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Kommunikation

An Informationen und Kommunikation über die Pandemie mangelt es nicht. Viele Fragen waren und sind aber offen. Die Maßnahmen und dahinterstehenden Abwägungen müssen nachvollzogen und verstanden werden. Missinformationen und komplexe Zusammenhänge erschweren Kommunikation. Welche Aspekte verbinden Sie mit dem Schlagwort Kommunikation? Was fällt Ihnen hierzu ein?

  • Handeln unter Unsicherheit
  • Zentrale Hotlines?
  • Klare Ansagen der Politik
  • Fake News und Verschwörungserzählungen

Kommentare : zu Kommunikation

Die Kommentierungsphase ist beendet. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

1. Kommentarvon :SB

Kommunikation in Corona Zeiten

Was ich vermisse ist eine klare Kommunikation seitens der Landesregierung. Da findet ein Treffen der MPs mit der Bundeskanzlerin statt. Da gibt es auch ein Protokoll dazu. Jetzt erwartet man, dass in BaWü eine entsprechende Corona Verordnung kommt. Alle Medien scheinen zu wissen, was in der neuen Verordnung drin steht. Aber die Verordnung

Was ich vermisse ist eine klare Kommunikation seitens der Landesregierung. Da findet ein Treffen der MPs mit der Bundeskanzlerin statt. Da gibt es auch ein Protokoll dazu. Jetzt erwartet man, dass in BaWü eine entsprechende Corona Verordnung kommt. Alle Medien scheinen zu wissen, was in der neuen Verordnung drin steht. Aber die Verordnung selber steht bis Sonntag Abend nirgends. Was wäre denn, einfach im Internet zu sagen: Die kommt bis Sonntag Abend und in NINA gibt es dazu dann eine Meldung. Und schon kann man sich die ganzen Märchen aus den Medien schenken.

Und jetzt ist sie da, die neue Verordnung, und da gibt es einen einfach gehaltenen Flyer. Und da steht: Maximal 10 Personen auch bei Verwandten. Und was steht in der Verordnung? Wenn in gerade Linie verwandt gilt der Absatz 1 mit der Anzahl nicht. Danke dafür, das stärkt das Vertrauen in die Landesregierung ungemein. Wissen die wenn wirklich was sie tun, wenn es nicht mal möglich ist eine Lang- und ein Kurzform kompatibel zu gestalten. Kann so jemand eine Pandemie managen, wenn schon 2 Dokumente nicht mehr beherrschbar sind?

 

Mein Wunsch: Sagen was bis wann kommt was und dann stimmige und klare Aussagen, kein Konjunktiv, kein wünschenswert oder inakzeptabel. Ganz einfach: Das ... ist von ... bis ... verboten.

 

5. Kommentarvon :ohne Name 12858

Akzeptanz von Maßnahmen

Wie kann ich eine Maßnahme aus welchen Gründen auch immer durchführen und wie kann ich diese Maßnahme den Bürgern als sinnvoll und hilfreich erklären. Im Moment besteht der Eindruck, dass die Maßnahmen insgesamt sinnvoll aber nicht koordiniert oder wirkungsvoll sind. Es ergibt sich eine Unterscheidung zwischen den Maßnahmen die die Wirtschaft

Wie kann ich eine Maßnahme aus welchen Gründen auch immer durchführen und wie kann ich diese Maßnahme den Bürgern als sinnvoll und hilfreich erklären.

Im Moment besteht der Eindruck, dass die Maßnahmen insgesamt sinnvoll aber nicht koordiniert oder wirkungsvoll sind.

Es ergibt sich eine Unterscheidung zwischen den Maßnahmen die die Wirtschaft am Laufen halten sollen, im Gegensatz wie die Menschen privat miteinander in Kontakt treten können.

Deshalb stellt sich für viele Menschen die Frage weshalb darf ich mich im beruflichen Umfeld mehr Risiken aussetzten als im privaten Bereich und was hilft uns diese Unterscheidung bei der Bekämpfung der Pandemie.

Das betrifft einerseits die Ansteckung mit dem Virus und der Verbreitung dessen, aber auch mit den Folgen der Akzeptanz der Maßnahmen im privaten Umfeld.

10. Kommentarvon :ohne Name 13613

Kritischer Diskurs

Guten Tag, ich wünsche mir endlich einen kritischen Diskurs bezüglich der Corona-Problematik mit Befürwortern und Nichtbefürwortern der Maßnahmen und der Vorgehensweise. Die Informationsübermittlung ist einseitig. Sowohl in den Medien, als auch in der Politik wird vorwiegend eine Meinung kundgetan. Gegenmeinungen werden nicht zur Kenntnis

Guten Tag,

 

ich wünsche mir endlich einen kritischen Diskurs bezüglich der Corona-Problematik mit Befürwortern und Nichtbefürwortern der Maßnahmen und der Vorgehensweise.

