Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Alleinerziehende und Familien
- Sonstiges: Menschen in prekären/ausbeuterischen Beschäftigungen und/oder sozial schwierigen Verhältnissen (Reinigung, Sexarbeit, Arbeitsbezogener Aufenthaltsstatus)
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Ich finde es wichtig, dass der ESF nicht zu anderen, zum Teil sehr gut finanzierten, Instrumenten in Konkurrenz geht, da er im Bereich der Geringqualifizierten/Menschen in schwierigen Situationen nahezu exklusiv ist. Für Menschen mit Weiterbildungswunsch oder schulisch aufbauende Qualifikation, für Wissenschaft, Wirtschaftsförderung, Pflege, Gründungen, Selbstständigkeit und Arbeit mit Menschen mit Behinderungen gibt es gute Instrumente, die vorrangig genutzt werden sollte. Bei komplexeren Lebenssituationen, die eine Beschäftigungsaufnahme verhindern, gibt es das aber nicht. Meines Erachtens sollte hier der ESF vorrangig tätig sein und seine Mittel einsetzen. Gegebenenfalls kann der ESF ja weitervermitteln, etwa durch offen gestaltete Angebote, aber nicht auf die oben genannten fokussieren.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Ältere Menschen
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Einfacher Zungang zu Fördermitteln, damit auch für kleine Anbieter förderfähige Weiterbildung anbieten können (analog dem alten Bildungsscheck).
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Nachfolge im Mittelstand, bei mittelständischen Unternehmen – müssen Betriebe schließen, wenn sich aus der Familie kein Nachfolger findet? Welche Möglichkeiten gibt es?
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung Älterer
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Ältere Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Geringqualifizierte
- Ältere Menschen
- Menschen mit Behinderung
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Eine Kombination aus Sprachförderung, Berufsorientierung und betrieblicher Praxis. Individuelle Begleitung beim Übergang von Schule zu Ausbildung oder Beschäftigung. Unterstützung junger Menschen durch Ausbau präventiver Angebote gegen Ausbildungsabbrüche. Langfristige Coaching- und Mentoring- Angebote statt ausschließlich kurzfristiger Maßnahmen.
Internationaler Bund e. V. hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Gründungswillige
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Vorfinanzierung! Keine Förderung, die erst nach x-Monaten nach Abschluss der Massnahme ausbezahlt wird! Bezahlung der Berater.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Menschen mit Migrationshintergrund
- Sonstiges: Ukrainische Zielgruppe
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Gerne bringe ich meine Vorschläge als Praxisbeitrag ein – aus einem ehrenamtlich geführten, vom Landkreis Karlsruhe unterstützten Arbeitsmarktprojekt für ukrainische Geflüchtete. Die ausführliche Stellungnahme finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.
Kurz zusammengefasst sehe ich folgende, bislang unzureichend gedeckte Förderbedarfe:
Aktivierung des bereits im Land befindlichen Fachkräftepotenzials statt teurer Neurekrutierung;
rechts- und statusbezogene Beratung (§24 → §16, Kooperationsplan, Eingliederungszuschuss) als eigener Förderbaustein;
community-basierte Erreichbarkeit über eigene Kanäle und Migrantenorganisationen;
berufsbezogene Sprachförderung als verbleibende Hauptbarriere;
ein Effizienzindikator (Kosten je Teilnehmer:in bzw. je Ergebnis) im neuen Leistungsrahmen – unser Projekt arbeitet mit rund 2,50 € je Teilnehmer:in und Monat.
Hinweis: Die beigefügte Datenanlage wurde aktualisiert; eine überarbeitete Fassung mit den neuesten Auswertungen reiche ich gesondert nach.
