen geprägt, die diese Vapes nutzen. Das fängt schon teils im Grundschulalter an. Schulen und Sorgeberechtigte sind völlig überfordert. In diese Überforderung reihen sich auch Marktüberwachung und Zoll ein. Man meldet einen Händler, der an Kinder verkauft und es geschieht erst mal gar nichts. Die Hürden zur Meldung sind viel zu hoch. Die kunterbunten Verpackungen mit tausenden Chemikaliengemischen verführen Kinder und Jugendliche, aber auch junge erwachsene danach zu greifen. Da locken die verrücktesten Geschmäcker wie z.B. Cola Ice, Cotton Candy, Blue Sour Raspberry. Die Preise sind extrem niedrig. Teilweise gibt es sie schon für um die 5-10 Euro. Das sind Taschengeldpreise. Die Händler sind skrupellos und bewerben auf TikTok und überall in den Sozialen Medien. Der entstandene Müll auf den Straßen wird neben den Gesundheitskosten auf uns abgewälzt. Die Kinder empfinden das als ungefährlich und cool. Das schmeckt ja nach Blue Razz oder Pink Lemonade, also kann es nicht gefährlich sein. So ist auch das Marketing ausgelegt. Das Schlimme daran die meisten Stoffe sind gar nicht in ihrem Gemisch erforscht, und teilweise noch nicht mal für den inhalativen Gebrauch bestimmt. Der Marktführer Elfbar hat in fast jeder Sorte synthetische Kühlstoffe drin. Das sind sog. Cooling Agents, genannt z.B. WS23, oder Kolada. Das sind Kühlstoffe, die eigentlich für After Shave usw. bestimmt wurden und nicht dafür sich diese in sollen in Kinderlungen oder überhaupt in die Lunge eines Menschens inhaliert zu werden. Die Kinder nennen es dann Hirnfrost. Das alles ist schon die nächste Sucht. Werbung hat im Internet verboten zu werden, Online Shops sollten nur mit Registratur und Personalausweis einsehbar sein. Der Konsum sollte nicht im öffentlichen Leben weiter normalisiert werden und das geschieht gerade aktuell an jeder Straße, vor und in den Schulen. Die Aromen sollten bis auf Tabak alle verboten werden. Die Aromen sind neben dem Marketing, der hohen Verfügbarkeitsdichte, den kreischenden Verpackungen und den niedrigsten Preisen sowie skrupellosen Verkäufern sowie großen Online Katalogen wo sich jeder in aller Ruhe so ansehen kann was es alles Buntes und Leckeres in hohen Nikotindosen mit wilden Geschmackkompositionen gibt ein Alptraum für uns als Eltern, und Schlaraffenland für diese Industrie. Der tonnenweise Müll mit Akkus und somit wertvollen Ressourcen (Lithium, siehe Scholz Ausflug nach Serbien), Restchemikalien, die ins Grundwasser gelangen, sind ein Tritt ins Hinterteil von Eltern, Entsorgungsunternehmen, steigenden Gesundheitskosten und Kindern, die in keiner Weise ausreichend geschützt werden können, solange nicht entschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören v.a.
1. Gleichstellung von e-Zigaretten mit Tabakzigaretten (also auch im Hinblick auf das Nichtraucherschutzgesetz) um eine anhaltende Normalisierung des Konsums vorzugreifen und endlich die Mehrheit, die damit belästigt wird zu schützen.
2. Verbot der Aromen bis auf Tabak
3. Verbot von Einweg e-Zigaretten
4. Die Einschränkung der Online-Shops (nur mit Ü18 Nachweis) zur Einsicht des Sortiments, Online Shops sind riesige Werbeseiten, so wie Social Media, sie zeigen alle bunten, leckeren Produkte mit vielen Früchten, Süßigkeiten, Softdrink Geschmäckern, Gebäckgeschmäckern (z.B. Lemon Pie bzw. Tarte) und sind auch Point of Sale. Da Kinder und Jugendliche überwiegend im Internet unterwegs sind, müssen sie geschützt werden und diese Online Shops mit außerdem unzähligen Gesundheitsaussagen und irreführenden Aussagen zu den Produkten allgemein nur noch von Menschen über 18 Jahren online aufgesucht werden können.
