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32.
Kommentar von :135935
Nachhaltigkeit als Feigenblatt?
Mancher Kommentator geriert sich derzeit als glühender Verfechter von Energiewende und Nachhaltigkeit - zumindest, wenn es um das umstrittene Projekt auf der Schwender Insel geht.
Nur: Das Ganze spielt sich weit weg von der eigenen Haustür ab. Da reibt man sich doch verwundert die Augen.
Wie würde es denn wirklich aussehen, wenn hier echte […]
Mancher Kommentator geriert sich derzeit als glühender Verfechter von Energiewende und Nachhaltigkeit - zumindest, wenn es um das umstrittene Projekt auf der Schwender Insel geht.
Nur: Das Ganze spielt sich weit weg von der eigenen Haustür ab. Da reibt man sich doch verwundert die Augen.
Wie würde es denn wirklich aussehen, wenn hier echte Überzeugung und gelebte Konsequenz dahintersteckten? Oder erleben wir gerade nur den opportunen Griff in die grüne Argumentationskiste - weil es gerade gut passt?
Der Eindruck drängt sich auf: Hier wird mit Nachhaltigkeitsparolen ein handfestes eigenes finanzielles Interesse bemäntelt. Nachhaltigkeit als wohlklingendes Feigenblatt - das ist weder glaubwürdig noch im Sinne der Sache.
33.
Kommentar von :JA zur Schwend
Wohin?
Industriestandorte und Energieerzeugungsanlagen lassen sich verlagern. Die Lebensmittelpunkte und die Heimat von Menschen nur schwer.
34.
Kommentar von :JA zur Schwend
Emotionen verbieten?
Wenn es nur um Geld geht, fällt es allzu leicht sachlich zu bleiben.
Den betroffenen Menschen, bei denen es um viel mehr geht als Geld Emotionen verbieten zu wollen? Das offenbart eine große Distanz zu den Sorgen und Nöten der Menschen!
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Nachhaltigkeit als Feigenblatt?
Mancher Kommentator geriert sich derzeit als glühender Verfechter von Energiewende und Nachhaltigkeit - zumindest, wenn es um das umstrittene Projekt auf der Schwender Insel geht.
Nur: Das Ganze spielt sich weit weg von der eigenen Haustür ab. Da reibt man sich doch verwundert die Augen.
Wie würde es denn wirklich aussehen, wenn hier echte Überzeugung und gelebte Konsequenz dahintersteckten? Oder erleben wir gerade nur den opportunen Griff in die grüne Argumentationskiste - weil es gerade gut passt?
Der Eindruck drängt sich auf: Hier wird mit Nachhaltigkeitsparolen ein handfestes eigenes finanzielles Interesse bemäntelt. Nachhaltigkeit als wohlklingendes Feigenblatt - das ist weder glaubwürdig noch im Sinne der Sache.
Wohin?
Industriestandorte und Energieerzeugungsanlagen lassen sich verlagern. Die Lebensmittelpunkte und die Heimat von Menschen nur schwer.
Emotionen verbieten?
Wenn es nur um Geld geht, fällt es allzu leicht sachlich zu bleiben.
Den betroffenen Menschen, bei denen es um viel mehr geht als Geld Emotionen verbieten zu wollen? Das offenbart eine große Distanz zu den Sorgen und Nöten der Menschen!