„Brücke von §24 zum Arbeitstitel“ hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erwerbsbeteiligung Älterer
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Ältere Menschen
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Ich möchte hierzu gerne aus unserem Alltag berichten. Zu uns kommen hauptsächlich Frauen, die sich beruflich verändern wollen, Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in unseren Themenfeldern (musikpädagogische Arbeitsfelder) so weiterqualifizieren möchten, dass sie als Fachkräfte arbeiten können; ältere Menschen, die nochmal einer anderen/ergänzenden sinnstiftenden Arbeit nachgehen möchten und Frauen, die in einem ergänzenden Arbeitsfeld Familie und Beruf unter einen Hut bekommen möchten. Alle sind auf dem Arbeitsmarkt aufgrund des Fachkräftemangels heiß begehrt und gesucht UND auf die Förderung angewiesen, da sie sich ansonsten eine derartige Aus-/Weiterbildung nicht leisten könnten. Bis dato haben wir mehrere hundert TeilnehmerInnen in den zurückliegenden Jahren in den Arbeitsmarkt gebracht und deshalb hoffe ich, dass die Förderung in Ausrichtung und Höhe + logistischer Ablauf in ähnlicher/gleicher Form erhalten bleiben wird. Die vielen Musikschulen, VHS und Familienbildungsstätten, Kitas, Alten- und Pflegeheime (+ Tagespflegeeinrichtungen usw.), Vereine und kirchliche Träger, bei denen unsere AbsolventInnen arbeiten und unterrichten werden es Ihnen danken, und natürlich nicht zuletzt die vielen Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren, die auf diese Weise Woche für Woche durch qualifizierte Fachkräfte einen tollen Unterricht erhalten können/dürfen. Wir an der Akademie sind sehr dankbar für dieses wunderbare Programm. Ich persönlich habe einst im europäischen Kontext promoviert und sehe mich als überzeugten und begeisterten Europäer. Das ESF-Programm trägt dazu bei, dass die Menschen sagen: „Mensch toll, da arbeiten das Land B.W. und die Europäische Union zum Wohle ihrer Menschen zusammen“ - das hat so einen unglaublichen, positiven Mehrwert, den ich gerade in den aktuellen Zeiten und bei all den sonstigen negativen Diskussionen über die EU und die Politik im Allgemeinen nicht missen möchte und den ich als nicht hoch genug in der öffentlichen Wahrnehmung klassifiziere. In diesem Sinne vielen Dank für die zurückliegenden Förderungen und bitte weiter so. Abschließende Bemerkung: Wir haben ja auch TeilnehmerInnen aus anderen/weiteren Bundesländern und diese melden (mehr oder weniger verärgert) unisono zurück, warum es so eine Förderung nicht auch in ihren Bundesländern gibt. Insofern bitte dafür kämpfen, dass sich die anderen Bundesländer an dem „Modell B.W.“ orientieren.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Ältere Menschen
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Menschen mit Behinderung
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Wir sprechen uns für die Fortführung des wichtigen und erfolgreichen Förderprojekts „Kooperative Berufsorientierung“ (KooBo) aus. Dieses ganzheitliche und nachhaltige Förderprogramm der Berufsorientierung ermöglicht Schülerinnen und Schülern nicht nur einen praxisnahen Einblick und ein Ausprobieren von verschiedenen Ausbildungsberufen im Kontakt mit regionalen Betrieben, sondern fördert durch das gemeinsame Arbeiten an einem großen Projekt, das auf ein komplettes Schuljahr angelegt ist, auch wichtige Aspekte zur Persönlichkeits- und Charakterentwicklung, wie Teamwork, Aufgabenteilung und die Übernahme von Verantwortung. Es ist ein hervorragendes best practice Beispiel für das erfolgreiche Zusammenwirken von Schulen und Betrieben im Sinne beruflicher Orientierung, das für Schülerinnen und Schüler, Schulen und Betriebe sehr gewinnbringend ist.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Behinderung
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Die Erziehung und Betreuung von Kindern durch ihre Familien ist eine gesellschaftlich unverzichtbare Leistung, die zur Sicherung des Arbeitskräfteangebots, des Sozialversicherungssystems und des sozialen Zusammenhalts der Union beiträgt, jedoch überwiegend unbezahlt und statistisch unsichtbar erbracht wird. Der Fonds sollte daher Investitionen unterstützen, die Familien bei dieser Aufgabe entlasten, die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit verbessern und die Anerkennung von Erziehungszeiten in den sozialen Sicherungssystemen der Mitgliedstaaten fördern, im Einklang mit den Barcelona-Zielen für 2030 und der Europäischen Strategie für Pflege und Betreuung.
Unterstützung von Familien bei der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit, einschließlich des Ausbaus bedarfsgerechter, bezahlbarer Betreuungsinfrastruktur im Einklang mit den Barcelona-Zielen, finanzieller Instrumente zum Ausgleich erziehungsbedingter Erwerbsausfälle sowie der Anerkennung von Erziehungszeiten in den nationalen Alterssicherungssystemen.
