Man kann es ja gebetsmühlenartig wiederholen
Der Verkauf an Kinder und Jugendliche ist bereits verboten.
Das ist der Verkauf von Tabakprodukten aber auch.
Es gibt immer irgendeinen Weg, wie die Jugendlichen an diese Produkte drankommen. Auch der Verkauf von Alkohol an Jugendliche ist nicht erlaubt. Verhindert es aber auch nicht.
Will man […]
Man kann es ja gebetsmühlenartig wiederholen
Der Verkauf an Kinder und Jugendliche ist bereits verboten.
Das ist der Verkauf von Tabakprodukten aber auch.
Es gibt immer irgendeinen Weg, wie die Jugendlichen an diese Produkte drankommen. Auch der Verkauf von Alkohol an Jugendliche ist nicht erlaubt. Verhindert es aber auch nicht.
Will man Online etwas aus den Shops (Es wurden jetzt ja viele genannt) von diesen Produkten bestellen, so muss man erst einmal im Onlineshop nachweisen, dass man das entsprechende Alter erreicht hat, und bei der Lieferung noch einmal, da sonst das Paket nicht übergeben werden darf ("ab 18"-Sendung). Nicht einmal über den Weg des Auslands kann man dies umgehen, da der Import schon entsprechend auf gültige Gesetze beschränkt ist.
Dass man das Sortiment diverser Online-Shops nach der "Proform Abfrage" sehen kann soll das Problem sein?
Willkommen im Zeitalter des Internets. Die selbe Abfrage gibt es vor etlichen Erotikseiten, die aber nach der Bestätigung ohne weitere Prüfung den gesamten Inhalt freigeben.
Und die große Anzahl der Onlineshops liegt einfach nur daran, dass es keine "großen Ketten" gibt, sondern jeder "Tante Emma Laden" für u. a. diese Produkte zusätzlich zum stationären Handel einen eigenen Onlineshop betreibt.
Und dass der Zoll illegale Importe erwischt ist ja auch nichts ungewöhnliches und gibt es in jedem Land, was irgendwie Importbeschränkungen und Grenzkontrollen hat.
Wie viele harte Drogen (Kokain, Ecstasy, Meth,....) werden vom Zoll jedes Jahr an den Grenzen aufgegriffen?
E-Zigaretten ohne Steuerbanderole entdecken ist das selbe wie Tabakzigaretten ohne Steuerbanderolen, harte Drogen, erhebliche Mengen Bargeld (> 10.000 €) oder geschützte Tierarten. Es ist bereits illegal und kein weiteres Verbot wird daran etwas ändern, denn dies gibt es schon.
Auch der Verkauf an nicht volljährige Bürger ist wie schon gesagt nicht erlaubt und wird verfolgt, sofern er nachgewiesen wurde. Wenn jemand dies feststellt, oder auch ein Verstoß gegen irgend eine andere Vorschrift, kann dieser den Verstoß ja melden und so ein Ende setzen. Sollten das meiste Tatsachen und nicht nur Unterstellungen und Behauptungen sein, sollte es ja kein Problem sein, dies nachzuweisen und dagegen vorzugehen - sofern man es denn wirklich will. Mir sind zumindest keine solcher Fälle bekannt, ich frage aber auch nicht jeden mit einer Vape, ob sie denn alt genug sind.
@Ohne Name 104148
Was genau meinen Sie mit: "Mehr als 100 % geht einfach nicht. Nur die Steuerbanderole drum und eine Anmeldung machen das Produkt noch lange nicht legal im Sinne von verkehrsfähig. Da wir jetzt schon bei 100 % Durchfallquote sind, kann es schlimmer nicht werden."?
Auf welche 100% von was beziehen sie sich?
Ansonsten: Vielen Dank für diesen Werbebeitrag.
62.
Kommentar von :ohne Name 104268
BfR empfiehlt Tauchen und dämpfen gleich zu stellen
So lange das nicht nachgewiesen ist, dass es 100% sicher ist... und weil neue Stoffe und Mischungen immer dazu kommen und weil man nicht kontrollieren kann, wer dämpft nikontinfrei und wer Nikotinhaltig muß gleichgestellt zum Rauchen werden und für immer bleiben. Punkt.
63.
Kommentar von :Markus Ense 104280
Dampfer sind Nichtraucher
Wer nur noch dampft und nicht mehr nebenbei noch raucht (Dual-User) ist faktisch Nichtraucher. Das wird ihnen jeder Arzt anhand der Lungenfunktionswerte nach einem Jahr des Umstiegs bestätigen können. Die komplette Regeneration des Lungengewebes dauert zwar noch 7 Jahre, aber in der Zeit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, rauchbedingte Krankheiten […]
Wer nur noch dampft und nicht mehr nebenbei noch raucht (Dual-User) ist faktisch Nichtraucher. Das wird ihnen jeder Arzt anhand der Lungenfunktionswerte nach einem Jahr des Umstiegs bestätigen können. Die komplette Regeneration des Lungengewebes dauert zwar noch 7 Jahre, aber in der Zeit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, rauchbedingte Krankheiten zu erleiden stetig.
In dieser Situation empfinden die Dampfer es als Zumutung, in Raucherkabinen z.B. an Flughäfen genötigt zu werden. Dort ist man dem Passivrauch und dem Gestank schutzlos ausgesetzt. Das kann nicht im Sinne des Nichtraucherschutzes sein! Eine Differenzierung ist hier durchaus sinnvoll und angebracht.
