Lärmaktionsplan

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Hier können Sie den Gesamtplan in der Übersicht abrufen und unten Ihre Stellungnahme abgeben. Bitte lesen Sie vorab unsere häufig gestellten Fragen und Antworten.

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Titelbild Lärmaktionsplan

Hier können Sie den aktualisierten Gesamtplan in der Übersicht (PDF) abrufen und konnten bis zum 12. April 2024 unten Ihre Stellungnahme abgeben. Bitte lesen Sie unsere häufig gestellten Fragen und Antworten. Das Erklärvideo fasst den Inhalt des Lärmaktionsplans Baden-Württemberg kompakt zusammen.

Die zahlreichen abgebenenen Kommentare wurden im weiteren Verlauf des Verfahrens berücksichtigt. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr zu den eingegangenen Kommentaren

Ministerium für Verkehr: Lärmaktionsplan Baden-Württemberg 2024

Bitte beachten Sie dabei, dass sich Ihre Nachricht konkret auf den Lärmaktionsplan Baden-Württemberg bezieht. Für viele Lärmprobleme ist das Ministerium für Verkehr nicht der richtige Ansprechpartner. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen direkt an die zuständigen Stellen.

Die folgenden Themenfelder geben eine kompakte Übersicht über die Kapitel 3, 4 und 5 des Lärmaktionsplans Baden-Württemberg:

Sie konnten den Gesamtplan bis zum 12. April 2024 kommentieren.

Kommentare

Die Kommentierungsphase ist beendet. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

32. Kommentar von :Edwin Baur

Motoradlärm im Südschwarwald

Es ist außerordentlich ärgerlich, dass es in der Bundes- und Europapolitik nicht zu schaffen ist, dass die Grenzwerte für Lärmemissionen von Fahrzeugen/Motorrädern auf ein erträgliches Maß herabgesetzt werden. Und zwar für neue wie für gebrauchte Motorräder/Fahrzeuge. -

Hier sieht man, wie stark die (Motorrad-, Fahrzeug-)Lobby ist.

 

Seit dem

Es ist außerordentlich ärgerlich, dass es in der Bundes- und Europapolitik nicht zu schaffen ist, dass die Grenzwerte für Lärmemissionen von Fahrzeugen/Motorrädern auf ein erträgliches Maß herabgesetzt werden. Und zwar für neue wie für gebrauchte Motorräder/Fahrzeuge. -

Hier sieht man, wie stark die (Motorrad-, Fahrzeug-)Lobby ist.

 

Seit dem lockdown fallen auch vermehrt hochge-tuned-te Autos auf, die ihr Unwesen auf unseren Straßen im Schwarzwald treiben. Und dies nicht nur am Tag, wie die Motorräder, sondern auch in der Nacht, da die Fahrer ja kein Kälteproblem haben.

 

Insbesondere fällt auf, dass viele dieser Lärm-Sünder mit Motorrädern und anderen Fahrzeugen aus der benachbarten Schweiz kommen. Sie haben sogar ein-/ausschaltbare Lärm-Klappen-Vorrichtungen, gegen die unsere Polizei scheinbar keine Handhabe hat. - Und über die läppischen Strafgebühren in D lachen sich die Schweizer eh tot.

 

Es ist nicht verständlich, dass gegen diese geschilderten Umstände seit Jahren nichts Wirksames unternommen wird und Nichts erreicht wird, obwohl ganze Regionen sich seit langem dagegen auflehnen. -

In Berlin/Bundestag wird es nicht "weiterbearbeitet"

 

Ja, es sind keine „stark befahrene Straßen“, aber "saisonal & sporadisch bei schönem Wetter stark lärm-belastete Straßen".

 

Und als Bewohner eines davon betroffenen Schwarzwalddorfes (Bernau) fordere ich die Landesregierung und Bundesregierung hiermit auf, diese Missstände umgehend zu beheben.

13. Kommentar von :Bewohner in Birkenfeld-Obernhausen

Lärm durch Autos im ländlichen Bereich

Als Bewohner im ländlichen Raum gehen von Land- und Kreisstraßen und Ortsdurchfahrten die Lärmbelastungen aus.

