Mobilität

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Das Landesmobilitätsgesetz (LMG) ist ein neuer Rechtsrahmen für Mobilität in Baden-Württemberg. Das Gesetz definiert Leitlinien für eine klimafreundliche, leistungsfähige und verlässliche Mobilität. Die Instrumente des Gesetzes helfen, mehr Klimaschutz im Verkehr und Lebensqualität sicherzustellen. Der rechtliche Gestaltungsspielraum des Landes wird durch das Gesetz erstmals genutzt.

Teil 1: Allgemeiner Teil

Sie konnten den Abschnitt „Allgemein“ des Landesmobilitätsgesetzes (PDF) bis zum 1. Oktober 2024, 17 Uhr, kommentieren.

Kommentare

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24. Kommentar von :DvSchuetz

Verbesserungen für motorfreie Verkehrsteilnehmer, Leihräder, CarSharing

Das ganze ist ein guter Ansatz! Und dass die "Nutzer" befragt werden, ist hervorragend - denn nur sie können in ihrem Alltag beobachten, wo es Verbesserungen geben sollte.

 

Mehr Berücksichtigung, Schutz und durchaus Privilegierung sollten Verkehrsteilnehmer erhalten, die sich ohne Motor fortbewegen, wie z.B. Fußgänger, Rollstuhlfahrer und

Das ganze ist ein guter Ansatz! Und dass die "Nutzer" befragt werden, ist hervorragend - denn nur sie können in ihrem Alltag beobachten, wo es Verbesserungen geben sollte.

 

Mehr Berücksichtigung, Schutz und durchaus Privilegierung sollten Verkehrsteilnehmer erhalten, die sich ohne Motor fortbewegen, wie z.B. Fußgänger, Rollstuhlfahrer und "klassische" Fahrradfahrer. Sie bewegen sich erfahrungsgemäß grundsätzlich rücksichtsvoller, da sie ja schon allein durch ihren Kraftaufwand für die Fortbewegung zeigen, dass sie bereit sind, etwas Mühe auf sich zu nehmen, auch um andere nicht zu behindern oder zu gefährden.

 

Die "neuen" Möglichkeiten der elektrischen Fahrräder und E-Scooter sind grundsätzlich gut. Aber sie locken viele in den Verkehr, die ungeübt, unsicher und nicht an die durch die höhere Geschwindigkeit notwendige Rücksichtnahme gewohnt sind. Die "Mühelosigkeit" der Fortbewegung verleitet leider zu viele, sich auch keine Mühe mehr für eine rücksichtsvolle Fahr- oder Parkweise mehr zu geben. Hunderte quer auf Gehwegen parkende E-Fahrzeuge und die in die Höhe geschnellten Unfallzahlen geben dafür Zeugnis ab.

 

An meinem Wohnort (Vorort Tübingens) bewegen sich jedes Wochenende ganze Pulks von Pedelecs im Wohngebiet auf den GEHwegen(!) NEBEN der extra zugunsten der Radfahrer verkehrsberuhigten und kürzlich ganz neu gemachten Fahrbahn (30er Zone), so dass man kaum aus der Haustür treten kann, ohne von einem E-Bike-Fahrer fortgeschrittenen Alters über den Haufen gefahren zu werden. Interessanterweise bewegen sich fast alle Räder OHNE Motor ganz normal auf der Straße.

Deswegen sollte

- das Fahrverbot auf Gehwegen wesentlich stärker kontrolliert und Verstöße geahndet werden.

- alle Motorfahrzeuge egal welcher Antriebsart und Geschwindigkeit ein (Versicherungs-)Kennzeichen haben, das mind. so groß ist wie an Mofas (damit man es lesen/fotografieren kann)

- öffentlich besser informiert werden, s.u.

 

Dadurch, dass in den letzten 40 Jahren die meisten Radwege auf Gehwegen angelegt worden sind (obwohl Fachleute ebenso lange davor gewarnt haben), haben sich selbstverständlich viele Menschen ans Radfahren auf dem Gehweg gewöhnt und betrachten das als "Naturrecht". Nicht nur Bürger über 30 wissen gar nicht, dass man auf Gehwegen nicht radfahren darf - oder sind es als Autofahrer gewöhnt, dass Radfahrer auf der Straße "nichts zu suchen" haben. Wie oft wird man innerorts als Radfahrer von Autos bedrängt oder angehupt, obwohl es gar keinen benutzbaren oder obligatorischen Radweg gibt und obwohl man schon "platzsparend rechts" radelt.

Hier müsste mit Öffentlichkeitsarbeit über Fernsehen, Werbung, den ADAC etc. "nachinformiert" werden, gerne auch in den meistgesprochenen Sprachen der Taxifahrer (Türkisch, Schwäbisch, Arabisch, Griechisch, Farsi...). In den 70er Jahren gab es mal solche Spots "Hallo Partner, dankeschön!", die ich als Jugendlicher toll fand.