Analog zur bestehenden – bislang nicht operationalisierten – Ankündigung zur Kindergarantie in Erwägungsgrund 20 wird ein eigener, durchsetzbarer Artikel vorgeschlagen:
„Artikel 3a – Familien- und Betreuungsinfrastruktur (1) Mitgliedstaaten stellen im Rahmen des spezifischen Ziels gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe c einen angemessenen Betrag an Mitteln für Investitionen in Betreuungsinfrastruktur, finanzielle Familienleistungen oder die rentenrechtliche Anerkennung von Erziehungszeiten bereit, um den Barcelona-Zielen für 2030 näherzukommen. (2) Die Kommission beauftragt Eurostat in Zusammenarbeit mit den nationalen Statistikämtern mit dem Aufbau eines unionsweiten Satellitenkontos zum ökonomischen Wert unbezahlter Erziehungs- und Sorgearbeit, aufbauend auf bestehenden nationalen Methoden (z. B. dem deutschen Satellitensystem Haushaltsproduktion), und veröffentlicht die Ergebnisse im Rahmen der jährlichen Berichterstattung über den Fonds.“
Max und Löwe hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Förderung der Schul- und Ausbildungszugänge für Kinder und Jugendliche aus diskriminierten Familien (Roma, Sinti), die hier aufwachsen und aufgrund ihrer familiären Situation keine Aussicht auf Ausstieg aus den „alten Muster“ haben.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Behinderung
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Ein zusätzlicher Förderbedarf besteht aus unserer Sicht bei Menschen, die aufgrund persönlicher Merkmale, ihrer Herkunft, Identität oder Zugehörigkeit in besonderem Maße von Diskriminierung, Ausgrenzung oder Benachteiligung betroffen sind und deshalb einen erhöhten Bedarf an Schutz, Begleitung und gesellschaftlicher Teilhabe haben. Hierzu zählen beispielsweise Sinti und Roma, queere Menschen, Menschen, die aufgrund ihrer Religion oder Weltanschauung ausgegrenzt werden, sowie Menschen mit Migrationsgeschichte. Künftige ESF-Förderungen sollten daher verstärkt Maßnahmen unterstützen, die Diskriminierung abbauen, individuelle Stabilisierung und Empowerment fördern, Zugänge zu Bildung und Arbeit verbessern und eine nachhaltige gesellschaftliche sowie berufliche Integration ermöglichen.
Die Privatperson hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Stärkung der Lebenskompetenzen von jungen und belasteten Menschen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Sonstiges: Suchtkranke und psychische kranke Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Alleinerziehende und Familien
- Obdachlose Menschen
- Sonstiges: Wohnungssuchende, die sich die teuren Mieten nicht mehr leisten können
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Wir brauchen viel mehr bezahlbare Wohnungen; nicht nur zur Vermeidung von Obdachlosigkeit sondern auch für Familien und Menschen, die zwar ein Einkommen haben, sich die teuren Mieten aber nicht leisten können; in vielen Städten findet eine Verdrängung dieser Menschen aufs Land statt, auch wenn sie das nicht wollen; privates Kapital für Wohnungsneubau ist fast nicht mehr zu generieren, weil Gewinnvorstellungen zu hoch sind oder bei bezahlbaren Mieten gar nicht mehr realisiert werden können; gemeinwohlorientierter Wohnungsbau (oder Umnutzung) muss gefördert werden; Genossenschaften sind nicht für alle tauglich und kompliziert; es müssen alle Rechtsformen gefördert und für das private Kapital eine gewisse Rendite ermöglicht werden.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Ältere Menschen
- Sonstiges: Prävention und Gesunderhaltung von MitarbeiterInnen in systemrelevanten Berufen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
- Förderung zur Sicherung und organsiation der kommunalen medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Versorgungsstrukturen (Daseinsfürsorge)
- Förderung von digitalen und KI unterstützenden Lösungen zur Entwicklung und Steuerung von Versorgungsstrukturen in der Kommune
Das Quartiersmanagement der Gemeinde Wüstenrot hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Stellungnahme des Quartiersmanegements der Gemeinde Wüstenrot (PDF)
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Ältere Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erwerbsbeteiligung Älterer
