Überzeugungstäter lassen sich nicht durch Verbote oder Strafen von ihrem Tun abhalten, also bringen "Verwarnungen" oder Geldstrafen nichts. Bereits jetzt ist es verboten Kippen auf den Boden zu werfen, Bußgeld lächerliche € 10, aber es wurde noch nie deshalb ein Bußgeld verhängt. Wer sollte das kontrollieren und wie soll das gerichtsfest bewiesen […]
Überzeugungstäter lassen sich nicht durch Verbote oder Strafen von ihrem Tun abhalten, also bringen "Verwarnungen" oder Geldstrafen nichts. Bereits jetzt ist es verboten Kippen auf den Boden zu werfen, Bußgeld lächerliche € 10, aber es wurde noch nie deshalb ein Bußgeld verhängt. Wer sollte das kontrollieren und wie soll das gerichtsfest bewiesen werden können. Der Zugang zur Droge Nikotin muss so eingeschränkt werden, dass es nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, sich Zigaretten zu beschaffen. Also keine Zigarettenautomaten mehr und kein freier Verkauf in Geschäften und Tankstellen. Suchtkranke Raucher sollten ihre Droge nur noch auf ärztliches Rezept in der Apotheke bekommen. Sie sollten genauso wie alle anderen Suchtkranken behandelt werden. Wirte sind als "Überwacher" denkbar ungeeignet, weil sie meist selbst rauchen und kein Interesse daran haben können, ihr rauchendes Klientel zu vergraulen. Zuständig für die Einhaltung der gesundheitlichen Maßgaben sind die Gewerbeaufsichtsämter, die auch jetzt schon für Hygiene in den Gaststätten zuständig sind.
53.
Kommentar von :FreiheitenAustarieren
Wer nicht übermäßig kontrollieren will, muss Verbote ausreichend vorverlagern
Wer nicht wegen jeder weggeworfenen Zigarette kontrollieren will, muss rechtzeitig vorher eingreifen - sprich am einfachsten das Rauchen am entsprechenden Ort ganz verbieten. Bei den wenigsten Rauchern finden sich Kippen überall im eigenen Garten und auf dem Wohnungsboden ausgedrückt. Man sollte meinen, in der Fußgängerzone, am Badesee, […]
Wer nicht wegen jeder weggeworfenen Zigarette kontrollieren will, muss rechtzeitig vorher eingreifen - sprich am einfachsten das Rauchen am entsprechenden Ort ganz verbieten. Bei den wenigsten Rauchern finden sich Kippen überall im eigenen Garten und auf dem Wohnungsboden ausgedrückt. Man sollte meinen, in der Fußgängerzone, am Badesee, Kinderspielplatz etc. könnte es doch genauso gut funktionieren. Weil es aber leider bisher nicht funktioniert, stellt sich die Frage, wie sich unsere Gesellschaft hier besser aufstellen kann. Wer nicht überall Aufpasser will, hat zwei Optionen: Ausreichend abschreckende Strafen, die also derart intensiv wirken, dass den Menschen bereits die Gefahr des Erwischtwerdens zu viel ist (z.B. ein gesamtes Monatsgehalt für eine fehlerhaft entsorgte Zigarette; das passiert den Menschen hoffentlich nur einmal im Leben - von den Strafen können dann Reinigungsteams an die Badeseen etc. geschickt werden). Alternativ lassen sich Verbote weit vorverlagern, also bereits das Rauchen verbieten, welches immerhin einen längeren Zeitraum einnimmt und so die Gefahr des Erwischtwerdens erhöht.
55.
Kommentar von :Eu
@ Stefan K. „Straflust“ (Nr. 52): Ich wurde 25000 Mal unfreiwillig Tabakrauch ausgesetzt
So oft in meinem Leben wurde ich bisher mindestens unfreiwillig Tabakrauch ausgesetzt, sowohl in Innenräumen als auch unter freiem Himmel. Da kommt mir die Galle hoch, dass ich das ertragen musste. Allein bei 40 Berufsjahren mit 200 Arbeitstagen im Jahr und nur einmal täglich zwangsweisem Mitrauchen ergibt schon die Summe von 8000. Deshalb hohe […]
So oft in meinem Leben wurde ich bisher mindestens unfreiwillig Tabakrauch ausgesetzt, sowohl in Innenräumen als auch unter freiem Himmel. Da kommt mir die Galle hoch, dass ich das ertragen musste. Allein bei 40 Berufsjahren mit 200 Arbeitstagen im Jahr und nur einmal täglich zwangsweisem Mitrauchen ergibt schon die Summe von 8000. Deshalb hohe Strafen für Zwangsberauchen!