 

Für mich als Autofahrer ist es super schwierig, auf Gehwegen von beiden Seiten heranrauschende E-Bikes und E-Scooter rechtzeitig zu erkennen, wenn ich abbiegen will. Die gehören auf die Straße, wo ich sie sehen kann.

 

Der neue Überholabstand von 1,50 Metern zu Zweirädern ist in der Stadt völlig überzogen. Sage ich als Radfahrer, der überholt wird. 1 Meter reicht innerorts dicke.

 

Häufig möchte man nur schnell von A nach B, wo gerade kein Bus fährt, es zu Fuß zu weit ist, aber auch kein Berg im Weg steht. Ein Fahrrad (ohne Motor) wäre in den meisten Fällen ausreichend oder am besten geeignet. Einige Jahre gab es in vielen größeren oder Uni-Städten Leihräder, aber die scheinen beinahe verschwunden zu sein.

Andererseits stehen in den Innenstädten zahlreiche E-Scooter oder -Räder zur Verfügung. Die behindern aber nicht selten den Berufsverkehr (Auto, Rad, zu Fuß) mehr, als ihn zu ergänzen, weil sie am Vorabend von "anstrengungsfreien Freizeitnutzern" - nicht selten unter Akoholeinfluss - völlig "anstrengungsfrei" mitten im Weg platziert wurden.

Anbieter von Mieträdern/-rollern wie z.B. Tier, Bolt, Voi, Lime, Zeus etc. sollten eine Zulassung nur noch dann erhalten, wenn sie ein gleich großes Kontingent an motorlosen Rädern zur Verfügung stellen.

Dann stünden auch "ernsthaften" beruflichen Nutzern, bzw. auf dem Weg zur Arbeit, mehr Fahrzeuge für solche Menschen zur Verfügung, denen eine kleine Mühe zur Fortbewegung und zum angemessenen Parken nichts ausmacht.

 

Parkverstöße, insbesondere behindernd abgestellte Zweiräder und Scootern, sollten viel mehr und schärfer geahndet werden. Es sollte

- Online-Portale der Ordnungsämter geben, wo man solche mit Foto schnell mit dem Smartphone melden kann

- der Name des Zeugen im Bußgeldbescheid nicht gleich genannt werden (Datenschutz, Zeugenschutz!), sondern erst in einem Gerichtsverfahren, wenn jemand Widerspruch einlegt.

 

CarSharing scheint in dem Entwurf vergessen worden zu sein.

Der BCS (Bundesverband CarSharing) sollte unbedingt in alle Beratungen einbezogen werden, ebenso wie die jeweiligen zivilgesellschaftlichen Anbieter vor Ort bzw. aus der Region, wo es noch kein Angebot gibt (StattAuto, TeilAuto, Mobility..).

 

Im Detail:

Es gibt immer noch zu wenige Angebote in der Fläche, sogar wenn vor Ort alle Voraussetzungen für einen dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb gegeben wären.

Der teure Fehler, in einem Ort unter 10-20.000 Einwohnern einen ersten Standort testweise mit nur einem EINZIGEN Auto zu eröffnen, sollte "verboten" werden. Solch ein Test scheitert mangels Verfügbarkeit für die Nutzer regelmäßig, wie zahlreiche Erfahrungen der letzten 30 Jahre zeigen. Das "Verbot" könnte umgesetzt werden, indem z.B. für eine Förderung aus Steuergeldern (auch kommunalen) eine Mindestzahl von zwei Autos, davon ein "Mainstreamfahrzeug", gesetzlich vorausgesetzt wird. "Mainstream" bedeutet hier: gehört zur großen Mehrheit der zugelassenen Fahrzeuge, also für 2024/2025: Benziner der Corsa-/Polo-/Golf-/Astra-Klasse um 60-80PS, 5-Sitzer, 5-Gang-Schaltung, nicht so viel elektronischer Krimskrams. Dann haben Interessierte nämlich ein "gewohntes" Fahrzeug und die Hemmschwelle sinkt.

9. Kommentar von :Agent K

Punkt 5 $1 streichen

Dieser Passus findet sich leider ständig in Gesetzen zu Gunsten des Klimaschutzes und degradiert sie zur effektlosen Absichtserklärung.

 

Bitte streichen.

23. Kommentar von :Bonifacia

Vergessen: Mobilität von Fußgängern und mit Car-Sharing

Ich finde, dass Fußgänger viel mehr berücksichtigt werden sollen. Außerdem sollte Car-Sharing eine größere Rolle spielen.

26. Kommentar von :ohne Name 110538

Weniger Verkehr durch besser verteilte alltägliche Einkaufsmöglichkeiten!