Stellen sie sich vor, sie möchten einen leckeren Kaffee trinken. Dafür müssen sie aber in eine alkoholgeschwängerte Bar mangels Alternative. Koffein und Alkohol sind beides keine gesundheitsfördernde Stoffe. Der Gesetzgeber wischt das weg mit dem Argument, es ist beides schädlich, daher ist es in seinen Augen gleich zu behandeln.
Was der Gesetzgeber dabei aber nicht berücksichtigt, ist das Schädigungspotential. Jedem wird wohl einleuchten, dass Koffein signifikant weniger schädlich ist als Alkohol. Eine Gleichsetzung wäre daher ein Fehler. Genauso verhält es sich auch mit dem Tabak (absorbiert sehr schädliche Verbrennungsstoffe) und der E-Zigarette (keine Verbrennung).
Natürlich ist der Konsum von Liquids nicht "gesund". Aber das behauptet auch niemand! die Wortschöpfung "gesündere Alternative" gibt es ausschließlich in den Medien. Dieser Begriff ist kürzer und einprägsamer als "deutlich weniger schädlich als..." und wird in seiner verkürzten Form deshalb in den Artikeln verwendet - auch wenn das nie jemand so gesagt hat.
Wie ging das doch gleich mit dem Framing...?
64.
Kommentar von :ohne Name 130987
BfR / Nichtraucherschutzgesetz, nicht Raucherschutzgesetz
Ich wittere hier Fakenews bzgl BfR.
Also wenn ich Ihren Satz jetzt richtig verstehe, sagen Sie, dass die Empfehlung des "Bundesinstitut für Risikoforschung" ist, den "Konsum von Tabak inkl. Aufnahme von Teer und Kohlenmonoxid" dem Konsum einer "verdampften Flüssigkeit ohne jegliche nachgewiesene Schädigung" gleichzustellen.
Dies kann ich mir […]
Ich wittere hier Fakenews bzgl BfR.
Also wenn ich Ihren Satz jetzt richtig verstehe, sagen Sie, dass die Empfehlung des "Bundesinstitut für Risikoforschung" ist, den "Konsum von Tabak inkl. Aufnahme von Teer und Kohlenmonoxid" dem Konsum einer "verdampften Flüssigkeit ohne jegliche nachgewiesene Schädigung" gleichzustellen.
Dies kann ich mir aber nicht vorstellen, oder gibt es dazu eine Stellungnahme vom BfR, wo man dies nachlesen könnte (Quelle)?
Oder ist das Ihre Meinung und Sie kürzen Sich selber mit "BfR" ab? Oder wollten Sie ihrer persönlichen Meinung durch die Verwendung von Abkürzungen mehr Glaubwürdigkeit verleihen?
Dass es den Tabak nur mit Nikotin und das Dampfen auch ohne Nikotin gibt, ist nicht relevant? Ebenso sind zukünftige neure Erkenntnisse irrelevant, da sie sagen "und für immer bleiben"? Das wirkt alles andere als professionell.
Auf der Grundlage müsste generell erstmal alles - also wirklich alles - verboten sein, bis die Unschädlichkeit nachgewiesen ist.
Da es aber nicht möglich ist, die Abwesenheit von etwas zu beweisen (siehe früher: "You can't prove something negative"), ist dies mal wieder eine rein ideologische, auf keinerlei Fakten basierende Forderung.
Daher ist die einzige Möglichkeit, den Konsum für Volljährige erst (z. B. räumlich) einzuschränken, sobald die Schädlichkeit erwiesen ist. Aus Sicht des LNRSchG bedeutet dies, dass die Schädlichkeit der ausgeatmeten Luft nachgewiesen sein muss, da es gar keinen Nebenrauch wie bei Tabak-Zigaretten gibt.
65.
Kommentar von :ohne Name 104148
Ich sehe hier auch jede Menge Fake News.
Hier wurde in den Kommentaren ein Gutachten vom Verband des e-Zigarettenhandels als Beweis für Formaldeyd unter der Schadensgrenze angegeben. Unter anderer Rubrik wurde der Händler Schwaenzel, der selbiges Gutachten auf seiner Online Shop Seite hat und damit suggerieren möchte die Schädlichkeit sei anhand ausschließlich dieses einen Schadstoffs und […]
Hier wurde in den Kommentaren ein Gutachten vom Verband des e-Zigarettenhandels als Beweis für Formaldeyd unter der Schadensgrenze angegeben. Unter anderer Rubrik wurde der Händler Schwaenzel, der selbiges Gutachten auf seiner Online Shop Seite hat und damit suggerieren möchte die Schädlichkeit sei anhand ausschließlich dieses einen Schadstoffs und einer winzigen Auswahl an Liquids zu bemessen.
Zunächst sind laut Gesetzeslage solche gesundheitlichen Aussagen für Händler verboten. Sie machen sie sich damit zu eigen. Dazu gab es auch schon in mehreren Verfahren z.B. zu der Kampagne e-Ziga Retten Leben mehrere Gerichtsurteile.