29.
Kommentar von :Hans Huckebein
Vollzug, Strafen, Kontrollen
Überzeugungstäter lassen sich nicht durch Verbote oder Strafen von ihrem Tun abhalten, also bringen "Verwarnungen" oder Geldstrafen nichts. Bereits jetzt ist es verboten Kippen auf den Boden zu werfen, Bußgeld lächerliche € 10, aber es wurde noch nie deshalb ein Bußgeld verhängt. Wer sollte das kontrollieren und wie soll das gerichtsfest bewiesen […]
Überzeugungstäter lassen sich nicht durch Verbote oder Strafen von ihrem Tun abhalten, also bringen "Verwarnungen" oder Geldstrafen nichts. Bereits jetzt ist es verboten Kippen auf den Boden zu werfen, Bußgeld lächerliche € 10, aber es wurde noch nie deshalb ein Bußgeld verhängt. Wer sollte das kontrollieren und wie soll das gerichtsfest bewiesen werden können. Der Zugang zur Droge Nikotin muss so eingeschränkt werden, dass es nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, sich Zigaretten zu beschaffen. Also keine Zigarettenautomaten mehr und kein freier Verkauf in Geschäften und Tankstellen. Suchtkranke Raucher sollten ihre Droge nur noch auf ärztliches Rezept in der Apotheke bekommen. Sie sollten genauso wie alle anderen Suchtkranken behandelt werden. Wirte sind als "Überwacher" denkbar ungeeignet, weil sie meist selbst rauchen und kein Interesse daran haben können, ihr rauchendes Klientel zu vergraulen. Zuständig für die Einhaltung der gesundheitlichen Maßgaben sind die Gewerbeaufsichtsämter, die auch jetzt schon für Hygiene in den Gaststätten zuständig sind.
50.
Kommentar von :ohne Name 104049
Möglichkeit Anonym Hinweis geben
Mir wurde schon von einem Club-Besitzer Hausverbot angedroht, als ich auf das Rauchverbot in Clubs hingewiesen habe und die vielen Raucher in dem Club.
Um das zu verhindern, sollte es eine Möglichkeit geben anonym einen Hinweis zu geben, dass an bestimmten Orten das Nichtraucherschutzgesetz nicht umgesetzt wird.
Am Besten mit einem Bildupload […]
Mir wurde schon von einem Club-Besitzer Hausverbot angedroht, als ich auf das Rauchverbot in Clubs hingewiesen habe und die vielen Raucher in dem Club.
Um das zu verhindern, sollte es eine Möglichkeit geben anonym einen Hinweis zu geben, dass an bestimmten Orten das Nichtraucherschutzgesetz nicht umgesetzt wird.
Am Besten mit einem Bildupload bzw. zum Teil reicht ein Link, da die Beweis-Bilder davon sogar von den Besitzern online veröffentlicht werden.
12.
Kommentar von :Innova
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54.
Kommentar von :Fassungsloser
Wozu noch ein Parlament?
In meinen Augen ist es eine Entwertung der parlamentarischen Demokratie, wenn Steuergelder für solche Beteiligungsportale verschwendet werden. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat am Ende des Tages keine Lust, sich mit solchen nicht weltbewegenden Themen zu befassen. Umgekehrt sind aber chronische Besserwisser und Volkserzieher mit Leidenschaft auf […]
In meinen Augen ist es eine Entwertung der parlamentarischen Demokratie, wenn Steuergelder für solche Beteiligungsportale verschwendet werden. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat am Ende des Tages keine Lust, sich mit solchen nicht weltbewegenden Themen zu befassen. Umgekehrt sind aber chronische Besserwisser und Volkserzieher mit Leidenschaft auf derartigen staatlich legitimierten Portalen unterwegs. Wenn sich der Landtag ernsthaft mit Auffassungen befassen muss, wonach eine achtlos weggeworfene Kippe mit einem Monatsgehalt geahnet werden soll, ist das Ende der Demokratie nicht mehr fern. Alle Gesetzgeber auf EU-, Bundes- und Landesebene wären gut beraten, wenn sie weniger, aber durchdachtere Gesetze verabschieden würden. Das benötigt Zeit, Sorgfalt und die Konzentration aufs Wesentliche, die sich aber fast niemand mehr nimmt. Wer anderer Meinung ist, möge einmal die Gesetzblätter des Landes, des Bundes und der EU studieren. Ein durchschnittlicher Europäer dürfte damit intellektuell überfordert sein. Und die Behörden sind es nach meiner Meinung längst auch.
