Ergänzen Sie den Themenbereich

Abfallwirtschaft

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Der Anteil des Sektors an den Gesamtemissionen im Land beträgt derzeit knapp ein Prozent. Die Treibhausgasemissionen des Sektors Abfall- und Abwasserwirtschaft stammen mit 67 Prozent größtenteils aus Methanemissionen aus Deponien, die seit Jahren eine stark rückläufige Tendenz bilden. Bis 2030 soll eine Minderung um 88 Prozent (gegenüber 1990) erreicht werden.

Kommentare

Sie konnten den Themenbereich bis Montag, 8. Mai 2023, 17 Uhr, kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

11. Kommentar von :Ohne Name

Weniger Bioabfall im Hausmüll

Bitte auch bei Gewerbebetrieben prüfen, wie diese ihren Bioabfall entsorgen. Von denen dürften nun wirklich die wenigsten einen Komposthaufen haben. Dass haufenweise Kaffeesatz im Hausmüll (bzw. hausmüllähnlichem Gewerbemüll - aber macht das einen Unterschied?) landet, muss nun wirklich nicht sein.

12. Kommentar von :ohne Name 37263

Recycling

Recyclingweltmeister Deutschland?!?! Eine Lüge die gedeckt wird indem man diesen Müll ins Ausland verschifft - aus dem Auge aus dem Sinn...   Es muss Pflicht sein Produkte aus Recyclingmaterial herzustellen. Alles andere muss teurer werden. Der Einkauf von neuen Materialien muss teurer sein wie recycelte. Der Verkauf von Waren die nicht aus […]

Recyclingweltmeister Deutschland?!?! Eine Lüge die gedeckt wird indem man diesen Müll ins Ausland verschifft - aus dem Auge aus dem Sinn...

 

Es muss Pflicht sein Produkte aus Recyclingmaterial herzustellen. Alles andere muss teurer werden. Der Einkauf von neuen Materialien muss teurer sein wie recycelte. Der Verkauf von Waren die nicht aus recycelten Materialien bestehen muss teurer sein. Dann kann sich der Kunde für das günstigere, recycelte Produkt entscheiden.

 

Produkte müssen recycelbar sein, 100%, ansonsten muss dafür eine Strafgebühr anfallen wie eine Steuer.

 

Bunt bedruckte schwarze Plastikverpackungen, verklebte Elektronik, tausendfach verpackte Lebensmittel. Das kann nicht unsere Zukunft sein!

13. Kommentar von :Jugendrat für Klima und Nachhaltigkeit der jungen Plattform der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

Recyclingstandards im Bausektor

Die Maßnahmen für diesen Sektor konzentrieren sich auf die Wiederverwertung von Müll, der im Alltag anfällt (Biomüll, Hausmüll, Wertstoffe, Sperrmüll, …). Es ist zweifellos wichtig, all diese Gruppen möglichst sortenrein zu sammeln und bestmöglich, ohne Qualitätseinbußen zu recyceln. Allerdings muss dieser Kreislaufgedanke auf Gebrauchsgegenstände […]

Die Maßnahmen für diesen Sektor konzentrieren sich auf die Wiederverwertung von Müll, der im Alltag anfällt (Biomüll, Hausmüll, Wertstoffe, Sperrmüll, …). Es ist zweifellos wichtig, all diese Gruppen möglichst sortenrein zu sammeln und bestmöglich, ohne Qualitätseinbußen zu recyceln. Allerdings muss dieser Kreislaufgedanke auf Gebrauchsgegenstände ausgeweitet werden: Wir schlagen daher die Einführung von Recyclingstandards im Bausektor und für die Industrie vor. Denn Gebäude bestehen oft aus einer Vielzahl von wertvollen Rohstoffen, die beim Abriss nicht mehr voneinander getrennt werden können. Nicht nur Verpackungen, sondern auch Gebäude und Gebrauchsgegenstände wie z.B. Autos sollten modular aufgebaut und zu 100 % recycelbar sein. Dies muss in Form eines Rückbaukonzepts schon bei der Planung eines Gebäudes berücksichtigt werden.