Die Informationsübermittlung ist einseitig.

Sowohl in den Medien, als auch in der Politik wird vorwiegend eine Meinung kundgetan. Gegenmeinungen werden nicht zur Kenntnis genommen oder schlimmstenfalls ins rechte Lager abgeschoben.

Was Verschwörungstheoretikern Aufwind gibt.

 

Deshalb braucht es, wenn schon nicht von den Medien, dann immerhin von der Politik, einen öffentlichen Diskurs auch und gerade wegen und mit den gegnerischen Stimmen von Wissenschaftlern, die bislang viel zu wenig gehört werden. Zur Demokratie gehört die Gegenmeinung nun einmal dazu, Sie muss angehört werden, um ein Gesamtbild zu erhalten!

 

6. Kommentarvon :RH

Kommunikationsstil

Dieses Forum ist endlich mal ein lobenswerter Ansatz, den Kommunikationsstil zu verbessern. Bisher geht es ja meistens im vorwurfsvollen Befehlston von oben herab. Ich frage mich auch öfters, ob die meist scharfe Wortwahl Absicht ist, Zufall oder die innere Haltung mancher Redner widerspiegelt. Für mich hört es sich in diversen

Dieses Forum ist endlich mal ein lobenswerter Ansatz, den Kommunikationsstil zu verbessern. Bisher geht es ja meistens im vorwurfsvollen Befehlston von oben herab. Ich frage mich auch öfters, ob die meist scharfe Wortwahl Absicht ist, Zufall oder die innere Haltung mancher Redner widerspiegelt. Für mich hört es sich in diversen Politiker-/Expertenrunden oft so an, als ob man Menschen als abstrakte Spielsteine betrachtet die man auf einem Spielbrett herumschieben kann, um damit zu bestimmten Ergebnissen zu kommen. Oder wenn ich die Aussage eines Politikers heute Morgen in den Tagesschaunachrichten lese, die Zahlen steigen weiter und sind viel höher als vor zwei Wochen und dann selbst einen Blick auf verschiedene offizielle Statistiken werfe und feststelle, die Situation hat sich stabilisiert, frage ich mich schon, was soll nun diese Falschaussage? Auch die Aussage von Ministerpräsident Kretschmann „die Intensivstationen laufen voll“ halte ich für ziemlich unglücklich. Womit laufen sie denn voll – gibt es überall einen Wasserschaden? Nein, es sind schwer erkrankte Menschen in großer Anzahl, die dort behandelt werden müssen und nicht irgendeine Katastrophe, die die Stationen überflutet.

4. Kommentarvon :ohne Name 12736

Fake News und Verschwörungserzählungen

Ich komme aus einer Kreisstadt in Baden-Württemberg. Seit Monaten beobachte ich, dass die 14-tägig stattfindenden Corona-Gegner-Demonstrationen immer größer werden, immer mehr Zulauf bekommen. Mich beunruhigt sehr, welche Botschaften dort verbreitet werden. Das Auftreten der Beteiligten ist professionell, die Inhalte entbehren oft jeglicher

Ich komme aus einer Kreisstadt in Baden-Württemberg. Seit Monaten beobachte ich, dass die 14-tägig stattfindenden Corona-Gegner-Demonstrationen immer größer werden, immer mehr Zulauf bekommen. Mich beunruhigt sehr, welche Botschaften dort verbreitet werden. Das Auftreten der Beteiligten ist professionell, die Inhalte entbehren oft jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Und die Gesamtlage war gerade in den vergangenen Wochen sehr angespannt, fast aufgeheizt und aggresiv. Es ist aber keine Lösung, diese Menschen als Spinner, als Verschwörungsirre abzutun. Ich fände es gut, wenn hier ein Austausch stattfinden könnte. Ein Gespräch. Vielleicht unter zu Hilfe Name von Mediation.

9. Kommentarvon :Kathabeck

Gemeinsamkeiten betonen statt Spaltung durch "ironische" Videos und Beschimpfung von jungen Leuten

Zwar stammen die albernen Videos nicht von der Landesregierung sondern von der Bundesregierung. Aber sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie man die Gesellschaft noch mehr spalten kann durch Kommunikation von oben herab, Provokation und "Nicht-Ernst-Nehmen". Mit dem Stilmittel der "Ironie", die meist von eloquenten Akademikern benutzt wird, die

Zwar stammen die albernen Videos nicht von der Landesregierung sondern von der Bundesregierung. Aber sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie man die Gesellschaft noch mehr spalten kann durch Kommunikation von oben herab, Provokation und "Nicht-Ernst-Nehmen". Mit dem Stilmittel der "Ironie", die meist von eloquenten Akademikern benutzt wird, die bequem im Home-Office sitzen, erreicht man keine Mitwirkung der Menschen nur noch mehr Ablehnung und Spaltung.