Kommentar vom Moderator
Baden-Württemberg
Anmerkung der Redaktion
Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,
das Beteiligungsportal ist ein Baustein im Gesetzgebungsprozess des Landes. Gesetzentwürfe, die die Landesregierung in den Landtag einbringen will, werden vorab den betroffenen Verbänden vorgelegt und stehen hier zur Kommentierung zur Verfügung. Darüber hinaus nutzen wir das Beteiligungsportal auch, um andere Vorhaben mit Onlinebeteiligung zu begleiten. Dass nicht jedes Thema für Sie persönlich interessant oder von Belang ist, liegt in der Natur der Sache. Manch andere finden es aber wichtig, weiterhin rauchen zu dürfen oder vor Zigarettenkonsum geschützt zu sein. Es obliegt dem Landtag als Gesetzgeber diese Abwägung zu treffen. Das geplante Bürgerforum, die Verbändeanhörung wie auch die Onlinebeteiligung haben den Zweck, die relevanten und sicherlich auch konträren Sichtweisen dem Landtag transparent zu machen.
Mit freundlichen Grüßen Ihre Online-Redaktion
45.
Kommentar von :ohne Name 102363
Wenn niemand mehr rauchen würde, hätte die Gesellschaft insgesamt 83 Milliarden Euro gespart
Einnahmen Tabaksteuer: 14,2 Mill. Euro (2023) Quelle: Bundesamt für Statistik
Kosten des Rauchens: 97,2 Mill. Euro (2020 - neuerer Wert u.U. höher) Quelle: Prof. Dr. Effertz, Uni Hamburg
Von den 83 gesparten Milliarden Euro könnte man nicht nur die Steuerkasse so auffüllen, dass sie keine Verluste hat, sondern sie sogar sanieren.
Das als […]
Einnahmen Tabaksteuer: 14,2 Mill. Euro (2023) Quelle: Bundesamt für Statistik
Kosten des Rauchens: 97,2 Mill. Euro (2020 - neuerer Wert u.U. höher) Quelle: Prof. Dr. Effertz, Uni Hamburg
Von den 83 gesparten Milliarden Euro könnte man nicht nur die Steuerkasse so auffüllen, dass sie keine Verluste hat, sondern sie sogar sanieren.
Das als Antwort auf die vorhergehende Frage.
46.
Kommentar von :Kinder ohne Rauch
Strafen
Jeder Nichtraucher, soll das Recht bekommen, Raucher zu verklagen, die neben einem Rauchen.
Dieses sollte im Bereich Körperverletzung eingegliedert werden.
51.
Kommentar von :ohne Name 104049
Strafe für Minderjährige und Ermittlung gegen „Dealer“
Ich sehe überall Jugendliche Zigaretten bzw. Vapes rauchen und an der Schule meines Sohnes gibt es regelmäßig Rundmails wegen der vielen Raucher auf den Toiletten.
Die Jugendlichen sollten grundsätzlich zu gemeinnütziger Arbeit, wie Kippen aufräumen, verdonnert werden und es sollte ermittelt werden, wer ihnen die Zigaretten bzw. Vapes […]
Ich sehe überall Jugendliche Zigaretten bzw. Vapes rauchen und an der Schule meines Sohnes gibt es regelmäßig Rundmails wegen der vielen Raucher auf den Toiletten.
Die Jugendlichen sollten grundsätzlich zu gemeinnütziger Arbeit, wie Kippen aufräumen, verdonnert werden und es sollte ermittelt werden, wer ihnen die Zigaretten bzw. Vapes organisiert/verkauft hat.
Und natürlich auch die Eltern benachrichtigt werden oder noch besser müssen die Eltern ihre Kinder bei der Polizei abholen.
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Kommentare
Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. August 2024 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!