Im Gesetzentwurf steht u.a.: "Es sollen mehr lebendige und verkehrsberuhigte Ortsmitten entstehen."

 

Viel wichtiger finde ich: Ich konnte keine Stelle im Gesetzentwurf finden, wo gefordert wird, dass Maßnahmen ergriffen werden, dass es wieder mehr brauchbare Läden für alltägliche Einkäufe in den "Wohngebieten" gibt, wie es sie sie z. B. bei uns

Im Gesetzentwurf steht u.a.: "Es sollen mehr lebendige und verkehrsberuhigte Ortsmitten entstehen."

 

Viel wichtiger finde ich: Ich konnte keine Stelle im Gesetzentwurf finden, wo gefordert wird, dass Maßnahmen ergriffen werden, dass es wieder mehr brauchbare Läden für alltägliche Einkäufe in den "Wohngebieten" gibt, wie es sie sie z. B. bei uns bis ca. in den 1990er Jahren gab. Seither sind die Einkaufsmöglichkeiten sehr häufig nur am Stadtrand geschaffen und die Einkaufsmöglichkeiten in fußläufiger Entfernung sehr vieler Leute (viel mehr als am Stadtrand) z. T. sogar abgerissen worden und wenn nicht das Angebot massiv verringert worden. Immernoch vorhandenen Läden wird die Anlieferung immer massiver erschwert durch überflüssige Verkehrsinseln & Co.

Da hilft oft auch keine Reduktion der Personalkosten durch Self-Checkout, was einige große Läden bei uns inzw. seit Jahren haben, auch wenn ich reine Self-Checkout-Läden in Wohngebieten akzeptieren würde, wo wirklich nur ein kleinerer Laden und kein Platz ist was größeres zu bauen.

Dadurch gibt's nun mehr Verkehrslärm, weil mehr Leute mit Kfz einkaufen fahren müssen, inkl. der dadurch dichteren Taktung der ÖPNV-Busse!

 

Das wäre viel wichtiger als ein langfristig mit Sicherheit wieder eher ungepflegter Dorfplatz etc.! War vor kurzem in der Nähe des Bhf. an einem ehemaligen Eingang einer Landesgartenschau von vor ca. 20 Jahren. Furchtbar, da kümmert sich niemand um die noch vorhandenen Pflanzen.

21. Kommentar von :ohne Name 37263

Einige Gedanken

* Anstelle neue Gelder von den Bürgern einzutreiben könnte man erst einmal die aktuellen Subventionen streichen, die nicht mehr in das "saubere" Zukunftskonzept passen. Diesel-Privileg, Dienstwagenförderung etc. .

* 2 km wohne ich vom Bahnhof weg im nächsten Teilort. Der Bus fährt nicht, wenn Ferien sind.

* Man sollte die Leute zu ihrem Glück

* Anstelle neue Gelder von den Bürgern einzutreiben könnte man erst einmal die aktuellen Subventionen streichen, die nicht mehr in das "saubere" Zukunftskonzept passen. Diesel-Privileg, Dienstwagenförderung etc. .

* 2 km wohne ich vom Bahnhof weg im nächsten Teilort. Der Bus fährt nicht, wenn Ferien sind.

* Man sollte die Leute zu ihrem Glück zwingen. Der Mensch ist faul und mag keine Neuerungen/ vermeintliche Einschränkungen. Jedoch sollte man die Maßnahmen gut öffentlich begründen. Auch ist es meist hilfreich besonders große Einschnitte zeitlich begrenzt einzuführen und kurz vor Ablauf in einer Bürgerbeteiligung die Meinung der betroffenen Menschen einfangen und im weiteren Verlauf berücksichtigen.

* Frauen haben im öffentlichen Leben andere Mobilitätsbedürfnisse wie Männer. Diese werden meistens gar nicht berücksichtigt.

* Geschäfte des täglichen Bedarfs/ Notfallversorgung etc. verschwinden auf dem Land immer mehr. Damit ist es meist notwendig mit dem Auto die weiten Strecken zu fahren, da ich mich Krank bzw. mit vollen Einkaufskörben nicht in Bus/ Bahn setze.

 

25. Kommentar von :Firefighter

Parkraum/Fahrzeuge im öffentlichen Raum

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

schon lange treibt mich um, dass die Garagen der Leute als Lagerraum dienen und nicht als reiner Unterstellplatz für ihr Vehikel.

Erschwerend kommt beim Bau dazu, dass der Stellplatz für's Blechle, der zur Wohnung gehört, gefühlt irgendwo sein darf. Er muss nicht im Umfeld des Hauses sein. Kein Mensch läuft

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

schon lange treibt mich um, dass die Garagen der Leute als Lagerraum dienen und nicht als reiner Unterstellplatz für ihr Vehikel.