Zum anderen wird dieses Gutachten nicht nur wegen des Auftraggebers, sondern auch aus anderen Gründen nicht ausreichen. Z.B. sind Liquids in einer Red Kiwi getestet. Red Kiwi gibt es schon seit Jahren nicht mehr auf dem Markt. Dac Sprengel als Testproband, damals Geschäftsführer oder Vorstand vom Verband des e-Zigarettenhandels ist nicht mehr da. Philip Droegemüller ist zum Bündnis für Tabakfreien Genuss und das ist schon sehr veraltet. Zu dieser Zeit wurde nicht ein einziges Liquid mit Nikotinsalz getestet. Nur auf Formaldeyd testen ist so oder so zu kurz gegriffen. Die Liquids waren zu der Zeit noch ganz andere. Dekang als chinesischer Hersteller ist schon nicht mehr auf dem Markt. Die Liquids verschwanden vom Markt als die Tabakerzeugnisverordnung mit der Verbotsliste in § 28 Anlage 2 Gültigkeit erlangte. Die Liquids waren zu dieser Zeit auch nicht solche Überdosierten wie sie heute auf dem Markt sind. Die Untersuchung ist über 10 Jahre her und höchstens exemplarisch für eben eine Handvoll von Liquids von damals.
Ferner wird auf Studien von Ricardo Polosa verwiesen. Bei ihm ist bekannt, dass dies auch von Big Tobacco finanziert ist.
Häufig wird auch in den Kommentaren hier und in anderen Rubriken auf die pauschale Aussage e-Zigaretten seien zu 95 % weniger schädlich verwiesen. Die Schwächen dieser Aussage und dass sie dem aktuellen Marktzustand nicht im Geringsten genügen, wurde mehrfach auch wieder in anderen Kommentaren verwiesen.
66.
Kommentar von :Internist
Jeder Tabak- oder Nikotinkonsum schadet und macht abhängig
Die neuen Produkte der Tabakindustrie werden als "harm reduction" beworben, dienen aber in Wahrheit der Verbreitung der Nikotinsucht unter Jugendlichen, die nie mit Rauchen begonnen hätten und erschweren Rauchern das Aufhören. Aufrechterhaltung von Konditionierungen mit Nikotinzufuhr führt zu Rückfällig ins Tabakrauchen oder zu […]
Die neuen Produkte der Tabakindustrie werden als "harm reduction" beworben, dienen aber in Wahrheit der Verbreitung der Nikotinsucht unter Jugendlichen, die nie mit Rauchen begonnen hätten und erschweren Rauchern das Aufhören. Aufrechterhaltung von Konditionierungen mit Nikotinzufuhr führt zu Rückfällig ins Tabakrauchen oder zu Mehrfachabhängigkeiten mit noch höherem Gesundheitsrisiko. Wirksamer Hilfen aus der Apotheke ohne Suchtverstärker, Karzinogene, Schwermetalle werden ebenso unterminiert wie Rauchverbote.
67.
Kommentar von :ohne Name 104148
Mehr als 100 % geht einfach nicht.
100 % sind schon erfüllt. Das bedeutet 100 % sind schon 100 %, also geht nicht mehr als 100 %. Der Beitrag wurde als anstößig gemeldet, doch anstößig war er nicht. Sonst würde er dort nicht mehr stehen. Werbung im Sinne von kommerzieller Kommunikation ist das auch nicht.
Das war eine exemplarische Anführung von Preisen und der Art der […]
100 % sind schon erfüllt. Das bedeutet 100 % sind schon 100 %, also geht nicht mehr als 100 %. Der Beitrag wurde als anstößig gemeldet, doch anstößig war er nicht. Sonst würde er dort nicht mehr stehen. Werbung im Sinne von kommerzieller Kommunikation ist das auch nicht.
Das war eine exemplarische Anführung von Preisen und der Art der Präsentation. So sieht man hier z.B. im Fachhandel für e-Zigaretten ohne Umschweife die Reihe mit dem besonders kreativen Namen Milchbubbi inkl. Comic Figuren als Longfill. Dieser Fachhandel hat aber auch Nikotinpouches mit teils 50mg Nikotin, die in Deutschland verboten sind, die er bundesweit vertreibt. Cannabissamen kann man auch erwerben.
Der Handel mit diesen Artikeln ist teils gesetzlich in Deutschland verboten. Dieses Gesetz gilt für alle Händler in Deutschland, auch den Fachhandel für e-Zigaretten.
Beide Fachhändler für e-Zigaretten sind ersichtlich durch die anderweitig gehandelten Produkte seit längerem auf dem Markt und den Verbänden Bündnis für Tabakfreien Genuss und Verband des e-Zigarettenhandels und deren Mitgliedern, den Waren auch in Teilen gehandelt werden. Z.B. SC Liquids, die Marke von InnoCigs.
InnoCigs ist z.B. Importeur/ Großhandel und im Bündnis für Tabakfreien Genuss vertreten. Doch hat es den Anschein, dass hier die UWG Grundsätze nicht angewendet werden und der Markt nicht im Stande und/ oder nicht Willens ist sich selbst zu regulieren.