Vollzug, Strafen, Kontrollen
Überzeugungstäter lassen sich nicht durch Verbote oder Strafen von ihrem Tun abhalten, also bringen "Verwarnungen" oder Geldstrafen nichts. Bereits jetzt ist es verboten Kippen auf den Boden zu werfen, Bußgeld lächerliche € 10, aber es wurde noch nie deshalb ein Bußgeld verhängt. Wer sollte das kontrollieren und wie soll das gerichtsfest bewiesen werden können. Der Zugang zur Droge Nikotin muss so eingeschränkt werden, dass es nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, sich Zigaretten zu beschaffen. Also keine Zigarettenautomaten mehr und kein freier Verkauf in Geschäften und Tankstellen. Suchtkranke Raucher sollten ihre Droge nur noch auf ärztliches Rezept in der Apotheke bekommen. Sie sollten genauso wie alle anderen Suchtkranken behandelt werden. Wirte sind als "Überwacher" denkbar ungeeignet, weil sie meist selbst rauchen und kein Interesse daran haben können, ihr rauchendes Klientel zu vergraulen. Zuständig für die Einhaltung der gesundheitlichen Maßgaben sind die Gewerbeaufsichtsämter, die auch jetzt schon für Hygiene in den Gaststätten zuständig sind.
Wer nicht übermäßig kontrollieren will, muss Verbote ausreichend vorverlagern
Wer nicht wegen jeder weggeworfenen Zigarette kontrollieren will, muss rechtzeitig vorher eingreifen - sprich am einfachsten das Rauchen am entsprechenden Ort ganz verbieten. Bei den wenigsten Rauchern finden sich Kippen überall im eigenen Garten und auf dem Wohnungsboden ausgedrückt. Man sollte meinen, in der Fußgängerzone, am Badesee, Kinderspielplatz etc. könnte es doch genauso gut funktionieren. Weil es aber leider bisher nicht funktioniert, stellt sich die Frage, wie sich unsere Gesellschaft hier besser aufstellen kann. Wer nicht überall Aufpasser will, hat zwei Optionen: Ausreichend abschreckende Strafen, die also derart intensiv wirken, dass den Menschen bereits die Gefahr des Erwischtwerdens zu viel ist (z.B. ein gesamtes Monatsgehalt für eine fehlerhaft entsorgte Zigarette; das passiert den Menschen hoffentlich nur einmal im Leben - von den Strafen können dann Reinigungsteams an die Badeseen etc. geschickt werden). Alternativ lassen sich Verbote weit vorverlagern, also bereits das Rauchen verbieten, welches immerhin einen längeren Zeitraum einnimmt und so die Gefahr des Erwischtwerdens erhöht.
@ Stefan K. „Straflust“ (Nr. 52): Ich wurde 25000 Mal unfreiwillig Tabakrauch ausgesetzt
So oft in meinem Leben wurde ich bisher mindestens unfreiwillig Tabakrauch ausgesetzt, sowohl in Innenräumen als auch unter freiem Himmel. Da kommt mir die Galle hoch, dass ich das ertragen musste. Allein bei 40 Berufsjahren mit 200 Arbeitstagen im Jahr und nur einmal täglich zwangsweisem Mitrauchen ergibt schon die Summe von 8000. Deshalb hohe Strafen für Zwangsberauchen!
Vollzug, Strafen, Kontrollen
Überzeugungstäter lassen sich nicht durch Verbote oder Strafen von ihrem Tun abhalten, also bringen "Verwarnungen" oder Geldstrafen nichts. Bereits jetzt ist es verboten Kippen auf den Boden zu werfen, Bußgeld lächerliche € 10, aber es wurde noch nie deshalb ein Bußgeld verhängt. Wer sollte das kontrollieren und wie soll das gerichtsfest bewiesen werden können. Der Zugang zur Droge Nikotin muss so eingeschränkt werden, dass es nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, sich Zigaretten zu beschaffen. Also keine Zigarettenautomaten mehr und kein freier Verkauf in Geschäften und Tankstellen. Suchtkranke Raucher sollten ihre Droge nur noch auf ärztliches Rezept in der Apotheke bekommen. Sie sollten genauso wie alle anderen Suchtkranken behandelt werden. Wirte sind als "Überwacher" denkbar ungeeignet, weil sie meist selbst rauchen und kein Interesse daran haben können, ihr rauchendes Klientel zu vergraulen. Zuständig für die Einhaltung der gesundheitlichen Maßgaben sind die Gewerbeaufsichtsämter, die auch jetzt schon für Hygiene in den Gaststätten zuständig sind.
