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Strategiedialog Automobilwirtschaft BW

Menschen überqueren Zebrastreifen. (Bild: Igor Vitomirov)

Strategiedialog Automobilwirtschaft BW

Querschnittsthema: Beteiligung

Wir alle sind fast täglich mobil, auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Arzt oder ins Schwimmbad. Die Art, wie wir uns fortbewegen, verändert sich dabei stetig. Mit dem Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg gestaltet die Landesregierung Baden-Württemberg seit 2017 die damit einhergehende Transformation der Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg. Nach fast fünf Jahren wurde der Strategiedialog neu strukturiert: Weniger Themensäulen und eine Ausweitung der Querschnittsthemen ermöglichen nun einen noch ganzheitlicheren Blick auf den vielschichtigen Prozess der Transformation.

Der Strategiedialog stützt sich in seiner neuen Struktur auf drei Hauptsäulen (PDF): Die Schwerpunktthemen „Fahrzeug“, „Daten“ und „Energie“. Diese werden durch sieben Querschnittsthemen ergänzt, die sich themenübergreifend mit der Transformation der Automobilbranche und der Mobilität befassen. Im Querschnittsthema „Beteiligung“ geht es um die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in den Strategiedialog. Hier kommen in verschiedenen Dialogformaten Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftliche Gruppen zu Wort und erarbeiten gemeinsam Vorschläge, die in der Arbeit der drei Hauptsäulen aufgegriffen werden. Staatsrätin Barbara Bosch hat seit 2021 den Vorsitz des Querschnittsthemas inne.

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Dialog mit Beschäftigten (ab 2021)

Die Bürgerbeteiligung soll weiterhin stark im SDA verankert bleiben und wird in den drei Schwerpunkt-Lenkungskreisen entsprechend berücksichtigt. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger soll sich in der neuen Struktur stärker an den SDA-Projekten und -Maßnahmen orientieren. Weiterhin gilt es, die baden-württembergischen Bürgerinnen und Bürger über geeignete Formate auch als Beschäftigte der Automobilwirtschaft oder als Nutzerinnen und Nutzer in die Veränderungsprozesse einzubinden. Damit soll die Arbeit aus Phase eins „Gesellschaft & Mobilität“ fortgesetzt werden.

Bereits 2020 und 2021 haben Dialogformate mit Beschäftigten der Automobil- und Zulieferindustrie stattgefunden. Auf den Ergebnissen dieser Fokusgruppen baut der nun geplante Dialog mit den Beschäftigten auf, weshalb auch sie zur zweiten Phase der Beteiligung gezählt werden.