5. Verbot zum Vertrieb in Snackautomaten.
6. Strafen für Gesundheitsaussagen der Händler und Hersteller, diese erfolgen am laufenden Band mit industriebeeinflussten Studien
7. Verbot von Marketing und konsequente Verfolgung auch mit Verantwortungsübernahme von Tik Tok, Youtube, Twitch usw.
8. Auch die Displays mit bunten Verpackungen sollten verboten werden. Hier sollte eine einheitliche Verpackung ohne bunte Farbe umgesetzt werden. Produktbezeichnungen wie z.B. Cola, Pina Colada, Blue Razz Lemonade, Cotton Candy sollten grundsätzlich verboten werden.
9. Die Geschäfte, die gegen dann weiterhin gegen das Jugendschutz Gesetz verstoßen, die sollten dann auch konsequent geschlossen werden.
10. Die Bußgelder müssen dringend höher gesetzt werden. Wieso teils nur Warnungen ausgesprochen werden, wenn überhaupt, ist schleierhaft. Dabei ist offensichtlich, dass Wiederholungsgefahr besteht.
21.
Kommentar von :gruenversifft
Einweg-Vapes
Die Dinger gehören komplett vom Markt genommen. Da dies wahrscheinlich nicht durchsetzbar ist, müssten sie mit einem Pfand versehen werden, um eine korrektes Recycling der Elektronik / Li-Ionen-Akkus zu gewährleisten. Momentan landen vermutlich die Mehrheit er Geräte im Hausmüll oder in der Natur. Damit sind die Ressourcen verloren und/oder […]
Die Dinger gehören komplett vom Markt genommen. Da dies wahrscheinlich nicht durchsetzbar ist, müssten sie mit einem Pfand versehen werden, um eine korrektes Recycling der Elektronik / Li-Ionen-Akkus zu gewährleisten. Momentan landen vermutlich die Mehrheit er Geräte im Hausmüll oder in der Natur. Damit sind die Ressourcen verloren und/oder belasten die Umwelt.
23.
Kommentar von :ohne Name 102363
Liberté, égalité, fraternité!
Es ist ganz einfach:
* Freiheit für alle, frische Luft zu atmen
* Gleiche Regeln für alle Konsumarten, die inhaliert werden
* Einigkeit und Akzeptanz im öffentlichen Raum. Das geht nur, wenn niemand gegen seinen Willen beeinträchtigt wird, sich niemand gestört fühlt und für niemanden Ausnahmen gelten, die andere nicht akzeptieren können, z.B. […]
Es ist ganz einfach:
* Freiheit für alle, frische Luft zu atmen
* Gleiche Regeln für alle Konsumarten, die inhaliert werden
* Einigkeit und Akzeptanz im öffentlichen Raum. Das geht nur, wenn niemand gegen seinen Willen beeinträchtigt wird, sich niemand gestört fühlt und für niemanden Ausnahmen gelten, die andere nicht akzeptieren können, z.B. Raucher versus Dampfer versus Kiffer...
Deshalb: Respektieren wir gegenseitig unser Bedürfnis nach Ungestörtheit und Wohlbefinden. Und wer rauchen, kiffen, dampfen möchte: bitte, aber dort, wo die anderen nicht zum Mitrauchen, Mitkiffen und Mitdampfen gezwungen werden.
47.
Kommentar von :ohne Name 130987
Dampferschutz denn Dampfen ist kein Rauchen
Flüssigkeit erhitzen ist keine Verbrennung - Dampfen setzt somit kein Kohlenmonoxid oder -dioxid und Teer frei.
Dampfer produzieren kein Rauch, Dampfer sind also keine Raucher. Dampfer sind nicht einmal Tabakkonsument.
Dampfer sind also Nichtraucher und müssen so durch eben dieses Nichtraucherschutzgesetz vor dem giftigem Zigarettenrauch […]
Flüssigkeit erhitzen ist keine Verbrennung - Dampfen setzt somit kein Kohlenmonoxid oder -dioxid und Teer frei.
Dampfer produzieren kein Rauch, Dampfer sind also keine Raucher. Dampfer sind nicht einmal Tabakkonsument.