Möglichkeit Anonym Hinweis geben
Mir wurde schon von einem Club-Besitzer Hausverbot angedroht, als ich auf das Rauchverbot in Clubs hingewiesen habe und die vielen Raucher in dem Club.
Um das zu verhindern, sollte es eine Möglichkeit geben anonym einen Hinweis zu geben, dass an bestimmten Orten das Nichtraucherschutzgesetz nicht umgesetzt wird.
Am Besten mit einem Bildupload bzw. zum Teil reicht ein Link, da die Beweis-Bilder davon sogar von den Besitzern online veröffentlicht werden.
Wozu noch ein Parlament?
In meinen Augen ist es eine Entwertung der parlamentarischen Demokratie, wenn Steuergelder für solche Beteiligungsportale verschwendet werden. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat am Ende des Tages keine Lust, sich mit solchen nicht weltbewegenden Themen zu befassen. Umgekehrt sind aber chronische Besserwisser und Volkserzieher mit Leidenschaft auf derartigen staatlich legitimierten Portalen unterwegs. Wenn sich der Landtag ernsthaft mit Auffassungen befassen muss, wonach eine achtlos weggeworfene Kippe mit einem Monatsgehalt geahnet werden soll, ist das Ende der Demokratie nicht mehr fern. Alle Gesetzgeber auf EU-, Bundes- und Landesebene wären gut beraten, wenn sie weniger, aber durchdachtere Gesetze verabschieden würden. Das benötigt Zeit, Sorgfalt und die Konzentration aufs Wesentliche, die sich aber fast niemand mehr nimmt. Wer anderer Meinung ist, möge einmal die Gesetzblätter des Landes, des Bundes und der EU studieren. Ein durchschnittlicher Europäer dürfte damit intellektuell überfordert sein. Und die Behörden sind es nach meiner Meinung längst auch.
Anmerkung der Redaktion
Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,
das Beteiligungsportal ist ein Baustein im Gesetzgebungsprozess des Landes. Gesetzentwürfe, die die Landesregierung in den Landtag einbringen will, werden vorab den betroffenen Verbänden vorgelegt und stehen hier zur Kommentierung zur Verfügung. Darüber hinaus nutzen wir das Beteiligungsportal auch, um andere Vorhaben mit Onlinebeteiligung zu begleiten. Dass nicht jedes Thema für Sie persönlich interessant oder von Belang ist, liegt in der Natur der Sache. Manch andere finden es aber wichtig, weiterhin rauchen zu dürfen oder vor Zigarettenkonsum geschützt zu sein. Es obliegt dem Landtag als Gesetzgeber diese Abwägung zu treffen. Das geplante Bürgerforum, die Verbändeanhörung wie auch die Onlinebeteiligung haben den Zweck, die relevanten und sicherlich auch konträren Sichtweisen dem Landtag transparent zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Online-Redaktion
Wenn niemand mehr rauchen würde, hätte die Gesellschaft insgesamt 83 Milliarden Euro gespart
Einnahmen Tabaksteuer: 14,2 Mill. Euro (2023) Quelle: Bundesamt für Statistik
Kosten des Rauchens: 97,2 Mill. Euro (2020 - neuerer Wert u.U. höher) Quelle: Prof. Dr. Effertz, Uni Hamburg
Von den 83 gesparten Milliarden Euro könnte man nicht nur die Steuerkasse so auffüllen, dass sie keine Verluste hat, sondern sie sogar sanieren.
Das als Antwort auf die vorhergehende Frage.
Strafen
Jeder Nichtraucher, soll das Recht bekommen, Raucher zu verklagen, die neben einem Rauchen.
Dieses sollte im Bereich Körperverletzung eingegliedert werden.
Strafe für Minderjährige und Ermittlung gegen „Dealer“
Ich sehe überall Jugendliche Zigaretten bzw. Vapes rauchen und an der Schule meines Sohnes gibt es regelmäßig Rundmails wegen der vielen Raucher auf den Toiletten.
Die Jugendlichen sollten grundsätzlich zu gemeinnütziger Arbeit, wie Kippen aufräumen, verdonnert werden und es sollte ermittelt werden, wer ihnen die Zigaretten bzw. Vapes organisiert/verkauft hat.
Und natürlich auch die Eltern benachrichtigt werden oder noch besser müssen die Eltern ihre Kinder bei der Polizei abholen.