Man leidet unter Autofahrern/Motorradfahrern bei deren Lärm sich zum Teil die Fahrt über mehrere Ortschaften verfolgen lässt und jeder Schaltvorgang hörbar ist. Zum Teil knallen die Auspuffanlagen beim Herunterschalten.

Von mir

Als Bewohner im ländlichen Raum gehen von Land- und Kreisstraßen und Ortsdurchfahrten die Lärmbelastungen aus.

Man leidet unter Autofahrern/Motorradfahrern bei deren Lärm sich zum Teil die Fahrt über mehrere Ortschaften verfolgen lässt und jeder Schaltvorgang hörbar ist. Zum Teil knallen die Auspuffanlagen beim Herunterschalten.

Von mir empfohlene Maßnahmen:

- Herabsetzung der Höchsgeschwindigkeit auf allen Landstraßen

auf 80 km/h.

- Durchsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzungen durch Blitzanlagen.

Dadurch gewöhnen sich die Autofahrer

an die geringere Geschwindigkeit.

- Information der Bevölkerung über die schädlichen Wirkungen

von Lärm.

- Ausweitung von Kampagnen: "Leiser ist besser!" nicht nur an Motorradstrecken

- Verbieten lauter/dröhnender Auspuffanlagen in PKWs.

Viele Anlagen mit entsprechenden "Dröhnklappen" sind

schon vom PKW-Hersteller eingebaut.

- Verbot des nachträglichen Einbaues von lauten Auspuffanlagen

mit entsprechender Kontrolle.

- Vorgaben an die Autohersteller zur Produktion von

immer leiseren Autos. Ähnlich, wie es beim

Flottenverbrauch durchgeführt wird.

- Lärmmessungen an Einfallsstraßen in die Orte.

- Herabsetzung der Geschwindigkeit der PKW/Motorräder

beim Einfahren in den Ort durch bauliche

oder optische Maßnahmen.

Beispiel: Dörfer im Elsass haben an der Ortseinfahrt

ganz einfache Verengungen durch Plastikpoller,

Optische Verengungen, Anpflanzungen. u.ä. .

Dadurch ergibt sich automatisch eine Herabsetzung

der Geschwindigkeit.

Dadurch steigt auch die Sicherheit der Fußgänger/Radfahrer.

- Auf jeden Fall bei Neubau von Staßen: Keine Erweiterung der Fahrbahn, sondern eher ein Verengung der Fahrbahnen mit Verbreiterung der Gehwege und Schaffung von Radstreifen.

- Optische Verengung der Ortsdurchfahrten

 

 

17. Kommentar von :Natalee

B36 bei Eggenstein-Leopoldshafen

Guten Tag,

ich wohne ca. 150 Meter von der B36 entfernt in Eggenstein-Leopoldshafen. Seltsamerweise gibt es zwischen 2 Ein- und Ausfahrten auf die B36 in einer Länge von ca. 3 km keinerlei Begrenzung der Geschwindigkeit. Dieser Abschnitt wird deshalb sehr gerne von vielen Schnellfahrern genutzt. Von Frühjahr bis Spätjahr von etwa 5 Uhr morgens bis

Guten Tag,

ich wohne ca. 150 Meter von der B36 entfernt in Eggenstein-Leopoldshafen. Seltsamerweise gibt es zwischen 2 Ein- und Ausfahrten auf die B36 in einer Länge von ca. 3 km keinerlei Begrenzung der Geschwindigkeit. Dieser Abschnitt wird deshalb sehr gerne von vielen Schnellfahrern genutzt. Von Frühjahr bis Spätjahr von etwa 5 Uhr morgens bis Mitternacht ist das die Strecke für Motorradfahren um die Maschine mal wieder aufdrehen zu können (bin selbst Motorradfahrer und kein Gegner der Motorradfahrer). Und das halt stundenlang immer die 3 km rauf und runter. Auch werden hier richtige Motorradrennen veranstaltet., man muss nur mal 30 Minuten auf eine Brücke der B36 stellen. Hier wurden schon täglich locker 80 db gemessen werden. Nicht unbedingt wegen der Geschwindigkeit, sondern wegen den Drehzahlen. Dem Gemeinderat ist dies bekannt und bereits vor gut 15 Jahren sollte das Problem erledigt werden. Scheint leider nicht so. Ich frage mich echt, weshalb gerade diese 3 km unweit eines reinen Wohngebietes nicht begrenzt sind. Nördlich und südlich davon, wo es kein Wohngebiet gibt, ist alles auf 120 kmh begrenzt. Mal gespannt, ob mein Kommentar irgendwie in eine Planung aufgenommen wird.