Dampfer sind also Nichtraucher und müssen so durch eben dieses Nichtraucherschutzgesetz vor dem giftigem Zigarettenrauch geschützt werden. Somit wäre es eine indirekte Körperverletzung, wenn sich Dampfer in den selben (Raucher-)Bereichen aufhalten MÜSSEN wie Tabakkonsumenten.
Ein Gutachten (Nr. 12-09556-4/gch) von WESSLING GmbH bescheinigt eine Konzentration von Formaldehyd, Nicotin, Acrylamid, Acrolein und Propylenglycol im ausgeatmeten Dampf unter der Nachweisgrenze.
Somit geben diese fünf Stoffe keinen Grund, wovor andere geschützt werden müssten. Sobald schädigende Stoffe in der ausgeatmeten Luft nachgewiesen werden, muss man dies erneut debattieren.
Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist die Gefahr der Dampfer, wenn sie Zigarettenrauch ausgesetzt sind, größer, als sie selber verursachen.
Vom Gesetz her sollten Dampfer nicht wie Raucher (Tabakkonsumenten) behandelt werden. Der Begriff "Raucher" sollte vollständig abgeschafft werden und durch eindeutige Bezeichnungen ersetzt werden.
"Raucherbereiche" wie man sie von z. B. Bahnhöfen kennt, sollten für Tabakkonsumenten verpflichtend sein, da hier auch giftiger Abfall (z. B. verbrauchte Tabak-Sticks und Zigarettenstummel) anfällt, für die ein Aschenbecher erforderlich ist. Die Tabakerhitzer sollten einen größeren Bereich als die Zigarettenraucher um die Aschenbecher erhalten.
Wenn Dampfer in speziellen Fällen einen eigenen Bereich erhalten sollen, sollte dies durch das entsprechende Hausrecht und nicht durch ein Gesetzt geregelt werden. Das Gesetz sollte dabei nur sicherstellen, dass Dampfer nicht vom Zigarettenrauch geschädigt werden.
70.
Kommentar von :ohne Name 130987
Zum Nachdenken
Es ist doch immer wieder interessant, wie viel Energie investiert wird, um unliebsame (nicht den eigenen Wünschen entsprechende) Studien und sogar offizielle Gutachten schlecht zu machen und als "gekauft" oder "manipuliert" darzustellen.
Allgemein das Argument, dass die beteiligten Personen irgendetwas mit E-Zigaretten zu tun haben oder Verbänden […]
Es ist doch immer wieder interessant, wie viel Energie investiert wird, um unliebsame (nicht den eigenen Wünschen entsprechende) Studien und sogar offizielle Gutachten schlecht zu machen und als "gekauft" oder "manipuliert" darzustellen.
Allgemein das Argument, dass die beteiligten Personen irgendetwas mit E-Zigaretten zu tun haben oder Verbänden angehören, die ProDampf sind, sagt doch schon alles.
Wenn Studienteilnehmer nichts mit Tabakforschung zu tun haben (z. B. Der "südafrikanische Augenarzt Kgosi Letlape") ist es falsch, und wenn sie der Tabak- oder E-Zigarettenindustrie nahestehen ist es auch falsch. Anscheinend ist es falsch, wenn sie einfach nur die falsche Aussage treffen. Wer darf denn dann so Studien durchführen?
Ebenso fragwürdig ist das Argument, dass es ein Indiz sei, dass ja nur auf Websites von Dampfbefürworter wie z. B. Bündnis für Tabakfreien Genuss oder diverser Shop-Seiten verbreitet werden. Natürlich werden die Studien über diese Kreise verbreitet. Es spricht ja für die Argumente. Würden sie als Dampfgegner eine selbst in Auftrag gegebene Studie verbreiten, die nicht ihr gewünschtes Ergebnis liefert? Ich denke nicht.
Von diesen Dampfgegnern bekommt man aber gar keine Studien, sondern nur destruktive Theorien. Warum gibt es auf Websites der Dampfgegner keine Studien, die das Gegenteil beweisen? Ist es in den letzten 15 Jahren niemanden gelungen, auch nur den kleinsten Schaden auf Menschen nachzuweisen? Nochmal zur Erinnerung: Keine Studie hat als Fazit, dass Dampfen gesund sei. Das Ergebnis ist stets nur, dass es >>weniger schädlich
7.