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Ich finde eine zielorientierte Förderung sinnvoller, als eine zielgruppenorientierte. Die Förderung von Personengruppen, wie Menschen mit Migrationshintergrund, Alleinerziehend oder Menschen mit Behinderung grenzt am Ende Menschen aus, die dieses Merkmal nicht erfüllen, die aber inhaltlich vom Projekt profitieren würden. Ich halte daher das Ziel Chancengerechtigkeit herzustellen für übergeordnet für jedes geförderte Programm.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Strukturvorgaben besser aufnehmen, z.B. Projekte im Vorfeld mit Jugendhilfeplanung, Jugendberufsagenturen Arbeitsmarktstrategen abstimmen. Nicht nur Co-Finanzierung, sondern fachliche Notwendigkeit.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Obdachlose Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
Demografie24 hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Menschen mit Behinderung
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Nach über 10 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Migrationserfahrung (Schwerpunkt Aufenthaltssicherung, soziale und berufliche Integration) kann ich sagen: Es fehlt grundsätzlich an Metakompetenzen in dieser Zielgruppe: Problemlösungsfähigkeit, strategische Kompetenz, Planung des eigenen Lebenswegs, Zielformulierung und -erreichung. Denken Sie bei der Förderung von Projekten nicht in Themenfeldern, Altersgruppen oder Lebenssituationen. Denken Sie groß, schauen Sie über den Tellerrand hinaus, fördern Sie Projekte, die den Zielgruppenpersonen ermöglicht, Createure ihres eigenen Lebens zu werden - nicht nur in Beruf, Ausbildung, Schule, Gesundheit, Gesellschaft. Sondern in allen Lebensbereichen.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erwerbsbeteiligung Älterer
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Kommunikation und Resilienz in komplexen beruflichen Herausforderungend; wie funktioniert eine intrinsische Motivation - Umgang mit Rückschlägen - Mind Set und Softskills
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Geringqualifizierte
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
- Obdachlose Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
- Menschen mit Behinderung
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
- Sonstiges: Bei allen Zielgruppen geht es dem LFR um Frauen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Sorgearbeit, Förderprogramme für Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Sonstiges: Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich mit der Unternehmensnachfolge beschäftigen sollten
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Bei der ersten Frage fehlen mir als Herausforderung folgende zwei:
- Extremer Anteil der Unternehmerinnen und Unternehmer, die älter als 60 Jahre sind
- Zurückhaltung der Nachwuchskräfte gegenüber der Selbstständigkeit
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Ein aus unserer Sicht bislang nicht ausreichend berücksichtigter Förderbedarf betrifft Frauen in der Prostitution sowie Betroffene von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung. Diese Zielgruppe fällt in den bestehenden ESF-Förderlogiken meist durch das Raster: Sie ist in den Standard-Kategorien (Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte, Menschen mit Migrationshintergrund) zwar formal enthalten, ihre spezifische Lebenssituation – hohe Stigmatisierung, Traumatisierung, rechtliche Unsicherheit, fehlender Zugang zu Regelsystemen – erfordert jedoch niedrigschwellige, langfristig angelegte und aufsuchende Unterstützungsformen, die in projektförmiger Kurzzeitförderung schwer abbildbar sind.
Wir regen an:
1. Förderformate, die aufsuchende Erstansprache, Beziehungsaufbau und langfristige Begleitung ermöglichen, statt kurzer Maßnahmezeiträume mit schnellen Vermittlungsquoten. Der Weg aus der Prostitution in reguläre Beschäftigung ist in der Regel ein mehrjähriger Prozess.
2. Anerkennung wraparound-orientierter Beratung: Der Zugang zu Beschäftigung gelingt bei dieser Zielgruppe nur, wenn parallel existenzielle Fragen (Gesundheit, Aufenthalt, Schulden, Wohnraum, psychosoziale Stabilisierung) bearbeitet werden. Fördermaßnahmen sollten diese ganzheitliche Begleitung als förderfähige Leistung anerkennen und nicht künstlich von der Arbeitsmarktintegration trennen.
3. Realistische Zielindikatoren: Für hochbelastete Zielgruppen sollten Zwischenschritte (Stabilisierung, Grundkompetenzen, erste Qualifizierungsbausteine) als Erfolge zählen und nicht ausschließlich die unmittelbare Arbeitsmarktvermittlung.