Als Dampfer stehe ich leider schon z.B. im Flughafen vor der Wahl auf die Nutzung der E-Zigarette und damit den Konsum von Nikotin zu verzichten oder mich mit Rauchern und dem nachgewiesen schädlichen Rauch in eine kleine Kabine zu stellen. Das ist für mich als ehemaliger Raucher nicht nur unangenehm sondern auch noch eine Gesundheitliche […]
Als Dampfer stehe ich leider schon z.B. im Flughafen vor der Wahl auf die Nutzung der E-Zigarette und damit den Konsum von Nikotin zu verzichten oder mich mit Rauchern und dem nachgewiesen schädlichen Rauch in eine kleine Kabine zu stellen. Das ist für mich als ehemaliger Raucher nicht nur unangenehm sondern auch noch eine Gesundheitliche Beeinträchtigung, der ich eigentlich mit der deutlich weniger schädlichen E-Zigarette entkommen wollte.
Was würden Kaffee-Trinker sagen, wenn Sie Kaffee in Zukunft nur noch in zwielichtigen Kneipen trinken dürften??? Der Vergleich ist nicht so abwegig, weil die Wirkung von Nikotin aus E-Zigaretten ohne den ganzen Mist aus der Tabakverbrennung dem von Coffein ähnlich ist.
Wenn nun etwas an der Gesetzeslage geändert wird, was die Nutzung der E-Zigarette in der Öffentlichkeit betrifft, dann bitte nicht dem Beispiel der Flughäfen folgen.
Bei Zigaretten verstehe ich es, weil nicht nur der Nutzer extrem geschädigt wird sondern auch die Umstehenden durch den sog. Nebenrauch der bei dem Verglühen des Tabaks frei exponiert wird. Bei E-Zigaretten verglüht nichts, es entstehen keine Stoffe wenn sie nicht genutzt wird und diese werden zum größten Teil durch die Lunge des Nutzers aufgenommen.
Bitte bestrafen Sie nicht diejenigen, die es mit der E-Zigarette geschafft haben den krebserregenden Stoffen zu entkommen, in dem Sie sie durch falschverstandenen Regelungen in einen "Sack" mit Rauchern stecken. Das wäre aus meiner Sicht eine staatlich verordnete Körperverletzung.
69.
Kommentar von :Michael R.
Neuartiger Tabak-Konsum
So nun nach langem Lesen der Kommentare möchte ich auch meinen "Senf" zum Thema abgeben.
Zuerst aber zu meiner Geschichte ich habe über 30 Jahre lang geraucht zum Teil über 60 Zigaretten täglich. Vor ca. 10 Jahren bin ich dann auf Ezigaretten umgestiegen, das erst Jahr dual aber dann habe ich es geschafft komplett auf Zigaretten zu verzichten.
[…]
So nun nach langem Lesen der Kommentare möchte ich auch meinen "Senf" zum Thema abgeben.
Zuerst aber zu meiner Geschichte ich habe über 30 Jahre lang geraucht zum Teil über 60 Zigaretten täglich. Vor ca. 10 Jahren bin ich dann auf Ezigaretten umgestiegen, das erst Jahr dual aber dann habe ich es geschafft komplett auf Zigaretten zu verzichten.
Vorteile was ich an mir selbst und zum Teil auch mein Arzt festgestellt habe sind der "Raucherhusten" und der almorgendliche "Schleim" im Mund sind weg und auch die Lungenfunktion ist besser.
Sicherlich befürworte ich als "alter" Dampfer das Verbot von Einweggedöns da dies aus Umweltgründen absolut nicht zu vertretten ist. Es gibt aber hier genügend Alternativen.
Zum Thema Jugendschutz möchte ich sagen nur anfügen diesen gibt es doch schon die Ezigaretten dürfen doch erst ab 18 gekauft werden! Hier sollte man dem Handel mit stärkeren Strafen zu sensiblerem Handeln zwingen (gilt auch für Alkohol).
Dieses ganze gerede über Nikotin als "Droge" finde ich schwer Nachvollziehbar ist es wirklich das Gift hierzu würde ich den Gegnern einmal Lektüre von Bernd Mayer (Pharmakologe) empfehlen.
Auch finde ich immer wieder schön ja aber es gibt keine Langzeitstudien. Ja mag stimmen (dann macht welche) und ich kenne viele "Dampfer" wo weit über 10 Jahren dampfen und es keine folgen hat.
Auch ist ja bei Zigaretten das verbrennen das schlechte und nicht das Nikotin.
Sicherlich könnte ich jetzt noch sicherlich zig Argumente anführen für die Vorteile von Ezigaretten anführen aber ich denke das reicht und wurde vieles auch schon angesprochen.
Ich wünsche mir einen offen und fairen Austausch von Meinungen und Argumenten.
70.
Kommentar von :ohne Name 130987
Zum Nachdenken
Es ist doch immer wieder interessant, wie viel Energie investiert wird, um unliebsame (nicht den eigenen Wünschen entsprechende) Studien und sogar offizielle Gutachten schlecht zu machen und als "gekauft" oder "manipuliert" darzustellen.
Allgemein das Argument, dass die beteiligten Personen irgendetwas mit E-Zigaretten zu tun haben oder Verbänden […]
Es ist doch immer wieder interessant, wie viel Energie investiert wird, um unliebsame (nicht den eigenen Wünschen entsprechende) Studien und sogar offizielle Gutachten schlecht zu machen und als "gekauft" oder "manipuliert" darzustellen.
Allgemein das Argument, dass die beteiligten Personen irgendetwas mit E-Zigaretten zu tun haben oder Verbänden angehören, die ProDampf sind, sagt doch schon alles.