Kommentar von :ohne Name 102162
Geschmackssorten verbieten
Analog zu Kanada sollte der Verkauf von allen Geschmackssorten für Vapes verboten werden. Dies führt auch zu einem besseren Jugendschutz weil Vapes vor allem von Jugendlichen konsumiert werden.
27.
Kommentar von :MP
Umweltverschmutzung
Hier fehlt mir der Punkt, dass es sich hierbei um elektronische Geräte handelt. Dass hierfür wertvolle Edelmetalle vergeudet werden und dann auch insbesondere bei Einweg-E-Zigaretten in der Umwelt und im Restmüll entsorgt werden. Einweg sollte verboten werden.
34.
Kommentar von :AF
Rauchfreie Eckkneipe
Ich genieße unsere rauchfreie Kneipe. Nach langen Drängen haben wir es geschafft und der Wirt hat das Rauchen verboten. Es kommen seit dem mehr Gäste.
Ich stimme für eine rauchfreie Gastro
14.
Kommentar von :Jo
E-Zigaretten und Tabakerhitzer ebenfalls schädlich
Tabakerhitzer und E-Zigaretten setzen ebenfalls Feinstaub und Schadstoffe frei. Vielfach sind Schadstoffe in geringerer Konzentration enthalten. Mitunter sind aber einige Schadstoffe, wie Schwermetalle in den Aerosolen von E-Zigaretten sogar in höherer Konzentration enthalten als in Tabakrauch herkömmlicher Zigaretten. Dazu ist die Studienlage […]
Tabakerhitzer und E-Zigaretten setzen ebenfalls Feinstaub und Schadstoffe frei. Vielfach sind Schadstoffe in geringerer Konzentration enthalten. Mitunter sind aber einige Schadstoffe, wie Schwermetalle in den Aerosolen von E-Zigaretten sogar in höherer Konzentration enthalten als in Tabakrauch herkömmlicher Zigaretten. Dazu ist die Studienlage nicht gering.
An Langzeitstudien zu den gesundheitlichen Auswirkungen fehlt es naturgemäß. Daher ist die hier getroffene Aussage, dass "rauchfreie Produkte weniger schädlich" sind, möglicherweise nicht zutreffend.
E-Zigaretten müssen im Sinne eines vorbeugenden Gesundheitsschutzes in den Nichtraucherschutz mit einbezogen werden. Die Politik sollte nicht warten, bis Langzeitstudien zu den gesundheitlichen Auswirkungen vorliegen.
Schon gar nicht sollte sie dem Narrativ der Tabaklobby folgen. Wenn hier gefordert wird, "Dampfer vor Rauchern zu schützen", dann geschieht das am besten durch umfassende Dampf- und Rauchverbote. Dann werden die Dampfer auch gleich noch vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Dampfens geschützt.
Würde das Dampfen hingegen in Nichtraucherbereichen erlaubt, würden die Nichtraucher gesundheitlich beeinträchtigt und der Nichtraucherschutz unterlaufen.
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Kommentare
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Belästigung
Jede Art von Rauchwolke stellt eine Belästigung dar für andere und ist einfach nur Ekelhaft zu ertragen.
Dieser Konsum muss außerhalb der eigenen vier Wände genauso verboten werden wie Tabakrauch.