Erschwerend kommt beim Bau dazu, dass der Stellplatz für's Blechle, der zur Wohnung gehört, gefühlt irgendwo sein darf. Er muss nicht im Umfeld des Hauses sein. Kein Mensch läuft weiter, als er muss. Auch Tiere sparen ihre Energie, wo sie können. Das ist Natur.

Wenn wir das aber noch pushen und so jedem signalisieren, dass es doch so weitergeht, laufen wir bekanntlich in den Städten über mit den Blechkisten.

Hier kommt auch Carsharing ins Spiel. Ein weiterer Baustein aktiefer zeitgemäßer Mobilität. So können die Leute Kosten sparen, was in Krisenzeiten elementar ist.

33. Kommentar von :Dr. N. Siegfried

Carsharing

Im Gesetz fehlt ein wichtiges Element, nämlich geteilte Mobilität (neben dem ÖPNV auch Carsharing).

 

Obwohl das Land sich klare Ziele für den weiteren Ausbau des Autoteilens ("Carsharing-Angebote sollen flächendeckend und mit guten Qualitätsstandards in ganz Baden Württemberg zur Verfügung stehen.") gesetzt hat, wird im neuen Gesetz nur noch

Im Gesetz fehlt ein wichtiges Element, nämlich geteilte Mobilität (neben dem ÖPNV auch Carsharing).

 

Obwohl das Land sich klare Ziele für den weiteren Ausbau des Autoteilens ("Carsharing-Angebote sollen flächendeckend und mit guten Qualitätsstandards in ganz Baden Württemberg zur Verfügung stehen.") gesetzt hat, wird im neuen Gesetz nur noch von "Unabhängig von der Zwecksetzung sind im öffentlichen Raum Stellplätze für Carsharing weiterhin bedarfsgerecht vorzuhalten" gesprochen. Das ist eine wenig ambitionierte, lasche Formulierung. Ansonsten geht es nur um Zur-Verfügung-Stellen von Daten durch Carsharer.

 

Wichtig wäre, unter §2, eine Reduktion des Individualverkehrs zugunsten von geteilten Verkehrsmitteln zu betonen. Damit würde unter §3 ein neuer Absatz 6 fordern, dass "Die öffentliche Hand bei Planung und Betrieb von Park- und Stellplätzen den Bedarf für Carsharing angemessen berücksichtigt."

 

Unter Absatz 5 sollte zudem gekärt werden: "Bei der Planung neuer und der Nachverdichtung vornehmlich dem Wohnen dienender Baugebiete und anderer Baugebiete mit erheblichen Ziel- und Quellverkehren sollen der geteilten Mobilität (Carsharing) vorrangig Parkplätze zugewiesen werden."

36. Kommentar von :Jutta B.

Allgemeine Ziele, 2.

Barrierefreiheit in der Mobilität und der Masstab der Teilnahme von Kindern und Jugendlichen am Straßenverkehr finde ich zentral. Auf den Straßen selbstständig unterwegs sein fördert Vieles, auch die Identifikation mit ihrer Stadt, ihrem Dorf. Danke für die Aufnahme dieses Punktes.

43. Kommentar von :ohne Name 111783

Totale Überwachung

Ich bin dagegen, so beginnt die totale Überwachung des Bürgers.

28. Kommentar von :ohne Name 110538

E-Autos werden für die Stabilisierung der Stromnetze gebraucht

E-Autos werden für die Stabilisierung der Stromnetze gebraucht, während ÖPNV-Fahrzeuge mit recht knapp kalkulierten Akkus das Stromnetz zusätzlich stressen.

Deswegen ist es wichtig, dass sie auch an ihren Zielen genügend Parkmöglichkeiten haben, insb. unter dem Aspekt, dass das Land immer mehr Solaranlagen erzwingt, egal wie wenig praktikabel die

E-Autos werden für die Stabilisierung der Stromnetze gebraucht, während ÖPNV-Fahrzeuge mit recht knapp kalkulierten Akkus das Stromnetz zusätzlich stressen.

Deswegen ist es wichtig, dass sie auch an ihren Zielen genügend Parkmöglichkeiten haben, insb. unter dem Aspekt, dass das Land immer mehr Solaranlagen erzwingt, egal wie wenig praktikabel die Bewohner den eigenen Strom nutzen können, weil sie z. B. tagsüber mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen.

Ohne die E-Autos bräuchte man mehr stationäre Akkus, die meist eine geringere Energiedichte haben (also bei gleicher Energiemenge mehr Platz brauchen) und in der Praxis vor allem so aufgestellt werden dürften, sodass sie am Ende Fahrräder aus den Häusern verdrängen, da die am ehesten einigermaßen regenfest sein.