Statt sich lustig zu machen oder gar pauschale Beschimpfungen über junge Leute abzusetzen, sollte in der Kommunikation und den Apellen an die Menschen mehr das Gemeinsame betont werden:

- Wir haben alle betagte Angehörige,

- wir kennen alle vorerkrankte Kolleg/innen,

- wir leiden alle unter der Situation,

- wir sind alle darauf angewiesen, dass uns jemand hilft, wenn wir krank werden ...

- Unsere Lehrer/innen, PolizistInnen, Pfleger/innen, Supermarktverkäufer/innen u.v.m. leisten jeden Tag so viel für die Gesellschaft.

Und bitte auch mehr Empathie für diejenigen, die unter der Siutation leiden, egal ob es junge, alte oder mittelalte Menschen sind.

8. Kommentarvon :Kathabeck

Einfache und klare Sprache verwenden, wenn man Menschen erreichen will

Selbst mir als "studierte Sprachwissenschaftlerin" fällt es schwer, diese im Beamten- und Justizdeutsch verfassten Verordnungen zu lesen und zu verstehen. Wie muss es da erst Menschen gehen, die nicht "Germanistik" studiert haben oder deren Muttersprache gar nicht Deutsch ist? Noch schlimmer müssen die mehrseitigen Quarantäne-Schriftsätze sein,

Selbst mir als "studierte Sprachwissenschaftlerin" fällt es schwer, diese im Beamten- und Justizdeutsch verfassten Verordnungen zu lesen und zu verstehen. Wie muss es da erst Menschen gehen, die nicht "Germanistik" studiert haben oder deren Muttersprache gar nicht Deutsch ist?

Noch schlimmer müssen die mehrseitigen Quarantäne-Schriftsätze sein, die Menschen erhalten, wenn sie Kontaktperson oder positiv getestet sind. Klare und einfache Sprache ist wichtig, wenn man die Menschen erreichen und etwas bewirken will. Das sollten alle Regierenden aber auch Mitarbeiter/innen in der Verwaltung unbedingt berücksichtigen, bevor etwas veröffentlicht oder in einer Rede verpackt wird. Sonst sind es die Populisten, die die Menschen erreichen.

2. Kommentarvon :Fit

Zielkonflikte und Güterabwägung in den Vordergrund stellen

Der Fächer an Verordnungsfassungen, aus dem heraus man erst einmal die aktuell geltenden Abschnitte herausarbeiten muss, überfordert die Bürger. Verständlicherweise eignet sich der Rechtstext einer Verordnung mit seiner eigenen Struktur und Änderungsökonomie nicht für die politische Kommunikation. Aktuell erfahren die Corona-Verordnungen als

Der Fächer an Verordnungsfassungen, aus dem heraus man erst einmal die aktuell geltenden Abschnitte herausarbeiten muss, überfordert die Bürger. Verständlicherweise eignet sich der Rechtstext einer Verordnung mit seiner eigenen Struktur und Änderungsökonomie nicht für die politische Kommunikation. Aktuell erfahren die Corona-Verordnungen als verbindliche und oftmals erste Quelle aber eine sehr hohe öffentliche Aufmerksamkeit. Widersprüche, vermeintliche Leerstellen, die Vielzahl an Ausnahmeregelungen und die kaum nachvollziehbare Systematik solcher Texte trägt zum Verdruss und dazu bei, dass das kommunikative Band zwischen Exekutive und Bürgern gerade zerreist.

Dem sollte nicht nur mit wiederholten Dringlichkeits- und emotionalisierten Mitmachappellen in Form von Marketingstrategien begegnet werden, sondern eine Kommunikationsstrategie zur Seite gestellt werden, die mündige Bürger anspricht, einzelne Maßnahmen und ihre Funktionsannahmen bündelt, sie transparent in die Matrix der politischen Zielkonflikte stellt und die nachvollziehbar ohne Autoritätsbeweise argumentiert, wenn es nicht zunehmend zur Ablehung von Maßnahmen aus Unverständnis kommen soll.

Wenn aktuell die Maßnahmen darauf abzielen, möglichst umfassend Anlässe zur Geselligkeit zu verhindern, um die Welle für einmal wieder zu brechen und um dadurch Zeit zu gewinnen und gleichzeitig die Aufrechterhaltung von Wirtschaft, Handel und Bildung demgegenüber priorisiert wird, muss dies offen gesagt werden. Sobald der Blick nur auf einzelne Maßnahmen - z.B. Restaurantbesuch und Arbeit im Großraumbüro - gelenkt wird, stehen die Widersprüche im Vordergrund. Es muss und kann nur politisch nicht infektionslogisch begründet werden wo diese Wirkungsannahme nicht auf vergleichbare Lebensbereiche übertragen wird - wie etwa auf den Kontakt am Arbeitsplatz oder im Gottesdienst. Daher müssen immer auch die Ziel- und Wertkonflikte dargestellt werden, damit aus Verordnungen noch eine Ordnung der politischen Entscheidungen abgeleitet werden kann.