Neuartige Nikotin Produkte
Auch das Verdampfen von neuartigen Produkten stellt eine Belästigung und Gesundheitsgefährdung mit unmessbarem Risiko dar. Daher sollten diese Produkte, dazu gehören auch e-Zigaretten, nicht anders wie Zigaretten behandelt werden. Das Stadtbild ist heute schon von Kindern und Jugendlichen geprägt, die diese Vapes nutzen. Das fängt schon teils im Grundschulalter an. Schulen und Sorgeberechtigte sind völlig überfordert. In diese Überforderung reihen sich auch Marktüberwachung und Zoll ein. Man meldet einen Händler, der an Kinder verkauft und es geschieht erst mal gar nichts. Die Hürden zur Meldung sind viel zu hoch. Die kunterbunten Verpackungen mit tausenden Chemikaliengemischen verführen Kinder und Jugendliche, aber auch junge erwachsene danach zu greifen. Da locken die verrücktesten Geschmäcker wie z.B. Cola Ice, Cotton Candy, Blue Sour Raspberry. Die Preise sind extrem niedrig. Teilweise gibt es sie schon für um die 5-10 Euro. Das sind Taschengeldpreise. Die Händler sind skrupellos und bewerben auf TikTok und überall in den Sozialen Medien. Der entstandene Müll auf den Straßen wird neben den Gesundheitskosten auf uns abgewälzt. Die Kinder empfinden das als ungefährlich und cool. Das schmeckt ja nach Blue Razz oder Pink Lemonade, also kann es nicht gefährlich sein. So ist auch das Marketing ausgelegt. Das Schlimme daran die meisten Stoffe sind gar nicht in ihrem Gemisch erforscht, und teilweise noch nicht mal für den inhalativen Gebrauch bestimmt. Der Marktführer Elfbar hat in fast jeder Sorte synthetische Kühlstoffe drin. Das sind sog. Cooling Agents, genannt z.B. WS23, oder Kolada. Das sind Kühlstoffe, die eigentlich für After Shave usw. bestimmt wurden und nicht dafür sich diese in sollen in Kinderlungen oder überhaupt in die Lunge eines Menschens inhaliert zu werden. Die Kinder nennen es dann Hirnfrost. Das alles ist schon die nächste Sucht. Werbung hat im Internet verboten zu werden, Online Shops sollten nur mit Registratur und Personalausweis einsehbar sein. Der Konsum sollte nicht im öffentlichen Leben weiter normalisiert werden und das geschieht gerade aktuell an jeder Straße, vor und in den Schulen. Die Aromen sollten bis auf Tabak alle verboten werden. Die Aromen sind neben dem Marketing, der hohen Verfügbarkeitsdichte, den kreischenden Verpackungen und den niedrigsten Preisen sowie skrupellosen Verkäufern sowie großen Online Katalogen wo sich jeder in aller Ruhe so ansehen kann was es alles Buntes und Leckeres in hohen Nikotindosen mit wilden Geschmackkompositionen gibt ein Alptraum für uns als Eltern, und Schlaraffenland für diese Industrie. Der tonnenweise Müll mit Akkus und somit wertvollen Ressourcen (Lithium, siehe Scholz Ausflug nach Serbien), Restchemikalien, die ins Grundwasser gelangen, sind ein Tritt ins Hinterteil von Eltern, Entsorgungsunternehmen, steigenden Gesundheitskosten und Kindern, die in keiner Weise ausreichend geschützt werden können, solange nicht entschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören v.a.
1. Gleichstellung von e-Zigaretten mit Tabakzigaretten (also auch im Hinblick auf das Nichtraucherschutzgesetz) um eine anhaltende Normalisierung des Konsums vorzugreifen und endlich die Mehrheit, die damit belästigt wird zu schützen.
2. Verbot der Aromen bis auf Tabak
3. Verbot von Einweg e-Zigaretten
4. Die Einschränkung der Online-Shops (nur mit Ü18 Nachweis) zur Einsicht des Sortiments, Online Shops sind riesige Werbeseiten, so wie Social Media, sie zeigen alle bunten, leckeren Produkte mit vielen Früchten, Süßigkeiten, Softdrink Geschmäckern, Gebäckgeschmäckern (z.B. Lemon Pie bzw. Tarte) und sind auch Point of Sale. Da Kinder und Jugendliche überwiegend im Internet unterwegs sind, müssen sie geschützt werden und diese Online Shops mit außerdem unzähligen Gesundheitsaussagen und irreführenden Aussagen zu den Produkten allgemein nur noch von Menschen über 18 Jahren online aufgesucht werden können.
5. Verbot zum Vertrieb in Snackautomaten.
6. Strafen für Gesundheitsaussagen der Händler und Hersteller, diese erfolgen am laufenden Band mit industriebeeinflussten Studien
7. Verbot von Marketing und konsequente Verfolgung auch mit Verantwortungsübernahme von Tik Tok, Youtube, Twitch usw.
8. Auch die Displays mit bunten Verpackungen sollten verboten werden. Hier sollte eine einheitliche Verpackung ohne bunte Farbe umgesetzt werden. Produktbezeichnungen wie z.B. Cola, Pina Colada, Blue Razz Lemonade, Cotton Candy sollten grundsätzlich verboten werden.