Wenn Studienteilnehmer nichts mit Tabakforschung zu tun haben (z. B. Der "südafrikanische Augenarzt Kgosi Letlape") ist es falsch, und wenn sie der Tabak- oder E-Zigarettenindustrie nahestehen ist es auch falsch. Anscheinend ist es falsch, wenn sie einfach nur die falsche Aussage treffen. Wer darf denn dann so Studien durchführen?
Ebenso fragwürdig ist das Argument, dass es ein Indiz sei, dass ja nur auf Websites von Dampfbefürworter wie z. B. Bündnis für Tabakfreien Genuss oder diverser Shop-Seiten verbreitet werden. Natürlich werden die Studien über diese Kreise verbreitet. Es spricht ja für die Argumente. Würden sie als Dampfgegner eine selbst in Auftrag gegebene Studie verbreiten, die nicht ihr gewünschtes Ergebnis liefert? Ich denke nicht.
Von diesen Dampfgegnern bekommt man aber gar keine Studien, sondern nur destruktive Theorien. Warum gibt es auf Websites der Dampfgegner keine Studien, die das Gegenteil beweisen? Ist es in den letzten 15 Jahren niemanden gelungen, auch nur den kleinsten Schaden auf Menschen nachzuweisen? Nochmal zur Erinnerung: Keine Studie hat als Fazit, dass Dampfen gesund sei. Das Ergebnis ist stets nur, dass es >>weniger schädlich
Immer auf dem neuesten Stand
Abonnieren Sie den Beteiligungsportal-Newsletter.
Um unsere Webseite für Sie optimal gestalten und verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Kommentare
Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. August 2024 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!
Mengen-Rabatte schlimmer als Pornografie?
Man kann es ja gebetsmühlenartig wiederholen
Der Verkauf an Kinder und Jugendliche ist bereits verboten.
Das ist der Verkauf von Tabakprodukten aber auch.
Es gibt immer irgendeinen Weg, wie die Jugendlichen an diese Produkte drankommen. Auch der Verkauf von Alkohol an Jugendliche ist nicht erlaubt. Verhindert es aber auch nicht.
Will man Online etwas aus den Shops (Es wurden jetzt ja viele genannt) von diesen Produkten bestellen, so muss man erst einmal im Onlineshop nachweisen, dass man das entsprechende Alter erreicht hat, und bei der Lieferung noch einmal, da sonst das Paket nicht übergeben werden darf ("ab 18"-Sendung). Nicht einmal über den Weg des Auslands kann man dies umgehen, da der Import schon entsprechend auf gültige Gesetze beschränkt ist.
Dass man das Sortiment diverser Online-Shops nach der "Proform Abfrage" sehen kann soll das Problem sein?
Willkommen im Zeitalter des Internets. Die selbe Abfrage gibt es vor etlichen Erotikseiten, die aber nach der Bestätigung ohne weitere Prüfung den gesamten Inhalt freigeben.
Und die große Anzahl der Onlineshops liegt einfach nur daran, dass es keine "großen Ketten" gibt, sondern jeder "Tante Emma Laden" für u. a. diese Produkte zusätzlich zum stationären Handel einen eigenen Onlineshop betreibt.
Und dass der Zoll illegale Importe erwischt ist ja auch nichts ungewöhnliches und gibt es in jedem Land, was irgendwie Importbeschränkungen und Grenzkontrollen hat.
Wie viele harte Drogen (Kokain, Ecstasy, Meth,....) werden vom Zoll jedes Jahr an den Grenzen aufgegriffen?
E-Zigaretten ohne Steuerbanderole entdecken ist das selbe wie Tabakzigaretten ohne Steuerbanderolen, harte Drogen, erhebliche Mengen Bargeld (> 10.000 €) oder geschützte Tierarten. Es ist bereits illegal und kein weiteres Verbot wird daran etwas ändern, denn dies gibt es schon.
Auch der Verkauf an nicht volljährige Bürger ist wie schon gesagt nicht erlaubt und wird verfolgt, sofern er nachgewiesen wurde. Wenn jemand dies feststellt, oder auch ein Verstoß gegen irgend eine andere Vorschrift, kann dieser den Verstoß ja melden und so ein Ende setzen. Sollten das meiste Tatsachen und nicht nur Unterstellungen und Behauptungen sein, sollte es ja kein Problem sein, dies nachzuweisen und dagegen vorzugehen - sofern man es denn wirklich will. Mir sind zumindest keine solcher Fälle bekannt, ich frage aber auch nicht jeden mit einer Vape, ob sie denn alt genug sind.
@Ohne Name 104148
Was genau meinen Sie mit: "Mehr als 100 % geht einfach nicht. Nur die Steuerbanderole drum und eine Anmeldung machen das Produkt noch lange nicht legal im Sinne von verkehrsfähig. Da wir jetzt schon bei 100 % Durchfallquote sind, kann es schlimmer nicht werden."?
Auf welche 100% von was beziehen sie sich?
Ansonsten: Vielen Dank für diesen Werbebeitrag.
BfR empfiehlt Tauchen und dämpfen gleich zu stellen
So lange das nicht nachgewiesen ist, dass es 100% sicher ist... und weil neue Stoffe und Mischungen immer dazu kommen und weil man nicht kontrollieren kann, wer dämpft nikontinfrei und wer Nikotinhaltig muß gleichgestellt zum Rauchen werden und für immer bleiben. Punkt.