4. Verlässliche, mehrjährige Finanzierung spezialisierter Fachberatungsstellen, um aufgebaute Vertrauensbeziehungen und Fachwissen nicht durch Förderlücken zu gefährden.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Wichtig ist auch ein möglichst geringer bürokratischer Aufwand für alle Instanzen.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Menschen mit Behinderung
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Austestung innovativer Ansätze, die regional / vor Ort auf die dortigen Problemlagen eingehen.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Förderung von niederschwelligen Netzwerkveranstaltungen zum Austausch von ArbeitnehmerInnen, Arbeitsuchenden und Selbständigen zu Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. z.B. Meetups mit Referenten, Gruppendiskussionen in Präsenz und online.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Behinderung
- Obdachlose Menschen
- Sonstiges: benachteiligte Kinder
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Kinder ohne akademischen Hintergrund: Zugang zu Bildung
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Behinderung
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Förderung der beruflichen Integration von zugewanderten Menschen. (Vorbereitung auf den Berufseinstieg, sprachliche Qualifizierung, berufliche Orientierung, interkulturelle Kompetenz in Betrieben)
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Ältere Menschen
- Menschen mit Migrationshintergrund
- Obdachlose Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans „Wohnungslosigkeit bis 2030 beenden“ braucht es neben sozialer Unterstützung vor allem zusätzlichen, dauerhaft gesicherten Wohnraum. Auf angespannten Wohnungsmärkten haben wohnungslose Menschen kaum Chancen, reguläre Mietwohnungen zu erhalten. Daher sollte ein dauerhaft finanziertes staatliches Ankauf- und Bauprogramm geschaffen werden, das Wohnungen gezielt für wohnungslose Menschen bereitstellt. Dafür müssen ESF-Plus-, Bundes-, Landes- und kommunale Mittel verbindlich und langfristig verzahnt werden.
AWO Soziale Dienste gGmbH Rottweil hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Förderung von Kindern- und Jugendlichen ab Schulstart und nicht erst am Ende bzw. nach der Schulzeit. SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf sollten gezielte Förderung frühzeitig erhalten, damit die Programme nachhaltiger und ressourcenschonender Wirken können.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
- Sonstiges: Menschen mit ehemaliger Inhaftierung bzw. Haftentlassene mit Unterstützungsbedarf bei der sozialen und beruflichen Integration nach Haft
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Ein bislang aus unserer Sicht noch nicht ausreichend berücksichtigter Förderungsbedarf besteht bei Menschen mit Inhaftierungserfahrung. Der Übergang aus der Haft in Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung ist häufig durch fehlende Qualifikation, unterbrochene oder fehlende Erwerbsbiographien, soziale Instabilität und Stigmatisierung erschwert. Der ESF sollte deshalb stärker mittelfristige Angebote unterstützen, die bereits vor der Haftentlassung beginnen und die Betroffenen auch nach der Haftentlassung kontinuierlich begleiten. Besonders wichtig ist die Einbindung von Arbeitgebern zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen mit Haftbiographie
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der wissenschaftlichen Weiterbildung
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung Älterer
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Es ist zwingend notwendig, Familien mit mehreren Kindern und Alleinerziehende effizient zu entlasten, damit die Eltern erfolgreich berufstätig sein können. Viele Berufstätige haben in den Ballungsräumen und auch darüber hinaus keinen angemessenen Wohnraum, der eine Familiengründung ermöglicht. Generell sollten Familien aufgewertet werden - auch dann, wenn nicht beide Partner berufstätig sind. Kindererziehung ist Arbeit, die Anerkennung verdient. Es ist nötig, vor allem ältere Menschen im Umgang mit künstlicher Intelligenz zu schulen. Es ist sinnvoll, Menschen ohne Eigenkapital zu befähigen, sich selbst Vermögen und eine private Alterssicherung aufzubauen und dies selbstständig zu organisieren. Das Vermitteln unternehmerischer Grundkompetenzen ist für alle Altersstufen sinnvoll. Sprachbarrieren sind ein großes berufliches Integrationshindernis. KI könnte genutzt werden, um dieses Problem abzubauen. KI könnte auch als Lehrer, Coach und Mentor eingesetzt werden.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung Älterer