9. Die Geschäfte, die gegen dann weiterhin gegen das Jugendschutz Gesetz verstoßen, die sollten dann auch konsequent geschlossen werden.
10. Die Bußgelder müssen dringend höher gesetzt werden. Wieso teils nur Warnungen ausgesprochen werden, wenn überhaupt, ist schleierhaft. Dabei ist offensichtlich, dass Wiederholungsgefahr besteht.
Einweg-Vapes
Die Dinger gehören komplett vom Markt genommen. Da dies wahrscheinlich nicht durchsetzbar ist, müssten sie mit einem Pfand versehen werden, um eine korrektes Recycling der Elektronik / Li-Ionen-Akkus zu gewährleisten. Momentan landen vermutlich die Mehrheit er Geräte im Hausmüll oder in der Natur. Damit sind die Ressourcen verloren und/oder belasten die Umwelt.
Liberté, égalité, fraternité!
Es ist ganz einfach:
* Freiheit für alle, frische Luft zu atmen
* Gleiche Regeln für alle Konsumarten, die inhaliert werden
* Einigkeit und Akzeptanz im öffentlichen Raum. Das geht nur, wenn niemand gegen seinen Willen beeinträchtigt wird, sich niemand gestört fühlt und für niemanden Ausnahmen gelten, die andere nicht akzeptieren können, z.B. Raucher versus Dampfer versus Kiffer...
Deshalb: Respektieren wir gegenseitig unser Bedürfnis nach Ungestörtheit und Wohlbefinden. Und wer rauchen, kiffen, dampfen möchte: bitte, aber dort, wo die anderen nicht zum Mitrauchen, Mitkiffen und Mitdampfen gezwungen werden.
Dampferschutz denn Dampfen ist kein Rauchen
Flüssigkeit erhitzen ist keine Verbrennung - Dampfen setzt somit kein Kohlenmonoxid oder -dioxid und Teer frei.
Dampfer produzieren kein Rauch, Dampfer sind also keine Raucher. Dampfer sind nicht einmal Tabakkonsument.
Dampfer sind also Nichtraucher und müssen so durch eben dieses Nichtraucherschutzgesetz vor dem giftigem Zigarettenrauch geschützt werden. Somit wäre es eine indirekte Körperverletzung, wenn sich Dampfer in den selben (Raucher-)Bereichen aufhalten MÜSSEN wie Tabakkonsumenten.
Ein Gutachten (Nr. 12-09556-4/gch) von WESSLING GmbH bescheinigt eine Konzentration von Formaldehyd, Nicotin, Acrylamid, Acrolein und Propylenglycol im ausgeatmeten Dampf unter der Nachweisgrenze.
Somit geben diese fünf Stoffe keinen Grund, wovor andere geschützt werden müssten. Sobald schädigende Stoffe in der ausgeatmeten Luft nachgewiesen werden, muss man dies erneut debattieren.
Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist die Gefahr der Dampfer, wenn sie Zigarettenrauch ausgesetzt sind, größer, als sie selber verursachen.
Vom Gesetz her sollten Dampfer nicht wie Raucher (Tabakkonsumenten) behandelt werden. Der Begriff "Raucher" sollte vollständig abgeschafft werden und durch eindeutige Bezeichnungen ersetzt werden.
"Raucherbereiche" wie man sie von z. B. Bahnhöfen kennt, sollten für Tabakkonsumenten verpflichtend sein, da hier auch giftiger Abfall (z. B. verbrauchte Tabak-Sticks und Zigarettenstummel) anfällt, für die ein Aschenbecher erforderlich ist. Die Tabakerhitzer sollten einen größeren Bereich als die Zigarettenraucher um die Aschenbecher erhalten.
Wenn Dampfer in speziellen Fällen einen eigenen Bereich erhalten sollen, sollte dies durch das entsprechende Hausrecht und nicht durch ein Gesetzt geregelt werden. Das Gesetz sollte dabei nur sicherstellen, dass Dampfer nicht vom Zigarettenrauch geschädigt werden.