Dampfer sind Nichtraucher
Wer nur noch dampft und nicht mehr nebenbei noch raucht (Dual-User) ist faktisch Nichtraucher. Das wird ihnen jeder Arzt anhand der Lungenfunktionswerte nach einem Jahr des Umstiegs bestätigen können. Die komplette Regeneration des Lungengewebes dauert zwar noch 7 Jahre, aber in der Zeit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, rauchbedingte Krankheiten zu erleiden stetig.
In dieser Situation empfinden die Dampfer es als Zumutung, in Raucherkabinen z.B. an Flughäfen genötigt zu werden. Dort ist man dem Passivrauch und dem Gestank schutzlos ausgesetzt. Das kann nicht im Sinne des Nichtraucherschutzes sein! Eine Differenzierung ist hier durchaus sinnvoll und angebracht.
Stellen sie sich vor, sie möchten einen leckeren Kaffee trinken. Dafür müssen sie aber in eine alkoholgeschwängerte Bar mangels Alternative. Koffein und Alkohol sind beides keine gesundheitsfördernde Stoffe. Der Gesetzgeber wischt das weg mit dem Argument, es ist beides schädlich, daher ist es in seinen Augen gleich zu behandeln.
Was der Gesetzgeber dabei aber nicht berücksichtigt, ist das Schädigungspotential. Jedem wird wohl einleuchten, dass Koffein signifikant weniger schädlich ist als Alkohol. Eine Gleichsetzung wäre daher ein Fehler. Genauso verhält es sich auch mit dem Tabak (absorbiert sehr schädliche Verbrennungsstoffe) und der E-Zigarette (keine Verbrennung).
Natürlich ist der Konsum von Liquids nicht "gesund". Aber das behauptet auch niemand! die Wortschöpfung "gesündere Alternative" gibt es ausschließlich in den Medien. Dieser Begriff ist kürzer und einprägsamer als "deutlich weniger schädlich als..." und wird in seiner verkürzten Form deshalb in den Artikeln verwendet - auch wenn das nie jemand so gesagt hat.
Wie ging das doch gleich mit dem Framing...?
BfR / Nichtraucherschutzgesetz, nicht Raucherschutzgesetz
Ich wittere hier Fakenews bzgl BfR.
Also wenn ich Ihren Satz jetzt richtig verstehe, sagen Sie, dass die Empfehlung des "Bundesinstitut für Risikoforschung" ist, den "Konsum von Tabak inkl. Aufnahme von Teer und Kohlenmonoxid" dem Konsum einer "verdampften Flüssigkeit ohne jegliche nachgewiesene Schädigung" gleichzustellen.
Dies kann ich mir aber nicht vorstellen, oder gibt es dazu eine Stellungnahme vom BfR, wo man dies nachlesen könnte (Quelle)?
Oder ist das Ihre Meinung und Sie kürzen Sich selber mit "BfR" ab? Oder wollten Sie ihrer persönlichen Meinung durch die Verwendung von Abkürzungen mehr Glaubwürdigkeit verleihen?
Dass es den Tabak nur mit Nikotin und das Dampfen auch ohne Nikotin gibt, ist nicht relevant? Ebenso sind zukünftige neure Erkenntnisse irrelevant, da sie sagen "und für immer bleiben"? Das wirkt alles andere als professionell.
Auf der Grundlage müsste generell erstmal alles - also wirklich alles - verboten sein, bis die Unschädlichkeit nachgewiesen ist.
Da es aber nicht möglich ist, die Abwesenheit von etwas zu beweisen (siehe früher: "You can't prove something negative"), ist dies mal wieder eine rein ideologische, auf keinerlei Fakten basierende Forderung.
Daher ist die einzige Möglichkeit, den Konsum für Volljährige erst (z. B. räumlich) einzuschränken, sobald die Schädlichkeit erwiesen ist. Aus Sicht des LNRSchG bedeutet dies, dass die Schädlichkeit der ausgeatmeten Luft nachgewiesen sein muss, da es gar keinen Nebenrauch wie bei Tabak-Zigaretten gibt.
Ich sehe hier auch jede Menge Fake News.
Hier wurde in den Kommentaren ein Gutachten vom Verband des e-Zigarettenhandels als Beweis für Formaldeyd unter der Schadensgrenze angegeben. Unter anderer Rubrik wurde der Händler Schwaenzel, der selbiges Gutachten auf seiner Online Shop Seite hat und damit suggerieren möchte die Schädlichkeit sei anhand ausschließlich dieses einen Schadstoffs und einer winzigen Auswahl an Liquids zu bemessen.
Zunächst sind laut Gesetzeslage solche gesundheitlichen Aussagen für Händler verboten. Sie machen sie sich damit zu eigen. Dazu gab es auch schon in mehreren Verfahren z.B. zu der Kampagne e-Ziga Retten Leben mehrere Gerichtsurteile.