20. Kommentar von :ohne Name 82506

B10 Weiterbau Kuchen/Geislingen Jetzt!!!!

Ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen. Sobald es auf der Autobahn einen Unfall gibt, es Ferienbeginn bzw. -Ende ist, weiß man dass Geislingen verkehrsmäßig wieder komplett zu sein wird. Seit Jahrzehnten heißt es der dringend benötigte Weiterbau kommt und es fehlt nur noch ein "Stempel aus Berlin". Wie lange sollen wir als Bewohner des

Ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen. Sobald es auf der Autobahn einen Unfall gibt, es Ferienbeginn bzw. -Ende ist, weiß man dass Geislingen verkehrsmäßig wieder komplett zu sein wird. Seit Jahrzehnten heißt es der dringend benötigte Weiterbau kommt und es fehlt nur noch ein "Stempel aus Berlin". Wie lange sollen wir als Bewohner des oberen Filstals noch hingehalten und vertröstet werden, während wir im Lärm und Dreck versinken. Der B10 Weiterbau Kuchen/Geislingen bzw. Die komplette B10 muss dringend vorangebracht bzw. Fertig gestellt werden.

23. Kommentar von :Holzlust.de

B317 im Oberen Wiesental 15000 Fahrzeuge täglich

Hallo,

ich wohne an der sehr stark befahrenen B317 im Südschwarzwald in Zell im Wiesental Mambach. Hier rasseln täglich 15000 PKWs und 3000 LKWs vorbei. Unser Haus steht fünf Meter neben der Bundesstraße. Tempo 70 kein Spaß. Wir fordern Tempo 50 und Überholverbot, doch es geht gar nichts. Der Lärmaktionsplan den sie Stadt erstellt hat wird vom

Hallo,

ich wohne an der sehr stark befahrenen B317 im Südschwarzwald in Zell im Wiesental Mambach. Hier rasseln täglich 15000 PKWs und 3000 LKWs vorbei. Unser Haus steht fünf Meter neben der Bundesstraße. Tempo 70 kein Spaß. Wir fordern Tempo 50 und Überholverbot, doch es geht gar nichts. Der Lärmaktionsplan den sie Stadt erstellt hat wird vom Landkreis Lörrach ignoriert und es geschieht nichts in unserem Bereich. Blinder Verkehrsschau des Landratamtes wurde nicht einmal der Ortsvorsteher zugelassen. So geht Bürgerbeteiligung heute. Eine absolute Katastrophe. Die Straße dient als Verbindung zwischen Basel und Stuttgart.

 

Ihr Plan ist gut, doch Worte allein nützen nichts

 

Bitte schauen sie sich diese Problematik mal an.

 

Dieter Rümmele

28. Kommentar von :Lärmgeschädigter

Fern der Betroffenen

Nun ja, viele Kommentare sind zu lesen, aber ich habe mit einigen Vertretern gesprochen, die fernab in ruhigen Neubaugebieten wohnen.

Verkehrslärm wird in diesen Köpfen anders interpretiert. Das Gefühl dafür und die Belastungen, begegnen diesen Menschen nur in wissenschaftlichen Abhandlungen und Gesetzeswerken.

Nur derjenige, der unmittelbar

Nun ja, viele Kommentare sind zu lesen, aber ich habe mit einigen Vertretern gesprochen, die fernab in ruhigen Neubaugebieten wohnen.

Verkehrslärm wird in diesen Köpfen anders interpretiert. Das Gefühl dafür und die Belastungen, begegnen diesen Menschen nur in wissenschaftlichen Abhandlungen und Gesetzeswerken.

Nur derjenige, der unmittelbar davon betroffen ist, versteht die Problematik en détail.

 

In unserem Fall, führt eines Landesstrasse durch eine kleine Ortschaft ( 72393 Burladingen-Hausen).

Hierbei führt die ausufernde Fahrzeugparkmanie dazu, dass die Anwohner ihre Fahruege auf der Strasse abstellen und der täglich fließende Berufs, - und Schwerlastverkehr sich mit Stop & Go durch den Ort schlängelt.