Hier ist viel zu tun, wenn keine fraktionierte Öffentlichkeit enstehen soll.

7. Kommentarvon :dietmarferger.de

Wissenschaftliche Grundlagen kommunizieren

Kommuniziert werden leider auch von Seiten des Landes Befürchtungen und Voraussagen wie "Dann werden die Kliniken voll sein" ... Abgesehen davon, dass volle Kliniken bei jeder Grippewelle zu beobachten sind (für diejenigen mit kurzem Gedächtnis hier ein Report von vor zwei Jahren: https://youtu.be/5HXZ3UHp8-k) wird leider nicht darüber diskutiert,

Kommuniziert werden leider auch von Seiten des Landes Befürchtungen und Voraussagen wie "Dann werden die Kliniken voll sein" ...

Abgesehen davon, dass volle Kliniken bei jeder Grippewelle zu beobachten sind (für diejenigen mit kurzem Gedächtnis hier ein Report von vor zwei Jahren: youtu.be/5HXZ3UHp8-k) wird leider nicht darüber diskutiert, was die Aufgabe des Staates ist und was Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger.

Weiterhin wird auf sachliche Anfragen der sog. "Corona-Leugner" nicht sachlich, sondern nur polemisch geantwortet, beispielsweise auf die Frage nach der Verlässlichkeit und der Fehlerquote des PCR-Tests. Hier gibt es als sachliche und wissenschaftlche Grundlage einen Ringversuch vom Juni 2020, dessen Ergebnis ist dass ca. 1,5% der negativen Proben falsch, also positiv, getestet wurde.

dietmarferger.de/wp-content/uploads/2020/08/340-DE-SARS-CoV-2-Genom-April-2020-20200502j.pdf Die neuen Schnelltests aus chinesischer Produktion sind hier noch garnicht berücksichtigt.

Stattdessen wird mit gezielten Berichten über Einzelschicksale Stimmung gemacht - wenn die Medien so ausführlich über impfgeschädigte Kinder und Erwachsene berichten würden wie sie jetzt über die wenigen an Corona erkrankten Menschen berichten, würde sich auch niemand mehr impfen lassen.

Die Regierung nimmt sich heraus, Menschen als "Verschwärungstheoretiker" oder ähnlich zu bezeichnen, statt mit ihnen sachlich und auf wissenschaftlicher Grundlage zu diskutieren. Dies untergräbt das Vertrauen in die Regierung, die Demokratie und den Rechtsstaat.

Bis jetzt gibt es keinerlei Hinweise, dass das Virus so "gefährlich" ist wie es in offiziellen Quellen - ohne jegliche eindeutige Beweise - immer bezeichnet wird. Die angeblichen "Beweise" sind alle zu widerlegen, allerdings wird auf diese Widerlegungen nicht gehört und sie werden totgeschwiegen.

3. Kommentarvon :rgerhards

Handlungshilfen für lokale Corona-Maßnahmen

Lokal entscheidet sich, wie wir mit Corona umgehen. Werden die Maßnahmen akzeptiert, ist die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Sonst wird es schwierig. Gerade in Zeiten der Desinformation ist die Ansprechperson vor Ort wichtig. Dieser wird noch am ehesten vertraut. Die Faktenlage ist, wie hier durch's Land selbst beschrieben, sehr kompliziert

Lokal entscheidet sich, wie wir mit Corona umgehen. Werden die Maßnahmen akzeptiert, ist die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Sonst wird es schwierig.

 

Gerade in Zeiten der Desinformation ist die Ansprechperson vor Ort wichtig. Dieser wird noch am ehesten vertraut. Die Faktenlage ist, wie hier durch's Land selbst beschrieben, sehr kompliziert und schwierig zu erklären.

 

Die "Helfenden vor Ort" benötigen daher Unterstützung - sei es in Form von leicht verwendbaren Materialen, Argumentationshilfen, Schulungen, "best practices" oder auch Ideen. Eine Möglichkeit wäre auch die Einrichtung von Diskussionsforen, in denen sich alle, die sich für die Verbesserung der Situation vor Ort einsetzen, austauschen können. Nicht nur eine kleine Zahl im Bürgerforum, sondern alle, die sich einbringen möchten.

 

Ein Feedback ans Land wäre sicherlich auch nicht schlecht. Corona betrifft alle. Daher sollte auch eine möglichst große Anzahl bei der Bewältigung der Krise mithelfen können - und das möglichst effizient. Hier gilt es eine (virtuelle) Organisation aufzubauen.