Zum anderen wird dieses Gutachten nicht nur wegen des Auftraggebers, sondern auch aus anderen Gründen nicht ausreichen. Z.B. sind Liquids in einer Red Kiwi getestet. Red Kiwi gibt es schon seit Jahren nicht mehr auf dem Markt. Dac Sprengel als Testproband, damals Geschäftsführer oder Vorstand vom Verband des e-Zigarettenhandels ist nicht mehr da. Philip Droegemüller ist zum Bündnis für Tabakfreien Genuss und das ist schon sehr veraltet. Zu dieser Zeit wurde nicht ein einziges Liquid mit Nikotinsalz getestet. Nur auf Formaldeyd testen ist so oder so zu kurz gegriffen. Die Liquids waren zu der Zeit noch ganz andere. Dekang als chinesischer Hersteller ist schon nicht mehr auf dem Markt. Die Liquids verschwanden vom Markt als die Tabakerzeugnisverordnung mit der Verbotsliste in § 28 Anlage 2 Gültigkeit erlangte. Die Liquids waren zu dieser Zeit auch nicht solche Überdosierten wie sie heute auf dem Markt sind. Die Untersuchung ist über 10 Jahre her und höchstens exemplarisch für eben eine Handvoll von Liquids von damals.
Ferner wird auf Studien von Ricardo Polosa verwiesen. Bei ihm ist bekannt, dass dies auch von Big Tobacco finanziert ist.
Häufig wird auch in den Kommentaren hier und in anderen Rubriken auf die pauschale Aussage e-Zigaretten seien zu 95 % weniger schädlich verwiesen. Die Schwächen dieser Aussage und dass sie dem aktuellen Marktzustand nicht im Geringsten genügen, wurde mehrfach auch wieder in anderen Kommentaren verwiesen.
Jeder Tabak- oder Nikotinkonsum schadet und macht abhängig
Die neuen Produkte der Tabakindustrie werden als "harm reduction" beworben, dienen aber in Wahrheit der Verbreitung der Nikotinsucht unter Jugendlichen, die nie mit Rauchen begonnen hätten und erschweren Rauchern das Aufhören. Aufrechterhaltung von Konditionierungen mit Nikotinzufuhr führt zu Rückfällig ins Tabakrauchen oder zu Mehrfachabhängigkeiten mit noch höherem Gesundheitsrisiko. Wirksamer Hilfen aus der Apotheke ohne Suchtverstärker, Karzinogene, Schwermetalle werden ebenso unterminiert wie Rauchverbote.
Mehr als 100 % geht einfach nicht.
100 % sind schon erfüllt. Das bedeutet 100 % sind schon 100 %, also geht nicht mehr als 100 %. Der Beitrag wurde als anstößig gemeldet, doch anstößig war er nicht. Sonst würde er dort nicht mehr stehen. Werbung im Sinne von kommerzieller Kommunikation ist das auch nicht.
Das war eine exemplarische Anführung von Preisen und der Art der Präsentation. So sieht man hier z.B. im Fachhandel für e-Zigaretten ohne Umschweife die Reihe mit dem besonders kreativen Namen Milchbubbi inkl. Comic Figuren als Longfill. Dieser Fachhandel hat aber auch Nikotinpouches mit teils 50mg Nikotin, die in Deutschland verboten sind, die er bundesweit vertreibt. Cannabissamen kann man auch erwerben.
dampferlaedla.de
dampferlaedla.de/Disposable
dampferlaedla.de/Cannabis-Samen-Seeds
Die Vapes mit Spezialstoff sind auch erhältlich.
dampferlaedla.de/Blueten-Vapes
In z.B. diesem Fachhandel namens Kirschlolli gibt es Einweg Vapes für 5 Euro durchweg. Aber es gibt auch Nikotin Pouches und Cannabis Samen.
www.kirschlolli.de/einweg-e-zigaretten-alles-fuer-5/
www.kirschlolli.de/snus-nikotinbeutel/
www.kirschlolli.de/cannabis-produkte/cannabis-samen/
www.kirschlolli.de/einweg-e-zigaretten-alles-fuer-5/
Der Handel mit diesen Artikeln ist teils gesetzlich in Deutschland verboten. Dieses Gesetz gilt für alle Händler in Deutschland, auch den Fachhandel für e-Zigaretten.
bvlk.de/news/untersagung-des-inverkehrbringens-von-nikotin-pouches.html
Beide Fachhändler für e-Zigaretten sind ersichtlich durch die anderweitig gehandelten Produkte seit längerem auf dem Markt und den Verbänden Bündnis für Tabakfreien Genuss und Verband des e-Zigarettenhandels und deren Mitgliedern, den Waren auch in Teilen gehandelt werden. Z.B. SC Liquids, die Marke von InnoCigs.
www.kirschlolli.de/liquids/sc-liquids/
InnoCigs ist z.B. Importeur/ Großhandel und im Bündnis für Tabakfreien Genuss vertreten. Doch hat es den Anschein, dass hier die UWG Grundsätze nicht angewendet werden und der Markt nicht im Stande und/ oder nicht Willens ist sich selbst zu regulieren.
www.kirschlolli.de/liquids/sc-liquids/
Auch die Abbildung von Süßwaren, Comics usw. ist gem. der Chemikalienverordnung verboten.
www.kirschlolli.de/kirschlolli-apfelinge-10-ml-aroma.html
www.kirschlolli.de/aromen/kirschlolli-aromen/
Bitte Körperverletzung per Gesetz verhindern
Als Dampfer stehe ich leider schon z.B. im Flughafen vor der Wahl auf die Nutzung der E-Zigarette und damit den Konsum von Nikotin zu verzichten oder mich mit Rauchern und dem nachgewiesen schädlichen Rauch in eine kleine Kabine zu stellen. Das ist für mich als ehemaliger Raucher nicht nur unangenehm sondern auch noch eine Gesundheitliche Beeinträchtigung, der ich eigentlich mit der deutlich weniger schädlichen E-Zigarette entkommen wollte.