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Ältere Menschen
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Förderung des bürgerschaftlichen Engagements insbesondere für Personengruppen, die selbst von Armut bzw. sozialer Ausgrenzung betroffen sind und nicht durch Arbeit am gesellschaftlichen Leben teilnehmen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Behinderung
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Der regionale ESF-Arbeitskreis Landkreis Böblingen hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Stellungnahme vom regionalen ESF-Arbeitskreis Landkreis Böblingen (PDF)
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Behinderung
- Sonstiges: Bildungsferne und gesellschaftlich marginalisierte Jugendliche
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Junge Menschen sollen in ihrem Selbstwert gestärkt werden, um auch in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben und innere Stabilität zu entwickeln.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
- Sonstiges: EU Bürgerinnen, die in D der Prostitution nachgehen und ohne Förderung keine Chancen auf ein selbst bestimmtes Leben haben (Arbeit außerhalb der Prostitution, Wohnung, Teilhabe)
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Es muss die vulnerable Situation von Migrant*innen im Blick bleiben, die - je bildungsferner desto größer das Risiko - von skrupellosen Netzwerken oder Einzelnen nach ihrer Ankunft in Deutschland ausgebeutet werden und kaum Schutz und Hilfe erfahren (Menschenhandel, Arbeitsausbeutung, Zwangsprostitution). Häufig werden diesen Menschen, die sich in materieller Armut befinden, falsche Versprechungen gemacht. Hier muss EU-weit mehr agiert und aufgeklärt werden und vor Ort in Baden Württemberg mehr Hilfe angeboten werden. Dazu braucht es auch mehr strukturelle Kontrollen von Arbeitsausbeutung im Land.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Behinderung
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Erschließung zusätzlicher Arbeitskräfte- und Fachkräftepotenziale, Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung und beruflicher Qualifizierung, Nachbetreuung auch nach Ausbildungsbeginn, Transfer guter Praxis
Netzwerk Teilzeitausbildung Baden-Württemberg hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Stellungnahme von Netzwerk Teilzeitausbildung Baden-Württemberg (PDF)
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Gründungswillige
- Sonstiges: Führungskräfte, die mit Veränderungen in Organisationsstrukturen, Transformationen unserer Zeit konfrontiert sind
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Einen aus unserer Sicht unverzichtbaren Förderbedarf sehen wir im Bereich der Dialog-, Kommunikations- und Konfliktkompetenz. Diese Kompetenzen sollten in der kommenden ESF-Förderperiode ausdrücklich als berufliche Schlüssel- und Zukunftskompetenzen verankert werden.
Wir erleben eine Arbeits- und Lebenswelt, in der gesellschaftliche Debatten zunehmend polarisiert geführt werden und gleichzeitig wirtschaftliche Unsicherheit, technologische Transformation, Fachkräftemangel und tiefgreifende Veränderungsprozesse auf Unternehmen und ihre Beschäftigten einwirken. Gesellschaftliche Entwicklungen enden nicht an der Bürotür. Unterschiedliche Positionen, Werte und Erwartungen treffen auch innerhalb von Organisationen aufeinander – häufig in einem Umfeld, das ohnehin von Veränderungsdruck und Unsicherheit geprägt ist.
Genau deshalb darf die Förderung von Dialogkompetenz aus unserer Sicht in einem Zukunftsprogramm für berufliche Weiterbildung nicht fehlen. Die Fähigkeit, auch bei unterschiedlichen Positionen miteinander im Gespräch zu bleiben, schwierige Gespräche professionell zu führen, Konflikte frühzeitig zu erkennen, Perspektiven einzubeziehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, wird zu einer grundlegenden Voraussetzung für funktionierende Zusammenarbeit.
Dabei handelt es sich nicht um eine Kompetenz für einzelne Berufsgruppen. Führungskräfte müssen Veränderungen erklären, unterschiedliche Interessen zusammenführen und auch in angespannten Situationen Orientierung und Dialog ermöglichen. Beschäftigte müssen in zunehmend diversen, interdisziplinären und sich verändernden Arbeitsumfeldern konstruktiv zusammenarbeiten. HR, Personalentwicklung, Betriebs- und Personalräte sowie interne Beratungs- und Veränderungsrollen benötigen diese Fähigkeiten in besonderem Maße. Dialog- und Kommunikationskompetenz ist damit keine zusätzliche „Soft Skill“-Qualifikation, sondern eine berufliche Basiskompetenz für Führung und Zusammenarbeit.