Abbremsen, anfahren, abbremsen, anfahren...

Belastung durch Lärm, Abgase, Feinstaub.

Eigentlich ließe sich vieles verhindern:

1.) Parkverbot auf Durchfahrtsstrassen

2.) Tempo 30 ( weil Tempo 50 auf einer Strecke von 1,5 km gerademal einige Sekunden ausmacht, aber erheblich mehr Lärm bedeutet.

3.) Einbau eines Flüsterbelags..

4.) ... dabei die Verlegung der Unterflurschächte in die Fahrstreifenmitte was ein weniger überfahren heißt und weiterhin Lärm reduziert.

5:) Geschwindigkeitsüberwachung

 

Die Anwohner werden hingehalten und es wird auf alte Verkehrszählungen verwiesen die nicht mehr dem aktuellen Aufkommen entsprechen.

Lärm lässt sich zwar in physikalischen Größen messen, jedoch die individuelle Wahrnehmung und der persönliche Kipppunkt wird darin nicht wiedergegeben.

Somit häufen sich die Volkskrankheiten durch Lärm und es belastet unser soziales System noch viel mehr.

Es stellt sich die Frage, was unterm Strich günstiger kommt für die Steuerzahler?

Festgefahrene bürokratische Hürden sind ein Makel unserer deutschen Gesetzgebung. Leider sind es wiederum Bürokraten die das ändern sollen...

Und an dieser Stelle beginnt der Witz.

 

JK

 

11. Kommentar von :Joachim Mayer

Autobahnzubringer B32 Gleichbehandlung der Angrenzer Grünkraut, Amtzell

Leider sind die im eigenen Lärmaktionsplan der Gemeinde Grünkraut ausgewiesenen einfachsten Maßnahmen an der B32, wie bspw. lärmmindernder Asphalt als Maßnahme zur Verbesserung der Situation, bis dato nicht umgesetzt und Bewohner ganzer an die Bundesstraße angrenzenden Wohngebiete, wie der Rößlerhalde, leiden weiterhin unter eigentlich vermeidbaren

Leider sind die im eigenen Lärmaktionsplan der Gemeinde Grünkraut ausgewiesenen einfachsten Maßnahmen an der B32, wie bspw. lärmmindernder Asphalt als Maßnahme zur Verbesserung der Situation, bis dato nicht umgesetzt und Bewohner ganzer an die Bundesstraße angrenzenden Wohngebiete, wie der Rößlerhalde, leiden weiterhin unter eigentlich vermeidbaren Lärmeinwirkungen.

 

Völlig anders hingegen sieht es im benachbarten Amtzell aus, wo umfangreich Maßnahmen ergriffen wurden und selbst kleinste Hofstellen mit einer deutlich geringeren Anzahl betroffener Bewohner, wie bspw. Lehrwangen, längst eigene Lärmschutzwände entlang der dort ansonsten baulich unverändert bestehenden B32 erhalten haben.

 

Eine eigentlich völlig untragbare Ungleichbehandlung, die längst auch in Grünkraut die Realisierung vergleichbarer Lärmschutzwände als wirklich wirksame Maßnahme an der als Autobahnzubringer stark befahrenen Bundesstrße erwarten lassen.

5. Kommentar von :Gfilp_at_t-online.de

Freiberg am Neckar Durchgangsverkehr

Wir wohnen direkt an einer Durchgangsstraße (ca 2800 - 4500 Fz täglich, davon 70% Ortsfremde.. ). Trotz der Einführung der Zone 30 ist es sehr, sehr laut. Es halten sich mindestens 80% der Verkehrsteilnehmer nicht an Zone 30 und sind mit mindestens 50 kmh oder teilweise noch schneller und viel Getöse unterwegs (spezielle Auspuffanlagen oder

Wir wohnen direkt an einer Durchgangsstraße (ca 2800 - 4500 Fz täglich, davon 70% Ortsfremde.. ). Trotz der Einführung der Zone 30 ist es sehr, sehr laut. Es halten sich mindestens 80% der Verkehrsteilnehmer nicht an Zone 30 und sind mit mindestens 50 kmh oder teilweise noch schneller und viel Getöse unterwegs (spezielle Auspuffanlagen oder Soundgeneratoren).