Zum Nachdenken
Es ist doch immer wieder interessant, wie viel Energie investiert wird, um unliebsame (nicht den eigenen Wünschen entsprechende) Studien und sogar offizielle Gutachten schlecht zu machen und als "gekauft" oder "manipuliert" darzustellen.
Allgemein das Argument, dass die beteiligten Personen irgendetwas mit E-Zigaretten zu tun haben oder Verbänden angehören, die ProDampf sind, sagt doch schon alles.
Wenn Studienteilnehmer nichts mit Tabakforschung zu tun haben (z. B. Der "südafrikanische Augenarzt Kgosi Letlape") ist es falsch, und wenn sie der Tabak- oder E-Zigarettenindustrie nahestehen ist es auch falsch. Anscheinend ist es falsch, wenn sie einfach nur die falsche Aussage treffen. Wer darf denn dann so Studien durchführen?
Ebenso fragwürdig ist das Argument, dass es ein Indiz sei, dass ja nur auf Websites von Dampfbefürworter wie z. B. Bündnis für Tabakfreien Genuss oder diverser Shop-Seiten verbreitet werden. Natürlich werden die Studien über diese Kreise verbreitet. Es spricht ja für die Argumente. Würden sie als Dampfgegner eine selbst in Auftrag gegebene Studie verbreiten, die nicht ihr gewünschtes Ergebnis liefert? Ich denke nicht.
Von diesen Dampfgegnern bekommt man aber gar keine Studien, sondern nur destruktive Theorien. Warum gibt es auf Websites der Dampfgegner keine Studien, die das Gegenteil beweisen? Ist es in den letzten 15 Jahren niemanden gelungen, auch nur den kleinsten Schaden auf Menschen nachzuweisen? Nochmal zur Erinnerung: Keine Studie hat als Fazit, dass Dampfen gesund sei. Das Ergebnis ist stets nur, dass es >>weniger schädlich
Geschmackssorten verbieten
Analog zu Kanada sollte der Verkauf von allen Geschmackssorten für Vapes verboten werden. Dies führt auch zu einem besseren Jugendschutz weil Vapes vor allem von Jugendlichen konsumiert werden.
Umweltverschmutzung
Hier fehlt mir der Punkt, dass es sich hierbei um elektronische Geräte handelt. Dass hierfür wertvolle Edelmetalle vergeudet werden und dann auch insbesondere bei Einweg-E-Zigaretten in der Umwelt und im Restmüll entsorgt werden. Einweg sollte verboten werden.
Rauchfreie Eckkneipe
Ich genieße unsere rauchfreie Kneipe. Nach langen Drängen haben wir es geschafft und der Wirt hat das Rauchen verboten. Es kommen seit dem mehr Gäste.
Ich stimme für eine rauchfreie Gastro
E-Zigaretten und Tabakerhitzer ebenfalls schädlich
Tabakerhitzer und E-Zigaretten setzen ebenfalls Feinstaub und Schadstoffe frei. Vielfach sind Schadstoffe in geringerer Konzentration enthalten. Mitunter sind aber einige Schadstoffe, wie Schwermetalle in den Aerosolen von E-Zigaretten sogar in höherer Konzentration enthalten als in Tabakrauch herkömmlicher Zigaretten. Dazu ist die Studienlage nicht gering.
An Langzeitstudien zu den gesundheitlichen Auswirkungen fehlt es naturgemäß. Daher ist die hier getroffene Aussage, dass "rauchfreie Produkte weniger schädlich" sind, möglicherweise nicht zutreffend.
E-Zigaretten müssen im Sinne eines vorbeugenden Gesundheitsschutzes in den Nichtraucherschutz mit einbezogen werden. Die Politik sollte nicht warten, bis Langzeitstudien zu den gesundheitlichen Auswirkungen vorliegen.
Schon gar nicht sollte sie dem Narrativ der Tabaklobby folgen. Wenn hier gefordert wird, "Dampfer vor Rauchern zu schützen", dann geschieht das am besten durch umfassende Dampf- und Rauchverbote. Dann werden die Dampfer auch gleich noch vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Dampfens geschützt.
Würde das Dampfen hingegen in Nichtraucherbereichen erlaubt, würden die Nichtraucher gesundheitlich beeinträchtigt und der Nichtraucherschutz unterlaufen.