Was würden Kaffee-Trinker sagen, wenn Sie Kaffee in Zukunft nur noch in zwielichtigen Kneipen trinken dürften??? Der Vergleich ist nicht so abwegig, weil die Wirkung von Nikotin aus E-Zigaretten ohne den ganzen Mist aus der Tabakverbrennung dem von Coffein ähnlich ist.
Wenn nun etwas an der Gesetzeslage geändert wird, was die Nutzung der E-Zigarette in der Öffentlichkeit betrifft, dann bitte nicht dem Beispiel der Flughäfen folgen.
Bei Zigaretten verstehe ich es, weil nicht nur der Nutzer extrem geschädigt wird sondern auch die Umstehenden durch den sog. Nebenrauch der bei dem Verglühen des Tabaks frei exponiert wird. Bei E-Zigaretten verglüht nichts, es entstehen keine Stoffe wenn sie nicht genutzt wird und diese werden zum größten Teil durch die Lunge des Nutzers aufgenommen.
Bitte bestrafen Sie nicht diejenigen, die es mit der E-Zigarette geschafft haben den krebserregenden Stoffen zu entkommen, in dem Sie sie durch falschverstandenen Regelungen in einen "Sack" mit Rauchern stecken. Das wäre aus meiner Sicht eine staatlich verordnete Körperverletzung.
Neuartiger Tabak-Konsum
So nun nach langem Lesen der Kommentare möchte ich auch meinen "Senf" zum Thema abgeben.
Zuerst aber zu meiner Geschichte ich habe über 30 Jahre lang geraucht zum Teil über 60 Zigaretten täglich. Vor ca. 10 Jahren bin ich dann auf Ezigaretten umgestiegen, das erst Jahr dual aber dann habe ich es geschafft komplett auf Zigaretten zu verzichten.
Vorteile was ich an mir selbst und zum Teil auch mein Arzt festgestellt habe sind der "Raucherhusten" und der almorgendliche "Schleim" im Mund sind weg und auch die Lungenfunktion ist besser.
Sicherlich befürworte ich als "alter" Dampfer das Verbot von Einweggedöns da dies aus Umweltgründen absolut nicht zu vertretten ist. Es gibt aber hier genügend Alternativen.
Zum Thema Jugendschutz möchte ich sagen nur anfügen diesen gibt es doch schon die Ezigaretten dürfen doch erst ab 18 gekauft werden! Hier sollte man dem Handel mit stärkeren Strafen zu sensiblerem Handeln zwingen (gilt auch für Alkohol).
Dieses ganze gerede über Nikotin als "Droge" finde ich schwer Nachvollziehbar ist es wirklich das Gift hierzu würde ich den Gegnern einmal Lektüre von Bernd Mayer (Pharmakologe) empfehlen.
Auch finde ich immer wieder schön ja aber es gibt keine Langzeitstudien. Ja mag stimmen (dann macht welche) und ich kenne viele "Dampfer" wo weit über 10 Jahren dampfen und es keine folgen hat.
Auch ist ja bei Zigaretten das verbrennen das schlechte und nicht das Nikotin.
Sicherlich könnte ich jetzt noch sicherlich zig Argumente anführen für die Vorteile von Ezigaretten anführen aber ich denke das reicht und wurde vieles auch schon angesprochen.
Ich wünsche mir einen offen und fairen Austausch von Meinungen und Argumenten.
Zum Nachdenken
Es ist doch immer wieder interessant, wie viel Energie investiert wird, um unliebsame (nicht den eigenen Wünschen entsprechende) Studien und sogar offizielle Gutachten schlecht zu machen und als "gekauft" oder "manipuliert" darzustellen.
Allgemein das Argument, dass die beteiligten Personen irgendetwas mit E-Zigaretten zu tun haben oder Verbänden angehören, die ProDampf sind, sagt doch schon alles.
Wenn Studienteilnehmer nichts mit Tabakforschung zu tun haben (z. B. Der "südafrikanische Augenarzt Kgosi Letlape") ist es falsch, und wenn sie der Tabak- oder E-Zigarettenindustrie nahestehen ist es auch falsch. Anscheinend ist es falsch, wenn sie einfach nur die falsche Aussage treffen. Wer darf denn dann so Studien durchführen?
Ebenso fragwürdig ist das Argument, dass es ein Indiz sei, dass ja nur auf Websites von Dampfbefürworter wie z. B. Bündnis für Tabakfreien Genuss oder diverser Shop-Seiten verbreitet werden. Natürlich werden die Studien über diese Kreise verbreitet. Es spricht ja für die Argumente. Würden sie als Dampfgegner eine selbst in Auftrag gegebene Studie verbreiten, die nicht ihr gewünschtes Ergebnis liefert? Ich denke nicht.
Von diesen Dampfgegnern bekommt man aber gar keine Studien, sondern nur destruktive Theorien. Warum gibt es auf Websites der Dampfgegner keine Studien, die das Gegenteil beweisen? Ist es in den letzten 15 Jahren niemanden gelungen, auch nur den kleinsten Schaden auf Menschen nachzuweisen? Nochmal zur Erinnerung: Keine Studie hat als Fazit, dass Dampfen gesund sei. Das Ergebnis ist stets nur, dass es >>weniger schädlich