Eine Förderstrategie, die die Zukunftsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen stärken möchte, sollte daher technologische und soziale Transformation zusammendenken. Investitionen in Digitalisierung, KI und fachliche Qualifikation können ihre Wirkung nur dann vollständig entfalten, wenn Menschen gleichzeitig in der Lage sind, Veränderungen gemeinsam zu gestalten, unterschiedliche Perspektiven auszuhandeln und entstehende Konflikte konstruktiv zu bearbeiten.
Wir empfehlen deshalb ausdrücklich, Dialogkompetenz, professionelle Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Verhandlungs- und Gesprächsführungskompetenz als eigenständigen Förderschwerpunkt in der ESF-Förderperiode 2028–2034 zu verankern.
Eine zukunftsfähige Arbeitswelt braucht nicht nur Menschen, die neue Technologien beherrschen. Sie braucht Menschen, die auch unter Veränderungsdruck, Unsicherheit und bei grundlegenden Meinungsverschiedenheiten miteinander im Dialog und gemeinsam handlungsfähig bleiben können. Aus unserer Sicht gehört die Förderung dieser Fähigkeit zwingend in ein Programm, das Beschäftigte und Organisationen auf die Arbeitswelt der kommenden Jahre vorbereiten soll.
Consensus GmbH hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Gründungswillige
- Alleinerziehende und Familien
- Sonstiges: Junge Arbeits- und Bildungsmigranten aus arabischen Ländern und vom indischen Subkontinent
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Uns erreichen fast täglich Bewerbungen von jungen Menschen, teilweise bereits im Heimatland gut qualifiziert, aus allen Teilen der Welt, die einen Bundesfreiwilligendienst, FSJ oder ähnliches machen wollen. Grund ist die Hoffnung durch die Anwesenheit in Deutschland die Sprache zu verbessern. Die Beschäftigung mit diesen Freiwilligen braucht mehr Zeit und damit finanzielle Ressourcen, damit sie dann tatsächlich nach Ende des Dienstes in eine betriebliche Ausbildung im Handwerk, in der Pflege oder in der Gastronomie kommen. Dazu gehört auch ein interkulturelles Training, das über die Seminare der Zentralstellen hinausgeht und eine bessere Sprachförderung. Als Soziokulturelles Zentrum mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung erwirtschaften wir zuwenig selbst, um diese sinnvolle und wichtige Arbeit leisten zu können.
Da diese jungen Migranten hoch motiviert sind, empfiehlt sich auch eine Zusammenarbeit mit Langzeitarbeitslosen und damit eine Art Motivationstransfer. In Hinblick auf Langzeitarbeitslose, die wir beschäftigt haben, mussten wir feststellen, dass hier doch erhebliche psychische Probleme eine Rolle spielen, was häufig mit Suchtverhalten korreliert. Spiel- und Computersucht kommt hier noch vor anderen Suchtproblemen wie Rauchen oder Konsum von Alkohol und Cannabis. Auch hier ist man als Soziales Unternehmen finanziell eigentlich überfordert, da man mehr qualifizierte Bereuung bräuchte.