Da die Straße noch ein Schulweg ist, ist es um so unverständlicher, das die Stadt bzw. Polizei keine Kontrollen durchführt, bzw zumindest Geschwindigkeitsmesstafeln aufhängt.

Es muss erst einen schweren Verkehrsunfall geben bevor irgendetwas passiert..!! O-Ton Stadtrat..

Im Sommer kommt noch der Motorrad Verkehr dazu, da ist es so gut wie unmöglich abends ein paar ruhige Stunden zu genießen.

 

Der Plan für eine Ortumfahrung wurde leider vor Jahren verworfen. Die Gründe dafür wurden vom Regierungspräsidium den Einwohnern nicht mitgeteilt..

6. Kommentar von :ohne Name 81900

B290 Lauda-Kgh

B290 mit täglich über 15.000 Kfz.

Anzahl der Kfz sowie dB Werte bei weitem Überschritten. Geplante Maßnahmen Fehlanzeige. Seit Jahren wird man immer wieder vertröstet.

Maßnahmen welche Nötig wären: Tempo 30 (zumindest mal 18Uhr-06Uhr mit Geschwindigkeitskontrollen (Blitzer). Da nützt der Flüsterasphalt auch nichts wenn jeder 2. Auto- / Kradfahrer

B290 mit täglich über 15.000 Kfz.

Anzahl der Kfz sowie dB Werte bei weitem Überschritten. Geplante Maßnahmen Fehlanzeige. Seit Jahren wird man immer wieder vertröstet.

Maßnahmen welche Nötig wären: Tempo 30 (zumindest mal 18Uhr-06Uhr mit Geschwindigkeitskontrollen (Blitzer). Da nützt der Flüsterasphalt auch nichts wenn jeder 2. Auto- / Kradfahrer schon 200m vor dem Ortsschild über 70km/h drauf hat. Es wird ja nicht kontrolliert.

Vor den Ortschaften Tempo 70, dass nicht zu schnell ins Ort ein- / rausgefahren werden kann, bzw. Straßenführung -> Tropfenform.

Durchfahrverbot mit Beschilderung an den Autobahnabfahrten für die Mautpreller welche die B290 als Abkürzung zwischen A3 Wertheim und A6 Crailsheim nutzen.

Mögliche Umgehungstraße ab Lauda bis Bad Mergentheim auf dem Bergrücken westlich der B290.

 

14. Kommentar von :volker14

Maßnahmen gegen Lärm

Wir wohnen an der Michelfelder Straße in Sinsheim. Unser Haus steht direkt an dieser Hauptstraße.

Leider sehen wir bisher keine Maßnahmen zur Lärmeindämmung (auch nicht in der Planung).

Zur Erklärung: bei Staus/Unfällen/Sperrungen im Bereich der A6 und aktuell durch die Sperrung der Verbindung Sinsheim-Steinsfurt nach Kirchhardt (die U3 führt

Wir wohnen an der Michelfelder Straße in Sinsheim. Unser Haus steht direkt an dieser Hauptstraße.

Leider sehen wir bisher keine Maßnahmen zur Lärmeindämmung (auch nicht in der Planung).

Zur Erklärung: bei Staus/Unfällen/Sperrungen im Bereich der A6 und aktuell durch die Sperrung der Verbindung Sinsheim-Steinsfurt nach Kirchhardt (die U3 führt direkt an uns vorbei) nimmt regelmäßig das Verkehrsaufkommen, inklusive mehr schwere LKW's, und damit die Lärmbelastung erheblich zu.

Auch der an sonnigen Wochenenden sehr starke und teilweise laute Motorradverkehr (einige Motorräder mit sehr lauter Musik) trägt zu einer sehr starken Lärmbelastung bei.

Ich schreibe meinen Kommentar auch wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung Lärmschutz kommunal festgelegt wird dennoch: in der Mehrzahl der Ortsteile von Sinsheim wurde für den Lärmschutz eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h eingeführt. Diese wurde für unseren Stadtteil nicht eingeführt, trotz der oben angeführten Umstände. Die Geschwindigkeitsbegrenzung sollte flächendeckend für alle Ortschaften im Land gelten.