Kunst, Gesundheit, Bildung e. V. hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Integration von Menschen mit Visa für Studium, Chancenaufenthalt und Sprachgewinnung in der Zivilgesellschaft.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Obdachlose Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Erleichterung des Zugangs zu Dienstleistungen und der damit verbundenen Infrastruktur (Gesundheitssysteme, Kinderbetreuungs- und Langzeitpflegedienste)
- Förderung der sozialen Infrastruktur, einschließlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Schul- und Ausbildungsabbrüche
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Auszubildende, potenzielle Ausbildungsabbrecherinnen/-abbrecher
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Eine Förderung, die Betriebe und Jugendliche miteinander verbindet
IN VIA Diözesanverband Freiburg e. V. hat zusätzlich folgende Stellungnahme abgegeben:
Stellungnahme von IN VIA Diözesanverband Freiburg e. V. (PDF)
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Fachkräftemangel
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Gründungswillige
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit
- Förderung der Anpassung von Beschäftigten, Unternehmerinnen und Unternehmern an den Wandel
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Gründung sollte stärker als eigenständige berufliche Perspektive und als möglicher Berufseinstieg verstanden und gefördert werden. Sie eröffnet Menschen die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und sich beruflich wie persönlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig kann Gründung dazu beitragen, Arbeitslosigkeit vorzubeugen und neue Beschäftigung zu schaffen. Gerade angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage verlieren zunehmend hochqualifizierte Menschen aus Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen ihre Arbeitsplätze. Damit droht wertvolles Wissen aus dem Berufsalltag für Wirtschaft und Gesellschaft verloren zu gehen. Diese Menschen können jedoch nicht nur selbst gründen, sondern sich auch als Co-Founder*innen oder Mitarbeitende in Start-ups einbringen. So können sie ihre Erfahrung und fachliche Expertise an junge Unternehmen weitergeben und zugleich eine neue berufliche Perspektive gewinnen. Ein besonderes Potenzial liegt dabei in technologieorientierten Gründungen und im Bereich der Green Innovation. Zukunftsfähige Lösungen entstehen insbesondere dann, wenn diverse Teams mit unterschiedlichen Qualifikationen, Altersgruppen, Geschlechtern und kulturellen Hintergründen zusammenarbeiten. Diese Vielfalt sowie der Zugang zu Gründung und unternehmerischer Tätigkeit sollten daher gezielt und nachhaltig gefördert werden.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Soziale Inklusion
- Erhalt einer demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Menschen mit Migrationshintergrund
- Obdachlose Menschen
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
- Förderung einer auf Rechten basierenden, demokratischen, gleichberechtigten und inklusiven Gesellschaft
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Förderung von Angeboten für Menschen mit multiplen Hemmnissen (lange Arbeitslosigkeit, psychische Beeinträchtigung, Suchtprobleme,...) mit dem Ziel der sozialen und beruflichen (Re-)Integration.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
- Soziale Inklusion
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- (Langzeit-)Arbeitslose
- Geringqualifizierte
- Alleinerziehende und Familien
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung für alle Arbeitsuchenden
- Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu beruflicher Ausbildung
- Förderung von jungen Menschen am Übergang zwischen Schule und Beruf
- Erleichterung beruflicher Übergänge und Förderung beruflicher Mobilität
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit
Welche weiteren Ideen und Vorschläge zur künftigen ESF-Förderung möchten Sie uns mitteilen? Gibt es noch weitere Förderbedarfe, die noch nicht (ausreichend) berücksichtigt werden?
Uns ist wichtig, dass der ESF+ weiterhin für die erreichbar bleibt, die von anderen Instrumenten nicht angesprochen werden. Dazu zählen insbesondere die, die lange aus dem Arbeitsmarkt raus sind und intensive, ganzheitliche Begleitung in den Arbeitsmarkt brauchen, die in prekären Situation arbeiten (zB aufgrund der Herkunft, Sprachbarrieren oder geringqualifizierte Abschlüsse) und diejenigen, die Probleme haben in die Berufs-und Ausbildungswelt einzusteigen (zB an der Schwelle Schule-und Beruf, aber auch Geringqualifizierte mit Lernwunsch). Eine stärkere Durchmischung mit Personen, für die andere Förderungen in Frage kommen (Weiterbildungen, Selbstständigkeit, Gründungen, etc.) würden wir nicht so sehr begrüßen, damit die Ziele nicht verschwimmen und die Förderung auch bei der bedürftigen Personengruppe ankommt.
Welche sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Herausforderungen in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung in Baden-Württemberg?
- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Anteil formal niedrig qualifizierter Menschen
- Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und grüne Transformation
Welche Zielgruppen sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg vor allem erreichen?
- Junge Menschen, die sich nicht in Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung befinden
- Geringqualifizierte
- Erwerbstätige mit Weiterbildungsbedarf
- Alleinerziehende und Familien
- Menschen mit Migrationshintergrund
Welche Ziele sollte der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg seinen Fördermaßnahmen zugrunde legen?
- Förderung der beruflichen Weiterbildung und Qualifikation
- Förderung grundlegender digitaler Kompetenzen
- Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Förderung von Chancengleichheit für alle und der Geschlechtergleichstellung
- Förderung der sozialen Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Bekämpfung von Diskriminierung, materieller Deprivation, Armut und Obdachlosigkeit